Alle Artikel zu:

PKK

US-Geheimdienst: PKK hat ein Budget von 86 Milliarden Dollar

Aus einer Analyse des privaten US-Geheimdiensts Stratfor geht hervor, dass die PKK über 40 Prozent des Drogenhandels in Europa kontrolliert. Die Organisation schmuggelt zudem Menschen aus Asien und dem Nahen Osten in die EU. Die Destination ist immer Italien. Die Organisation verfügt über ein konstantes Budget von 86 Milliarden Dollar, meint Stratfor.

Die PKK hat an diesem Dienstag unter anderem einen Militärkonvoi attackiert. (Screenshot)

Schwerer Vorwurf: Beim Dağlıca-Überfall wurden deutsche Waffen benutzt

In der Türkei erheben Journalisten und Sicherheits-Analysten schwere Vorwürfe gegen Deutschland. So soll die PKK beim Dağlıca-Überfall, bei dem 16 Soldaten getötet wurden, angeblich Panzerabwehrwaffen des Typs MILAN benutzt haben. Das Verhältnis zwischen Ankara und Berlin wird somit auf die Probe gestellt.

Türkei-Wahl: Erdoğan redet von „Wiedergeburt“ der Nation

Der türkische Staats-Chef Recep Tayyip Erdoğan sagt, dass die Türkei in der Region ein Mitspracherecht fordert. Um diese Ambitionen des Landes zu stoppen, werde die „Terror-Keule“ eingesetzt. Die Türkei befinde sich in einem Kampf um Leben und Tod. Deshalb müsse die kommende Türkei-Wahl ein Tag der „Wiedergeburt“ sein, so Erdoğan.

Der türkische Kolumnist Nihat Genç vergleicht die PKK mit einem drogenabhängigen Menschen. (Screenshot)

Nihat Genç: PKK und türkische Regierung haben keine Legitimation mehr

Der türkische Kritiker Nihat Genç ist der Ansicht, dass die PKK „Selbstmord“ begeht. Die Organisation habe - genau wie die Regierung - jede Legitimation verwirkt. Schlussendlich wisse das Volk, dass die PKK eine Marionette des Westens sei, um die Türkei zu schwächen, so Genç. Deshalb werde es auch niemals zu einem Krieg zwischen Kurden und Türken kommen.

Tausende Arbeiter und Unternehmer gingen am 17. September auf die Straße, um für die Einheit der Türkei zu demonstrieren. (Screenshot)

Türkei: Zehntausende Arbeiter demonstrieren für Einheit des Landes

Zehntausende türkische Gewerkschafts-Mitglieder und Unternehmer-Vertreter sind am Donnerstag auf die Straße gegangen, um für die Einheit des Landes und gegen die Zusammenstöße im Südosten des Landes zu demonstrieren. Das Motto der Kundgebung lautete „Nein zum Terror, Ja zur Brüderlichkeit“.

Flüchtlingskrise: Merkel berät sich mit Erdoğan

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat vor dem Hintergrund des andauernden Flüchtlingsandrangs mit dem türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan telefoniert. Es sei vereinbart worden, die Zusammenarbeit bei der Bewältigung der Krise zu intensivieren, teilte Regierungssprecher Steffen Seibert am Mittwoch in Berlin mit. Besondere Bedeutung habe dabei die Bekämpfung der Schleuserkriminalität.

Özdemir in Cizre: Bitterer Vorgeschmack auf einen Bürgerkrieg

Cem Özdemir warnt vor einem Bürgerkrieg in der Türkei und besucht die Stadt Cizre. Dort wissen die Menschen nach schweren Gefechten und neuntägiger Ausgangssperre, wovon der Grünen-Chef spricht.

Die Türkei hat ein Prämien-System eingeführt, welches die Erfassung der hochrangigen PKK-Mitglieder garantieren soll. (Screenshot)

Türkei vergibt Millionen-Prämie für Erfassung der PKK-Chefs

Die Türkei will die hochrangigen bewaffneten PKK-Mitglieder mit einem Prämien-System schnappen. Personen oder Organisationen, die bei der Erfassung der PKK-Größen behilflich sind, können Prämien in Höhe von bis zu 1,15 Millionen Euro pro Person erhalten. Auf der PKK-Liste steht auch der Bruder des HDP-Chefs Selahattin Demirtaş.

Die Terror-Organisation PKK fährt mit ihren Provokationen fort. (Screenshot)

Türkei: Anschläge auf Polizei und Justizbeamte fordern zwei Tote

Anhänger der PKK haben im Südosten Unterkünfte von Justizbeamten mit Molotow-Cocktails attackiert. Bei einer Bombenexplosion auf einer Autobahn kamen zwei Polizei-Beamte ums Leben.

In der Stadt Diyarbakır finden Anschläge der PKK statt. (Screenshot)

Bei Angriff auf Polizei: PKK-Mitglied knallt sich versehentlich selbst ab

Ein Mitglied der PKK hat sich bei einem Angriff auf eine Stellung der Polizei im Südosten der Türkei versehentlich selbst getötet. Sein Geschoss prallte an einem Hauswinkel ab und drang in den Körper des Angreifers ein.

Özdemir warf Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan vor, auf eine «innenpolitische Verschärfung» der Lage gesetzt zu haben. (Screenshot YouTube)

Cem Özdemir: «Der Ort zur Lösung der kurdischen Frage ist das Parlament»

Angesichts der eskalierenden Gewalt in der Türkei hat Grünen-Chef Cem Özdemir vor der Gefahr eines Bürgerkriegs gewarnt. «Man muss aufpassen, dass es sich nicht in diese Richtung entwickelt», sagte Özdemir am Dienstag bei einem Besuch in der südosttürkischen Stadt Mardin. «Erste Auseinandersetzungen zeigen, dass der Konflikt auch innerhalb der Bevölkerung angekommen ist.»

Kampf gegen die PKK: Türkische Lira stürzt erneut auf Rekordtief

Die anhaltenden Auseinandersetzungen zwischen den türkischen Streitkräften und der Terrororganisation PKK haben die türkische Währung am Montag erneut massiv geschwächt. Mit 3,069 Lira war der US-Dollar am Vormittag so teuer wie nie zuvor. Auch der Euro legte auf 3,4784 Lira zu.

Auseinandersetzungen um PKK – Kurde in Hannover schwer verletzt

Der Anfang verlief friedlich, doch nach einer Kundgebung gegen die verbotene PKK eskalierte die Lage. Nicht nur in Hannover bieten sich Anhänger und Gegner der verbotenen Kurdenorganisation die Stirn.

Türkei-Analyst: Europa wiegelt Kurden und Türken gegeneinander auf

Der Geheimdienst-Analyst Mahir Kaynak hatte bereits im Jahr 2010 vor massiven Spannungen in der Türkei gewarnt. Die Kurden seien lediglich ein Mittel zum Zweck. Die Europäer wollen den Aufwärtstrend der Türkei stoppen und bedienen sich dabei der Kurden, so Kaynak. Die HDP spielt hierbei eine besonders interessante Rolle.

Zusammenstöße zwischen PKK-Sympathisanten und der türkischen Polizei in der Stadt Cizre. (Screenshot)

Türkei: Das sind die „Demonstranten“ der Stadt Cizre

In der türkischen Stadt Cizre ist es über neun Tage lang zu schweren Auseinandersetzungen zwischen Sicherheitskräften und PKK-Sympathisanten gekommen. Zuvor hatten die Sympathisanten örtliche Sicherheitskräfte angegriffen. Die Angriffe hielten nach Aufhebung der Ausgangssperre an.

Pro und kontra Erdoğan: Demonstranten gehen in Mannheim und Stuttgart auf die Straße

Rund 2000 Kurden und andere Kritiker der türkischen Regierung sind am Samstagabend in Stuttgart auf die Straße gegangen. Begleitet von einem großen Polizeiaufgebot protestierten sie gegen die Angriffe türkischer Kampfjets auf die Terrororganisation PKK im Nordirak. Sie forderten «Frieden und Demokratie für die Türkei».

Ausgangssperre in Cizre im Südosten der Türkei aufgehoben

Nach fast neun Tagen hat die Türkei die Ausgangssperre in Cizre nahe der Grenze zu Syrien aufgehoben. Zuvor war die in Deutschland aufgewachsene Co-Bürgermeisterin Leyla Imret entlassen worden. Ihr wird vorgeworfen, Propaganda für Terroristen gemacht zu haben.

Aufgestachelt von der HDP und ihren Unterstützern im Ausland, ziehen bewaffnete Linksextremisten durch Istanbuls Viertel. (Quelle: sondakika.com)

Kurden-Politiker: Deutsche Stiftungen verantwortlich für Chaos in Türkei

Ein kurdischer Politiker macht die deutschen Stiftungen für das aktuelle Chaos in der Türkei verantwortlich. Diese würden in dem Land politisch und nachrichtendienstlich operieren, um es zu destabilisieren. Er fordert deren Ausweisung und ein Boykott gegen deutsche Waren. Zuvor war die Konrad-Adenauer-Stiftung maßgeblich am Umsturz der Janukowitsch-Regierung in der Ukraine beteiligt.

Ein Foto mit PKK-Mitgliedern, die mit einer deutschen Panzerfaust posieren. Das Foto kursiert derzeit in diversen türkischen Medien. (Screenshot)

Türkei: Angeblich deutsche Panzerfäuste bei der PKK entdeckt

Die PKK setzt angeblich deutsche Waffen gegen die Türkei ein. Es wurden Fotos veröffentlicht, worauf PKK-Terroristen mit deutschen Panzerfäusten posieren. Ob die Bilder authentisch sind, ist nicht zu klären.

Die Bundestagsabgeordnete Nicole Gohlke verlangt Offenheit und Transparenz in der PKK-Frage. (Screenshot)

Bundestagsabgeordnete: Deutschland beliefert die PKK mit Waffen

Die Bundestagabgeordnete Nicole Gohlke wurde zu einer Geldstrafe verurteilt, weil sie bei einer Demonstration die PKK-Fahne hochgehalten hatte. Gohlke verurteilt die Heuchelei der Bundesregierung. Denn jeder wisse, dass deutsche Waffenlieferungen im Kampf gegen die Terror-Miliz IS auch an die PKK gehen würden.