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Qualität

Pflege: Deutsche haben Vertrauen verloren

Die Mehrheit der Deutschen glaubt, dass die Qualität von Pflegeeinrichtung stark variiert. Personalmangel, Überlastung und Berichte über den bewussten Einsatz von Tranquilizern haben die Bürger stark verunsichert.

Qualität deutscher Pflegeeinrichtungen ist nicht messbar

Einer Umfrage zufolge zweifeln 58 Prozent der Deutschen an der Qualität der Pflege in Deutschland. Die Bundesregierung will das „unnütze“ Benotungssystem der Pflegeeinrichtungen abschaffen. Tatsache ist: Es fehlt an Fachkräften und die Qualifizierung der Angestellten kostet Geld. Eine Pflegereform kann das nicht ausblenden.

Gravierende Leistungsunterschiede: Private Krankenversicherer müssen Servicemängel beheben

Eine Studie zur Qualität privater Krankenversicherer deckt erschreckende Qualitäts- und Leistungsunterschiede auf. Im Schnitt brauchen die Versicherer 37 Stunden, um auf eine E-Mail zu antworten. Jeder zehnte Anrufer erhält nur unvollständige oder falsche Auskünfte.

Journalisten-Preis für Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Das renommierte Fachmagazin „Wirtschaftsjournalist“ hat zum fünften Mal den Preis „Wirtschaftsjournalist des Jahres“ vergeben. Auf Vorschlag von Lesern, Kommunikationsfachleuten und Branchen-Experten kürt eine prominente Jury die besten Wirtschaftsjournalisten in Deutschland. Erstmals erhielten die Deutschen Wirtschafts Nachrichten einen Preis in diesem wichtigsten Qualitäts-Wettbewerb für deutsche Wirtschaftsnachrichten.

Zu viele Firmen: Türkische Maschinenbauer machen sich gegenseitig kaputt

In der Türkei gibt es mehr Maschinenbau-Unternehmen als in Deutschland. Doch Deutschland ist der Türkei im Export von Maschinen weit voraus. Der Vorsitzende des Türkischen Exportverbands der Maschinenhersteller, Adnan Dalgakıran, nennt die Gründe: Es sind zu viele Firmen im Binnenmarkt, die dasselbe produzieren. Zudem wird immer noch zu wenig in Forschung und Entwicklung investiert.

Unzufriedene Patienten: Ärzte haben kaum Zeit für Kranke

Viele Patienten empfinden die Beratungs- und Behandlungszeit, die ihnen der Arzt zur Verfügung stellt, als zu kurz. Der Grund dafür seien falsche Anreize im Gesundheitssystem. Bisher sind Ärzte gezwungen, so viele Patienten wie möglich einzubestellen, um Umsatz zu machen.

Finanzkrise: Viele Deutsche verzichteten 2011 auf Arztbesuch

Laut einer Umfrage des französischen Versicherungskonzerns Europe Assistance zum Gesundheitswesen hat im Jahr 2011 fast ein Drittel der befragten Deutschen aus Geldmangel auf eine medizinische Behandlung verzichtet.

Achtung Marketing: Migranten wollen keine explizite Werbeansprache!

Migranten wollen auch in Sachen Marken zur deutschen Gesellschaft gehören. Sie schenken ihnen Sicherheit, Vertrauen und auch Selbstbewusstsein. Das ist das Ergebnis einer von Mediaplus in Auftrag gegebenen Studie. Doch was können Unternehmen tun, um sie als ihre Markenbotschafter zu gewinnen? Oder müssen sie überhaupt etwas tun? Über die schwierige Gratwanderung in Marketingabteilungen und Werbeagenturen sprachen die Deutsch Türkischen Nachrichten mit Mediaplus Geschäftsleiterin Barbara Evans.

Konsum und Integration: Migranten in Deutschland stehen unter enormem Druck

Ein Blick in Kindergärten oder Schulen macht es offenbar: Deutsche Kinder und jene mit Migrationshintergrund mögen sich zwar in Hautfarbe oder Muttersprache unterscheiden. Sonst sind die Differenzen jedoch eher gering. Ihre Eltern tun alles dafür, sich dem deutschen Lebensstil anzupassen. Marken spielen dabei eine entscheidende Rolle – oft sogar mehr als für ihre deutschen Nachbarn. Das hat jetzt eine Studie im Auftrag von Mediaplus hervorgebracht. Die Deutsch Türkischen Nachrichten sprachen mit Geschäftsleiterin Barbara Evans über das Phänomen mit der Tendenz zur Überkompensation.

„Made in Turkey“-Image braucht dringend eine Kurskorrektur!

Die türkischen Produkte können qualitativ mit ihrer Konkurrenz mithalten. Was ihnen fehlt ist ein positives Image. Um das aufzupolieren, muss in die Werbung investiert werden, sagen Experten. Die Schweiz könne man sich als Vorbild nehmen.