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PKK

Galatasaray-Profi Umut Bulut trauert um seinen Vater. (Screenshot YouTube)

Anschlag in Ankara: Vater von Galatasaray-Profi unter den Opfern

Bei dem Autobomben-Anschlag in Ankara ist der Vater von Galatasaray-Profi Umut Bulut ums Leben gekommen. Der türkische Fußball-Nationalspieler und Teamkollege von Lukas Podolski habe die Nachricht am Montagvormittag kurz vor dem Mannschaftstraining erhalten und sei umgehend nach Ankara gereist.

Gesundheitsminister Mehmet Muezzinoglu tritt am Montag vor die Presse. (Screenshot YouTube)

Anschlag in Ankara: Zahl der Toten steigt auf 37

Die Zahl der Toten nach dem schweren Bombenanschlag in der türkischen Hauptstadt Ankara ist auf 37 gestiegen. Dies teilte Gesundheitsminister Mehmet Muezzinoglu am Montag mit. 71 Menschen würden weiterhin in Krankenhäusern behandelt. Bei 15 Verletzten sei der Zustand ernst.

Ausschreitungen bei Protesten gegen die Inhaftierung von Nadija Sawtschenko in Russland. (Screenshot Youtube)

Deutschland fordert von Russland Einhaltung der Menschenrechte

Die Bundesregierung fordert von Russland die Einhaltung der Menschenrechte im Zusammenhang mit der Behandlung der ukrainischen Kampfpilotin Sawtschenko. Sie solle aus humanitären Gründen freigelassen werden.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan. (Foto: Flickr/5th Global Forum Vienna 2013 by Bundesministerium für Europa, Integration und Äusseres CC BY 2.0)

Türkei: Opposition klagt gegen Erdogan wegen Beihilfe zum Terrorismus

Die türkische Oppositionspartei CHP hat beim Generalstaatsanwalt Klagen gegen Präsident Erdogan und seine AKP wegen der Beihilfe zum Terrorismus eingereicht. Die CHP will Erdogan mit seinen eigenen Waffen schlagen, weil dieser sich mit seiner Terror-Definition in einen Widerspruch verwickelt habe.

Die Szenerie kurz nach dem Anschlag. (Screenshot YouTube)

Türkei: Polizisten bei Autobombenanschlag getötet

Bei einem Autobombenanschlag in der türkischen Stadt Nusaybin wurden zwei Polizisten getötet und zahlreiche Personen verletzt. Ein Sprengsatz war in der Nähe einer Polizeiwache und einer Unterkunft der Sicherheitskräfte detoniert.

Die Polizei setzte Tränengas, Wasserwerfer und Plastikgeschosse gegen Demonstranten ein. (Screenshot YouTube)

Protest gegen die Ausgangssperre: Polizei greit in Diyarbakir hart durch

Tränengas und Wasserwerfer: Die Polizei reagiert hart auf den Protest gegen eine Ausgangssperre in Diyarbakir. Für die Regierung ist die Demonstration eine «Provokation».

Zusammenstöße zwischen PKK-Sympathisanten und der türkischen Polizei in der Stadt Cizre. (Screenshot)

Türkei: Ausgangssperre in Cizre wird nach fast 80 Tagen gelockert

Nach schweren Kämpfen mit der Terrororganisation PKK lockern die Behörden die seit fast 80 Tagen andauernde Ausgangssperre in der südosttürkischen Stadt Cizre. Von Mittwoch an gelte die Ausgangssperre nur noch zwischen 19.30 Uhr und 05.00 Uhr.

PKK-Chef Öcalan. (Screenshot Youtube)

Abdullah Öcalan: Neapel erklärt PKK-Chef zum Ehrenbürger

Der inhaftierte Chef der Terrororganisation PKK, Abdullah Öcalan, wurde von der süditalienischen Millionenstadt Neapel zum Ehrenbürger ernannt. Offenbar betrachtet die Stadt Öcalan als Widerstandskämpfer und sieht Parallelen zur eigenen Geschichte.

Gewaltsame Konflikte 2015 auf nationaler Ebene. (Graphik: Heidelberger Institut für Internationale Konfliktforschung)

Konfliktbarometer 2015: Die Türkei ist jetzt Kriegsland

Das Heidelberger Institut für Internationale Konfliktforschung (HIIK) hat seinen Jahresbericht für 2015 vorgelegt. Weltweit gibt es demnach 19 Auseinandersetzungen, die als Kriege der höchsten Eskalationsstufe eingestuft werden. Darunter befinden sich auch die Kämpfe zwischen der türkischen Regierung und der Terrororganisation PKK.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan. (Foto: Flickr/5th Global Forum Vienna 2013 by Bundesministerium für Europa, Integration und Äusseres CC BY 2.0)

USA und Russland rufen Erdogan offenbar erfolgreich zur Ordnung

Der türkische Präsident Erdogan rudert zurück: Der Attentäter, der einen Militärkonvoi in Ankara angriff, kommt offenbar doch nicht aus Syrien. Die Identität des Attentäters wurde neu bestimmt. Es soll sich um einen PKK-Kämpfer aus der Türkei handeln. Ankara wurde offenkundig von den Großmächten Russland und USA zur Mäßigung aufgerufen.

In Idil hatten Mitte vergangener Woche Straßenkämpfe zwischen Sicherheitskräften und PKK begonnen. (Screenshot YouTube)

Mindestens neun Tote bei türkischem Helikopterangriff auf PKK

Bei einem Angriff türkischer Kampfhubschrauber auf Einheiten der Terrororganisation PKK in Südostanatolien sind am Mittwoch laut Medienberichten mindestens neun Rebellen getötet worden.

21 Festnahmen nach Selbstmordanschlag in Ankara

Nach dem tödlichen Selbstmordattentat in der türkischen Hauptstadt Ankara sind 21 Verdächtige festgenommen worden. Das meldete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu am Sonntag. Zuletzt hatte Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan von 14 Festnahmen im Zusammenhang mit dem Anschlag gesprochen.

Eine schwere Explosion erschütterte das Regierungsviertel von Ankara. (Foto: Screenshot)

Nach Anschlag in Ankara: Ermittlungen fast abgeschlossen

Zwei Tage nach dem Anschlag auf einen Militärkonvoi in Ankara hat sich die Zahl der Festgenommenen auf 17 erhöht. Die Ermittlungen seien "fast" abgeschlossen, teilte die Staatsanwaltschaft am Freitag mit. Präsident Recep Tayyip Erdogan bekräftigte, für ihn gebe es an der Täterschaft syrischer Kurden "keinen Zweifel".

Im Südosten der Türkei kam es am Morgen erneut zu einer Explosion. (Screenshot YouTube)

Türkei: Explosion neben türkischem Militärkonvoi im Südosten

Nur wenige Stunden nach einem Anschlag in Ankara ist es am Donnerstag zu einer weiteren Explosion gekommen. Betroffen ist erneut ein Militärkonvoi. Diesmal im Südosten der Türkei.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan. (Screenshot YouTube)

Anschlag von Ankara: Erdogan will Vergeltung

Nach dem Anschlag auf einen Armeekonvoi mit dutzenden Toten und Verletzten in Ankara hat der türkische Präsidenten Recep Tayyip Erdogan Vergeltung angekündigt. Die Türkei sei entschlossen, von ihrem "Recht auf Selbstverteidigung" Gebrauch zu machen, erklärte Erdogan am Mittwoch.

Eine schwere Explosion erschütterte das Regierungsviertel von Ankara. (Foto: Screenshot)

Anschlag mit 28 Toten: Nachrichtensperre und Suche nach den Hintermännern

Nach dem Anschlag von Ankara wird nach den Verantwortlichen gesucht. Die türkische Regierung spricht von einem Anschlag auf die gesamte Nation und verhängte aus Gründen der «nationalen Sicherheit» eine Nachrichtensperre . Die Tat sorgt international für Entsetzen.

Die Armee geht seit Mitte Dezember mit einer Offensive gegen PKK-Kämpfer vor. (Screenshot YouTube)

Türkische Armee geht in weiterer Stadt gegen PKK vor

Kampfpanzer und schwere Gefechte - die türkische Armee startet einen neuen Angriff gegen kurdische Milizen in einer Stadt im Südosten. Eine militärische Lösung des Konflikts ist jedoch nicht in Sicht.

Zusammenstöße zwischen PKK-Sympathisanten und der türkischen Polizei in der Stadt Cizre. (Screenshot)

Zahl der Opfer in kurdischer Stadt Cizre offenbar höher als bisher bekannt

Bei den Gefechten zwischen türkischen Sicherheitskräften und kurdischen Rebellen in der südostanatolischen Stadt Cizre sind nach Einschätzung der zuständigen Anwaltskammer offenbar mehr Menschen ums Leben gekommen als bisher bekannt. Die von mehreren Verbänden in der Region genannte Zahl von 145 Todesopfern sei wahrscheinlich zutreffend.

Die Ausgangssperre sollte in der Nacht zu Mittwoch in Kraft treten und bis auf Weiteres gelten. (Screenshot YouTube)

Türkei verhängt neue Ausgangssperre in Kurdengebieten

Im Kampf gegen die Terrororganisation PKK hat die türkische Regierung erneut eine Ausgangssperre verhängt. Betroffen sind die Stadt Idil und das Dorf Dirsekli in der südosttürkischen Provinz Sirnak.

Auftakt des Kurdenmarsches in Stuttgart. (Screenshot YouTube)

Tausende Kurden ziehen für Öcalan durch Straßen in Straßburg

Jedes Jahr demonstrieren die Kurden aus Deutschland, Frankreich und anderen Ländern in Straßburg für ihren inhaftierten Führer. In diesem Jahr kamen besonders viele.