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Zwei Militärpolizisten bei Anschlag in Osttürkei getötet

Bei einem Anschlag in der osttürkischen Provinz Agri sind zwei Gendarmen getötet und 24 weitere verletzt worden. Ob der Attentäter ebenfalls getötet wurde, blieb zunächst unklar. Bei einem weiteren mutmaßlichen PKK-Anschlag in der südosttürkischen Provinz Mardin wurden am Sonntag ein Soldat getötet und mindestens acht weitere verletzt.

Zusammenstöße in Istanbuler Linken-Hochburg Gazi

Im Istanbuler Viertel Gazi ist es am dritten Tag in Folge zu Zusammenstößen zwischen Polizei und Anwohnern gekommen. Ein Polizist sei in der Nacht zu Montag an den Folgen seiner Verletzungen gestorben, berichtete der Sender CNN Türk. Unbekannte hätten zuvor bei einer Razzia auf den Beamten geschossen.

Israelische Polizei dringt in Jerusalemer Al-Aksa-Moschee ein

Bei Zusammenstößen mit muslimischen Gläubigen in Jerusalem ist die israelische Polizei nach eigenen Angaben in die Al-Aksa-Moschee eingedrungen. Die Beamten seien am Sonntagmorgen einige Meter in die Moschee vorgedrungen, um die Haupttüren zu schließen, sagte Polizeisprecher Micky Rosenfeld.

Die PKK ist eine ethnisch-nationalistische Terror-Organisation, die nicht das kurdische Volk repräsentiert. (Screenshot)

PKK verübt Bombenanschläge in türkischen Städten

Die Terror-Organisation PKK hat am Samstag in mehreren türkischen Städten Bombenanschläge gegen die Polizei verübt. Dabei wurden neun Beamte verletzt. Zuvor hatte die Organisation einen Polizisten entführt. Die PKK repräsentiert nicht das kurdische Volk.

Die türkische Polizei bei der Festnahme eines mutmaßlichen IS-Bombers. (Screenshot via Twitter)

Türkei: Polizei zerschlägt IS-Zelle, nimmt Attentäter fest

In der Türkei hat die Polizei am Samstag einen mutmaßlichen IS-Selbstmordattentäter festgenommen und eine weitere IS-Zelle zerschlagen, der 16 Personen angehören. die landesweiten Razzien gegen die Terror-Miliz laufen unvermindert weiter.

Ministerpräsident Ahmet Davutoglu. (Foto: Flickr/ Ahmet Davutoğlu answering questions by Foreign and Commonwealth Office CC BY 2.0)

Türkischer Premier Davutoğlu: Operationen gegen IS werden fortgesetzt

Der türkische Premier Ahmet Davutoğlu hat nach der umfassenden Razzia und den ersten Angriffen auf Stellungen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) die Entschlossenheit der Regierung bekräftigt, auch weiterhin gegen IS-Anhänger und kurdische Militanten vorzugehen. Aktionen wie die an diesem Freitag sollen kein Einzelfall bleiben. Er betonte jedoch, die Türkei werde trotz der Luftangriffe nicht Teil des Bürgerkriegs in Syrien.

Die türkische Polizei hat in den frühen Morgenstunden massiv durchgegriffen. (Screenshot YouTube)

Türkei: Polizei nimmt mindestens 251 Personen bei Razzien fest

Bei einer großangelegten Polizeiaktion gegen mutmaßliche Anhänger der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) und der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK sind in der Türkei 251 Verdächtige festgenommen worden. Die Regierung erklärte, die Razzia habe am Freitag in 13 Provinzen stattgefunden. Unklar blieb, wie viele der Festgenommenen mutmaßlich dem IS und wie viele der PKK angehören.

In der türkischen Stadt Diyarbakır haben Unbekannte einen Polizisten getötet und einen weiteren schwer verletzt. (Screenshot)

Türkei: Unbekannte eröffnen Feuer auf Streifenpolizei, ein Beamter ist tot

Am Donnerstagnachmittag haben in der türkischen Stadt Diyarbakır Unbekannte das Feuer auf zwei Streifenpolizisten eröffnet. Einer der Beamten starb an Ort und Stelle. Offenbar handelt es sich um eine größere Gruppe. Denn die Polizei greift mit Hubschraubern und Spezialeinheiten ein.

HDP-Chef Selahattin Demirtaş steht in der öffentlichen Kritik. (Screenshot)

Die Freunde der EU: PKK bekennt sich zu Hinrichtung von Polizisten

Die PKK bekennt sich in einer Mitteilung zur Hinrichtung von zwei Polizeibeamten. Die Hinrichtung fand am 22. Juli in den Privatwohnungen der Beamten statt. Das meldet die kurdische Nachrichtenagentur Ajansa Nûçeyan a Firatê, die als Sprachorgan der PKK gilt.

Nach Suruç-Anschlag: Zwei Polizisten per Kopfschuss hingerichtet

In der Region Urfa wurden am Mittwochmorgen zwei Polizeibeamte in ihren Wohnungen tot aufgefunden. Die Todesursache geht auf Kopfschüsse zurück. Unklar bleibt, ob es sich dabei um Selbstmorde oder Auftragsmorde handelt. Einer der Polizisten gehört der Anti-Terror-Einheit an. In derselben Region fand zuvor ein Anschlag statt, bei dem über 30 Menschen Leben starben.

Die südosttürkische Stadt Diyarbakır geht in Flammen auf. Randalierer liefern sich Straßenschlachten mit der Polizei. (Screenshot)

Türkei: Schwere Zusammenstöße in Diyarbakır

In der Türkei ist es am Dienstagabend zu schweren Zusammenstößen zwischen Randalierern und Polizeibeamten gekommen. Die Randalierer setzten Molotow-Cocktails, selbst gebastelte Raketenwerfer und Pumpguns ein. Die Polizei konterte mit Tränengas und Wasserwerfern. Auslöser der Zusammenstöße war das Attentat von Suruç.

Wochenend-Bilanz: Massive Übergriffe gegen Flüchtlinge

Am Wochenende ist es in Ostdeutschland und Bayern zu zahlreichen Vorfällen gegen Flüchtlinge gekommen. In Rostock griffen Rechte mehrere Flüchtlinge an. Als die Polizei dazwischen gehen wollte, wurden auch die Beamten attackiert. Ziel von Angriffen wurden auch Mitarbeiter des Roten Kreuzes, die sich für Flüchtlinge einsetzen.

Durchsuchung im Islamischen Kulturzentrum in Bremen war rechtswidrig

Die Razzia in der Moschee des Islamischen Kulturzentrums (IKZ) in Bremen während eines Anti-Terror-Einsatzes Ende Februar war rechtswidrig. Zu diesem Ergebnis sei das Landgericht Bremen in einem Beschluss gekommen, sagte am Mittwoch der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Frank Passade. Zuvor hatten darüber «Spiegel online» und Radio Bremen berichtet.

Mitglieder der türkischen Polizei und der Gendarmerie im Einsatz. (Screenshot)

Türkei: Polizei nimmt Imam wegen sexueller Belästigung fest

In der Türkei hat die türkische Polizei einen Imam festgenommen. Der Vorwurf lautet: Sexuelle Belästigung Minderjähriger. Der 52-Jährige beteuert seine Unschuld.

Syrien landet 2015 im Ranking von 162 Staaten auf dem letzten Platz (Graphik: Global Peace Index 2015)

Global Peace Index 2015: Globale Gewalt kostet mehr als 14 Billionen US-Dollar

Die weltweiten Kosten, die durch Gewalt entstanden sind, haben 2014 ein Rekordniveau erreicht. Ganze 14,3 Billionen US-Dollar wurden aufgebracht. Das entspricht den kombinierten Volkswirtschaften von Brasilien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Spanien und Großbritannien.

Wasserwerfer und Tränengas gegen Schwulenparade in Istanbul

Die «Gay Pride» in Istanbul ist jedes Jahr ein buntes, friedliches Fest. Diesmal geht die Polizei mit Tränengas und Wasserwerfern gegen Teilnehmer vor - angeblich, weil der Marsch in den Ramadan fällt.

Gewalt gegen Ärzte: Türkische Regierung macht Krankenhäuser zu Festungen

Nach einer Reihe von Gewalttaten gegen türkische Ärzte und medizinisches Personal plant die Regierung in Ankara nun offenbar die Krankenhäuser des Landes sicherer zu machen. Die Gebäude sollen künftig mit Polizisten und Röntgenscannern geschützt werden. Allein zwischen 2012 und 2015 sollen mehr als 31.000 Gewalttaten gegen medizinisches Personal verübt worden sein.

Europas Heuchler: EU plant Flüchtlingslager und Blitz-Abschiebungen

Die EU will mit großer Härte gegen die Flüchtlinge aus dem Mittelmeer vorgehen. So sollen in Griechenland, Italien und Malta Flüchtlingslager erreichtet werden. Die Flüchtlingen sollen von der Grenzpolizei Frontex direkt in außereuropäische Länder abgeschoben werden dürfen. Der Grund für das harte Vorgehen: Die EU-Staaten werden den Plan von Flüchtlingsquoten endgültig ablehnen.

Nach Attentat: Talentshow-Kandidatin ist aus dem Koma erwacht

Aufatmen bei Freunden und Angehörigen der türkischen Nachwuchs-Sängerin Mutlu Kaya. Die 19-Jährige war Mitte Mai mit einem Schuss in den Kopf niedergestreckt worden. Jetzt soll sie aus dem Koma erwacht sein.

Mutmaßlicher Islamist am Düsseldorfer Flughafen festgenommen

Sicherheitskräfte haben am Düsseldorfer Flughafen einen mutmaßlichen Islamisten festgenommen. Gegen den 29-Jährigen werde wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat ermittelt, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag mit. Der Mann habe am vergangenen Mittwoch trotz Ausreiseverbots in die Türkei fliegen wollen.