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Präsidentenpalast

Platz für 4000 Gläubige: Moschee des Präsidentenpalastes öffnet am 3. Juli

Am 3. Juli soll die gigantische Moschee am Präsidentenpalast in Ankara endlich ihrer Bestimmung übergeben werden können. Das Bauwerk kann rund 4000 Gläubige fassen. Zur Verfügung stehe sie nicht nur den Mitarbeitern auf dem Gelände, sondern allen Bürgerinnen und Bürgern, so der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan.

Türkische Architektenkammer: Präsidentenpalast sollte nach diesem Wahlausgang sofort geräumt werden

Die Ergebnisse der türkischen Parlamentswahlen sollten nach Ansicht einer hiesigen NGO auch Konsequenzen für den Präsidenten haben. Die Mitglieder fordern nach dem Stimmverlust die sofortige Räumung des Weißen Palastes. Das Volk hätte an der Urne klar zu verstehen gegeben, was es von einem solchen Gebaren halte.

Absurder Streit um «vergoldete Klobrillen»: Erdoğan verklagt Oppositions-Führer

Kurz vor den türkischen Parlamentswahlen am kommenden Sonntag nimmt der Wahlkampfkampf immer bizarrere Züge an. Seit dem Wochenende stehen «vergoldete Klobrillen» im Fokus, die im Präsidentenpalast stehen sollen. Erdoğan will diese Behauptung von Oppositionsführer Kemal Kılıçdaroğlu nicht auf sich sitzen lassen und hat ihn auf 100.000 Lira Schadensersatz verklagt.

Gericht erklärt Erdoğans Präsidentenpalast für illegal

Schlappe für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan: Das oberste türkische Verwaltungsgericht hat seinen neuen Palast für illegal erklärt. Die Architektenkammer in Ankara hatte geklagt, weil der Prachtbau mitten in einem Naturschutzgebiet liegt. Ob das Urteil allerdings Konsequenzen haben wird, ist unklar.

Wahlkampf auf Türkisch: AKP-Kandidaten posieren in osmanischem Gewand

Erst vor einigen Wochen sorgten 16 Krieger in Erdoğans Präsidentenpalast für internationale Schlagzeilen. Nun versuchen einige AKP-Abgeordnete offenbar auf diesen Zug aufzuspringen. Auf Wahlplakaten präsentieren sie sich in historischen Gewändern und hoffen nun auf die gleiche Aufmerksamkeit.

Die falschen Witze: Tweet über Erdoğan-Krieger kostet Uni-Professor den Job

Ein türkischer Professor legt sein Amt nieder. Der Grund ist ein Witz über die 16 Krieger im türkischen Präsidentenpalast. Auf Twitter war er da aber nicht der Einzige.

350 Millionen US-Dollar: Das ist Erdoğans neuer Präsidentenpalast

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan wird als erster Amtsinhaber im Aksaray seinen Amtssitz beziehen. Der Çankaya Köşkü, der bislang allen Präsidenten als Amtssitz diente, hat damit ausgedient. Der Umzug Erdoğans ist mehr als nur ein Ortswechsel, das Vorhaben zeigt auch, wo der Staatspräsident mit der türkischen Republik hin möchte.