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Plastik

Frankreich verbietet Verkauf von Plastik-Besteck

Frankreich verbietet den Verkauf von Plastikgeschirr und -besteck ab dem Jahr 2020. Ein entsprechendes Gesetz wurde verabschiedet, um die Umwelt zu schonen.

Zahlreiche Plastikprodukte lassen sich aus Algen herstellen. (Foto: Agar Plasticity)

Algen sollen Plastik ersetzen

Algen werden für die Wirtschaft und die Wissenschaft zunehmend interessanter. Neben Anwendungen im Bereich der Weltraumforschung und der Ernährung könnten auch die Verpackungsfirmen bald ein größeres Interesse anmelden.

Studie: Weichmacher in Verpackungen machen dick

Seit in Verpackungen Weichmacher nachgewiesen werden konnten, steht die Verpackungsindustrie in der Kritik. Weichmacher stehen im Verdacht, krebserregend zu sein. Eine neue Studie zeigt nun jedoch auch einen Zusammenhang zwischen Weichmachern und Übergewicht.

Umweltbelastung: Mikroplastik in Salz gefunden

Die Menge an Plastik in den Weltmeeren nimmt täglich zu und hat für das Ökosystem schon verheerende Auswirkungen. Doch die Umweltverschmutzung kommt aus dem Meer wieder zum Menschen. In Meersalz aus China wurden bei Untersuchungen zahlreiche Plastikpartikel gefunden.

In den aus Plastikmüll geformten Bodenplatten können Rohre unproblematisch verlegt werden. (Foto: VolkerWesels)

Niederlande setzen auf Plastikmüll für Straßenbau

Plastikmüll aus den Ozeanen will ein niederländischer Bauunternehmer nutzen. Er will damit Straßen bauen. Diese sollen dadurch leichter, stabiler und günstiger sein als Asphalt.

EU-Bürger dürfen nur noch 40 Plastik-Tüten jährlich verbrauchen

Das EU-Parlament hat einen Gesetzesentwurf beschlossen, demzufolge EU-Bürger pro Kopf und Jahr bis 2019 nur noch 90 Plastik-Tüten und bis Ende 2025 nur mehr 40 Tüten der Stärke zwischen 0,015 und 0,049 Millimeter verbrauchen dürfen.

Plastikrückstände im Blut: Forscher waren vor hochgiftigem Bisphenol A

Das Bundesinstitut für Risikobewertung warnt vor möglichen Folgen von Bisphenol A in Lebensmittelverpackungen. Spuren dieses hochgiftigen Stoffes wurden in menschlichem Blut und Urin gefunden. Weil der letzte wissenschaftliche Beweis für eine Kausalität fehlt, kann sich der Konsument im Falle einer Erkrankung faktisch nicht an die Industrie als Verursacher wenden.

Zu viele Plastik-Abfälle geschluckt: Wal stirbt vor Küste

An der niederländischen Küste ist ein riesiger Pottwal verendet. Bei der Obduktion eines gestrandeten Pottwales entdeckten Wissenschaftler, dass sein Magen voll mit Plastik-Müll war. Die Abfälle stammen von niederländischen Gewächshäusern, in denen Tomaten für den europäischen Konsum angebaut werden. Die Natur zahlt einen hohen Preis für den hemmungslosen Konsum in der zivilisierten Welt.

Erfindergeist: 16-Jährige Türkin verwandelt Bananenschalen in Plastik

Eine türkische Schülerin hat eine Methode entwickelt, mit deren Hilfe Bananenschalen zu Kunststoff verarbeitet werden können. Die Gewinnung von Plastik aus organischen Abfallstoffen könnte eine Alternative zur petrochemischen Herstellung werden.