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Verbotenes Anti-Gülen Buch verbreitet sich rasend schnell über das Netz

Das Buchmanuskript des kürzlich verhafteten Journalisten Ahmet Sik, "Die Armee des Imams", hat sich trotz Verbots seinen Weg ins Internet gebahnt und ist dort mittlerweile tausendfach heruntergeladen worden. Noch ist unklar, wer für die Verbreitung verantwortlich ist.

Wieder Tote bei Protesten in Syrien

Nach den blutigen Unruhen der vergangenen Tage haben sich am Freitag erneut Demonstranten in mehreren Städten Syriens versammelt. Gemeinschaftlich haben sie einen "Tag der Würde" ausgerufen. In Daraa starben mehr als 20 Menschen.

Drohungen an das Krankenhaus: "Zieht den Stecker von Ibo!"

Während der Ermittlungen im Fall Ibo gelangt die türkische Polizei an neue Informationen.

Tahrir-Platz: Die Polizei droht mit Räumung

Drei Tage nach dem Rücktritt von Hosni Mubarak harren wieder einige Hundert Demonstranten auf dem Tahrir-Platz in Kairo aus. Das Militär will jetzt eine Räumung des Ortes durchsetzen. Es drohen Festnahmen. Doch auch Polizisten demonstrieren.

Wie die Menschen den Internet-Blockaden trotzen

"Das war die erste Revolution, die in Facebook organisiert wurde", sagt der tunesische Politiker Moncef Marzouki über Tunesien. In Ägypten geschieht derzeit Ähnliches. Über Twitter und YouTube dringt die Lage ungeschminkt nach draußen.

Weihnachten unter Polizeischutz – Solidarität mit Kopten

Die koptischen Christen in Deutschland haben unter verschärften Sicherheitsvorkehrungen Weihnachten gefeiert. Nach dem Bombenanschlag im ägyptischen Alexandria hatte es im Internet Drohungen gegen koptische Gemeinden gegeben. An den Feierlichkeiten in der Bundesrepublik nahmen als Zeichen der Solidarität auch Vertreter der großen Kirchen, der Muslime und der Politik teil. Auch in der vom Anschlag getroffenen Kirche in Ägypten feierten Kopten Weihnachten. Die Regierung in Kairo verschärfte die Sicherheitsvorkehrungen und stellte landesweit 70.000 Polizisten zum Schutz der Glaubensgemeinschaft ab.

„Graue Wölfe“ in Lollar aktiv?

Die türkischen rechtsextremen »Grauen Wölfe« sind in Hessen aktiv und in 14 hessischen Städten vereinsmäßig organisiert. Das geht aus den Recherchen von »hr-iNFO« hervor. Vereine gibt es demnach im Rhein-Main-Gebiet in Frankfurt, Hanau, Offenbach, Wiesbaden, Rüsselsheim und Dietzenbach. Auch zeichne sich in Mittelhessen ein Schwerpunkt mit Vereinen in Limburg, Wetzlar, Haiger, Herborn, Dillenburg, Stadtallendorf ab. Auch Lollar gehöre dazu.