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Mehmet E. Göker: Der größte deutsch-türkische (Ab-) Zocker aller Zeiten ist zurück

Ferraris und rauschende Parties: Mehmet E. Göker ist zurück. Nachdem die von ihm gegründete MEG 2010 in Deutschland fulminant Pleite ging, macht Göker heute in der Türkei große Geschäfte. Damals wie heute verkauft Göker Krankenversicherungen im Strukturvertrieb.

Rette sich, wer kann: Europa taumelt dem Abgrund entgegen

Angela Merkel und die Euro-Retter stehen wie paralysiert vor dem Scherbenhaufen ihrer Politik. Doch statt Fehler zu korrigieren und sich dem Crash entschlossen entgegenzustellen, werden neue Märchen aufgetischt, die Tatsachen verdreht, die Geschichte umgeschrieben. Die Politik in Europa ist im Panik-Modus. Völlig irrational sehnt sie sich nach dem „Ende mit Schrecken“. Sie verkennt, dass der wirkliche Schrecken noch gar nicht begonnen hat.

Augenzeugen-Bericht aus Griechenland: Wirtschaft vor dem Kollaps

Die Lage in Griechenland ist dramatisch: Betriebe müssen schließen, weil sie nicht mehr an ausreichend Benzin kommen. Gehälter oder Renten werden zwar überwiesen, die Bürger kommen aber nicht an das Geld. Kredit- und Bankkarten funktionieren nicht mehr. Trotzdem stehen die Griechen zu ihrem Votum gegen die „Fremdherrschaft“.

Damals wurde er verhöhnt: Gysi sagte Euro-Crash präzise voraus

Gregor Gysi hat als Sprecher der PDS 1998 in einer geradezu unheimlichen Präzision voraus, wie der Euro crashen wird: Europa könne nicht auf dem Primat des Geldes aufgebaut werden. Das reiche nicht als politische Idee. Gysi hat recht behalten.

Ungleichheit der Einkommen ist der soziale Skandal in Griechenland

Die Krise hat in Griechenland lange vor den ersten Rettungs-Krediten der Euro-Zone begonnen. Das Hauptproblem: Durch die Kreditorgie wurde die Ungleichheit noch vergrößert. Dies wird sich nach der Krise ändern müssen.

Nicht ohne Aderlass: Schließung unrentabler Kliniken ist zu teuer

Viele kleine Krankenhäuser bleiben am Markt, weil die Kosten für eine Schließung zu hoch sind. Das führt dazu, dass die Betreiber dauerhaft Verluste einfahren. Das erhöht wiederum die Insolvenzgefahr. Die häufigsten Ursachen der Schließung von Krankenhäusern sind dauerhafte Belegungsprobleme.

Sparer in Alarmbereitschaft: IWF verlangt zehn Prozent „Schulden-Steuer“

Die große weltweite Enteignung wird konkret: Der Internationale Währungsfonds verlangt eine allgemeine „Schulden-Steuer“ in Höhe von 10 Prozent für jeden Haushalt in der Euro-Zone, der auch nur über geringe Ersparnisse verfügt. Das Geld soll für den Schulden-Dienst verwendet werden. Damit sollen die Forderungen der Banken befriedigt und das Schulden-System gerettet werden. Dieses Konzept habe sich bereits nach dem Ersten Weltkrieg in Europa bewährt. Der Vorstoß sollte jeden Sparer in höchste Alarm-Bereitschaft versetzen.

Haushalts-Defizit: Die USA haben 16 Billionen Dollar Schulden

Einigen sich die Demokraten und Republikaner nicht auf die Anhebung der Schuldenobergrenze, kann dies weltweit zu Schwierigkeiten führen. Die US-Schulden betragen mehr als 16 Billionen Dollar. Etwa die Hälfte wird von ausländischen Regierungen und Zentralbanken gehalten. Diese wären von einer Pleite genauso betroffen wie die Finanzmärkte und Banken. Großinvestor Warren Buffett spricht von einer „nuklearen Bombe“.

Kaum noch handlungsfähig: Viele deutsche Kommunen bis zum Hals verschuldet

Die Landkreise und Kommunen stehen schon seit Jahren kurz vor der Pleite. Nun droht der Kollaps in vielen Regionen. Über zehn Millionen Menschen leben in Städten, die nahezu handlungsunfähig sind. Der Steuerzahler wird zur Kasse gebeten.

Fast 6 Milliarden Euro: Deutsche Banken massiv in Zypern involviert

Wenn sich die EU, Zypern und Russland nicht auf eine Lösung einigen können, droht den deutschen Banken ein ganz realer Verlust in Milliardenhöhe. Vor allem die zypriotischen Unternehmen sind massiv bei den deutschen Geldhäusern verschuldet.

Detroit: US-amerikanische Stadt steht vor der Pleite

Die US-Autostadt Detroit steht vor der Pleite. Der Bürgermeister will einen Manager berufen, der die Finanzen der Stadt rettet. Der Obama-Stadt Chicago droht ein ähnliches Schicksal. Der Fall zeigt das spektakuläre Scheitern der politischen Bürokratie.

Insolvenz: Türkischer Verleger will Frankfurte​r Rundschau retten

Die Frankfurter Rundschau hat 2012 Insolvenz angemeldet. Eine Übernahme ist bisher noch nicht erfolgt. Doch eine türkische Zeitung will das Traditionsblatt retten.

Nach Milliarden-Überweisung: Athen warnt vor Staatspleite

Ein möglicher Austritt Griechenlands aus der Eurozone ist nach Meinung des griechischen Finanzministers noch nicht abgewendet. Viel hänge auch davon ab, ob die Regierung den harten Kurs angesichts möglicher sozialer Unruhen fortsetzen könne.

Ifo-Institut: Pleite Griechenlands würde Deutschland bis zu 89 Milliarden Euro kosten

An Griechenland scheiden sich die Geister – Rufe nach einem Austritt des Landes werden immer lauter. Dem Ifo-Institut zufolge wäre eine Pleite mit anschließendem Ausscheiden aus der gemeinsamen Währung für Deutschland günstiger als eine Zahlungsunfähigkeit mit Verbleib im Euro.

Türkische Investoren wollen Automarke Saab kaufen

Die Brightwell Holdings BV, eine türkische Private-Equity-Firma, ist offenbar an dem im vergangenen Dezember Pleite gegangenen schwedischen Autohersteller Saab interessiert. Wie das Unternehmen nun bekannt gab, wolle man ein entsprechendes Gebot abgeben und den Betrieb wieder aufnehmen.

Tony Marshall: Wo sind seine Millionen hin?

Der beliebte deutsche Schlagersänger Tony Marshall soll finanzielle Probleme haben. Wie heute bekannt wurde, ist die Villa des 73-Jährigen bereits verkauft.

Griechenland: Nächstes Geld gibt es im November

Die Troika hat die Überweisung der nächsten Tranche von acht Milliarden Euro an Notkrediten an Griechenland empfohlen. Diese könne bereits Anfang November ausgezhlt werden.

Troika: Griechenland muss auf Geld länger warten

Die sogenannte Troika braucht mehr Zeit für die Überprüfung der griechischen Sparanstrengungen als geplant. Aufgrund dessen wird sich Athen noch etwas gedulden müssen, bevor es die nächsten Hilfsgelder ausgezahlt bekommt.

Griechenland-Pleite kein Tabuthema mehr

Auch wenn Griechenland am Sonntag Mehreinnahmen von zwei Milliarden Euro durch Einführung einer neuen Steuer angekündigt hat, scheint die deutsche Bundesregierung sich bereits konkret auf eine mögliche Pleite Griechenlands einzustellen.

Spekulationen: Steht die Griechenland-Pleite unmittelbar bevor?

Nicht wenige Anzeichen deuten im Augenblick auf eine möglicherweise bald bevorstehende Griechenland-Pleite hin. Derweil erklärte auch der griechische Finanzminister am Samstag, der Abschwung falle vermutlich noch schlimmer aus als erwartet.