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Premierminister

Erdoğans Gegenteil: Ärmster Präsident der Welt fährt mit Uralt-VW durch Istanbul

Der ehemalige Präsident von Uruguay, Jose Mujica, ist für seinen bescheidenen Charakter bekannt. Diesen stellt er nun einmal mehr im Rahmen seiner aktuellen Türkei-Visite unter Beweis. Der einstige Staatsmann besteht, im Gegensatz zur türkischen Spitze, auf Einfachheit. Residiert wird in einem Drei-Sterne-Hotel am Taksim Platz, sein Fortbewegungsmittel ist ein VW Baujahr 1973.

Erdoğans Mega-Palast: Finnischer Präsident hat Angst verloren zu gehen

Anlässlich seines Staatsbesuchs in der Türkei hat der finnische Präsident Humor bewiesen. In einem Interview scherzte Sauli Niinistö über die Größe des umstrittenen Präsidentenpalastes. Er hoffe, darin nicht verloren zu gehen.

Sabotage um jeden Preis: Erdoğan und Öcalan sollen „beseitigt“ werden

Der Kurdenkonflikt könnte erneut aufflammen. Der Friedensprozess zwischen Kurden und Türken ist in Gefahr. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan und der PKK-Chef Öcalan sollen „beseitigt“ werden. Das geht aus abgehörten Gesprächen hervor, die auf Youtube abrufbar sind.

Neue Konzerthalle für Erdoğan: Teil des Präsidentenpalastes nicht benutzbar

Kaum ist der neue Präsidentenpalast bezogen, könnten einigen Teilen schon wieder Umbaumaßnahmen blühen. Offenbar hat Präsident Recep Tayyip Erdoğan die Modifkation eines Komplexes angeordnet, um dort künftig Konzerte und ähnliche Veranstaltungen abhalten zu können. Fachleute suchen derweil nach einer kostengünstigen und weniger radikalen Lösung, um diesen Wünschen zu entsprechen.

Anti-Terror-Gesetze: Frankreich plant eigenen Patriot Act

Am Montag hat der französische Präsident François Hollande eine Sicherheitskabinetts-Sitzung im Élyséepalast einberufen. In Frankreich zeichnen sich neue Anti-Terror-Gesetze nach dem Vorbild des US-amerikanischen Patriot Act ab. Französische Juristen warnen vor einer Aushöhlung der Bürgerrechte.

Historischer Fund: Churchills Angehörige besorgt wegen Interesse am Islam

Ein Historiker der renommierten Universität Cambrigde hat bei seinen Recherchen eine interessante Entdeckung gemacht. Offenbar sorgte sich die Familie des einstigen britischen Premierministers Winston Churchill, dass dieser zum Islam konvertieren könnte. Der Politiker zog das jedoch nie ernsthaft in Erwägung.

Papst-Reise in die Türkei: Franziskus trifft Erdoğan im Präsidentenpalast

Papst Franziskus wird in wenigen Tagen als erstes Staatsoberhaupt vom türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan in dessen neuem Prunkpalast empfangen. Der Pontifex will seine Visite ganz ins Zeichen ökumenischer Begegnungen stellen. Entgegen vieler Erwartungen fehlt auf dem offiziellen Reiseprogramm jedoch eine Begegnung mit syrischen Flüchtlingen.

Türkische Architektenkammer: Erdoğan-Palast wird um 250-Zimmer-Villa erweitert

Der Bau des umstrittenen türkischen Präsidentenpalastes ist offenbar noch nicht abgeschlossen. Nach Angaben der hiesigen Architektenkammer soll nun ein weiteres Gebäude mit zusätzlichen 250 Räumen entstehen. Für die Fachleute ist das ein weiteres Indiz für den Größenwahn Erdoğans.

Türkische Architekten appellieren an den Papst: Heiliger Vater darf Erdoğan-Palast nicht besuchen

Die türkische Architektenkammer hat sich mit einem Brief an Papst Franziskus gewandt. Darin fordern sie das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche auf, ein Zeichen zu setzen und den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan nicht in seinem neuen Amtssitz zu besuchen. Der Grund: Mit seiner Anwesenheit würde er das illegale Bauwerk legitimieren.

Erdoğans neuer Palast kostet fast eine halbe Milliarde Euro

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat sich seinen neuen Palast 493 Millionen Euro kosten lassen. Der Bau wurde aus dem Budget des Premierministers finanziert und es gab keine öffentliche Ausschreibung. Doch noch brisanter ist, dass der Bau illegal ist. Denn zuvor hatte ein türkisches Gericht entschieden, dass Bauvorhaben in Naturschutzgebieten gegen geltendes Recht verstoßen.

Christian Wulff: „Türkischstämmige sind in Deutschland herzlich willkommen“

Christian Wulffs neues Buch bringt nichts Neues. Als er sich noch mit anderen Dingen als mit sich selbst beschäftigt hat, hielt der Bundespräsident allerdings eine bemerkenswerte Rede im türkischen Parlament. Wir dokumentieren diese Rede und ersparen uns die Teilnahme an den aktuellen Medien-Diskussionen.

Joachim Gauck in der Türkei – eine Nachlese

Der deutsch-türkische Autor Eren Güvercin kritisiert das Verhalten der deutschen Öffentlichkeit nach der Gauck-Rede in der Türkei. Es wird eine Schwarz-Weiß-Malerei betrieben. Gauck werde als wohlformulierender Pastor und Erdoğan der Politik-Rambo dargestellt. Doch auch Premier Erdoğans Reaktion sei unangemessen. Schließlich nähme auch er kein Blatt vor den Mund.

Erdoğan-Kritiker wirft Gauck USA-Hörigkeit und Opportunismus vor

Bundespräsident Joachim Gauck ist in der Türkei auch bei Erdoğan-Gegnern unbeliebt. Er wird von vielen als Opportunist eingeschätzt. Seinen Worten von Demokratie und Freiheit wird kein Glauben geschenkt. Ausschlaggebend ist seine Vergangenheit und sein passives Verhalten während der NSA-Affäre.

Nach Wahlsieg in der Türkei: Erdoğan hält Balkon-Rede vor Zehntausenden

Premierminister Recep Tayyip Erdoğan hat nach dem AKP-Sieg bei den Kommunalwahlen eine Balkon-Rede in Istanbul gehalten. Dabei übte er scharfe Kritik an der Gülen-Bewegung und an den beiden Oppositions-Parteien.

Kommunal-Wahlen in der Türkei: Erdoğan und die AKP gehen als Sieger hervor

Die AKP hat die Kommunalwahlen in der Türkei gewonnen. Die Stimmzettel sind noch nicht alle ausgezählt. Doch für die Oppositions-Parteien ist die Regierungspartei uneinholbar.

Türkei-Wahlen: CDU-Politikerin hofft auf Sieg der Opposition

Die Kommunalwahlen in der Türkei haben begonnen. In den vergangenen Wochen fand zwischen der türkischen Opposition und Premier Erdoğan ein offener Schlagabtausch statt. Aktuell sichern 340.000 Sicherheitskräfte die landesweiten Straßen und Ortschaften.

Demokratie in der Türkei: Das Doppelspiel des Industrieverbands TÜSIAD

Die Mitglieder des türkischen Wirtschaftsverbands TÜSIAD sind offene Erdoğan-Gegner. Doch ihre Beweggründe sind wirtschaftlicher Natur. Sie fürchten um ihre Privilegien in der Türkei.

50 Jahre Beitrittsg​espräche: Erdoğan und Putin lästern über EU

Premier Recep Tayyip Erdoğans EU-Müdigkeit wird auch beim aktuellen Staatsbesuch in Russland deutlich. In Sankt Petersburg hat er im Rahmen eines Gesprächs mit Wladimir Putin gesagt, dass die Türkei viel lieber in die Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) eintreten wolle.

Wegen Kritik an Erdoğan: Abgeordneten droht der Partei-Ausschluss

Kritik am türkischen Premier Erdoğan kommt einem Abgeordneten der Regierungspartei teuer zu stehen. Ihn erwartet ein Partei-Ausschluss. Der Politiker Idris Bal hatte Erdoğan für sein Vorgehen bei den Gezi Park-Protesten angeprangert. Doch Bal selbst ist alles andere als ein Liberaler.

Bomben-Attrappe: Mann vor Erdoğan-Sitz überwältigt

Ein offenbar psychisch gestörter Mann ist in der Hauptstadt Ankara von der Polizei gefasst worden. Er hatte vor dem Regierungssitz mit einer Bomben-Attrappe einen Selbstmord-Anschlag vorgetäuscht.