Alle Artikel zu:

Radioaktivität

Ärzte bezweifeln Sicherheit von Atomkraftwerken

Angesichts der steigenden Bedrohung durch gezielte Terroranschlägen auf Atomkraftwerke fordern Ärzte ein Umdenken.

Fukushima: Radioaktive Spuren vor Kanadas Küste entdeckt

Wissenschaftler des Woods Hole Oceanographic Institution haben an der Küste Kanadas radioaktive Spuren entdeckt, deren Ursache in der Atom-Katastrophe von Fukushima liegen. Bald könnte die gesamte Westküste der USA betroffen sein. Noch können die Experten keine Gesundheits-Gefährdung erkennen.

Angst vor Anschlägen: Erdoğan lässt sein Essen auf Gift testen

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat offenbar massive Angst vor Anschlägen. Sein Essen lässt er deshalb intensiv auf Giftstoffe untersuchen. Geprüft werden die Mahlzeiten unter anderem auf Radioaktivität.

Fischer in Japan schockiert über Leck in Fukushima-Ruine

Die japanische Betreibergesellschaft Tepco hat Informationen über ein Leck am Fukushima-Reaktor über zehn Monate geheim gehalten. Während dieser Zeit strömte radioaktiv verseuchtes Wasser ins Meer. Die örtlichen Fischer-Betriebe sind schockiert.

Atomkatastrophe von Fukushima: Alaska-Robben sind gefährdet

Radioaktiver Schnee soll für die drastische Zunahmen erkrankter Robben, Eisbären und Walrosse verantwortlich sein. In Alaska werden vermehrt kranke Tiere mit offenen Wunden gefunden. Die Folgen der Fukushima-Katastrophe für die Natur werden immer sichtbarer.

Fukushima: USA boykottieren Messung von radioaktivem Niederschlag

Das renommierte Forschungszentrum MIT ist besorgt: Messungen des gefürchteten radioaktiven Niederschlags von Fukushima haben höhere Werte ergeben, als nach der Atom-Katastrophe von Tschernobyl. Die US-Behörden hatten versucht, die Wissenschaftler an den Messungen zu hindern.

Fukushima: Strahlenverseuchung von 700 Prozent

Die Strahlenwerte in Fukushima erreichen das Achtfache des festgelegten Grenzwerts. Tepco vermutet als Grund die starke Abstrahlung der Wasser-Tanks, in denen das radioaktive Grundwasser lagert. Zudem entdeckte die Firma ein Leck an Reaktor 3, aus dem große Mengen radioaktives Wasser austreten.

Die Folgen von Fukushima: Japanische Mafia beutet Obdachlose gnadenlos aus

Die japanische Mafia profitiert massiv von den Folgen des Atom-Unfalls in Fukushima. Sie rekrutiert Obdachlose zu Niedriglöhnen, damit diese den radioaktiven Müll wegräumen. Über ein Netzwerk von Subunternehmen versickern so Milliarden an Steuergeldern in der organisierten Kriminalität.

Fukushima-Welle bedroht US-Küste: Washington ordert 14 Millionen Jod-Tabletten

Das US-Gesundheitsministerium hat 14 Millionen Tabletten mit Potassium Iodide bestellt. Berechnungen zeigen, dass die Welle mit erhöhter Radioaktivität von der Atomkatastrophe in Fukushima in diesem Jahr die Westküste der USA erreichen wird. Die Jod-Tabletten müssen bis zum 1. Februar geliefert werden.

AKW-Knowhow aus Japan: Jetzt kommt es nach Europa

Toshiba kauft fünfzig Prozent am britischen Atomenergie-Konsortium NuGen. 102 Millionen Euro haben die Japaner dafür gezahlt. Damit kommt japanisches Know-How nach Europa. Angesichts der Katastrophe von Fukushima keine besonders beruhigende Nachricht. Großbritannien hält nach wie vor an seiner Atomenergie-Strategie fest und will in den nächsten Jahren neue Kernkraftwerke bauen. Für britischer Firmen ist Fukushima ein gutes Geschäft.

Nuklear-Experte warnt vor Beben: AKW auf der ganzen Welt gefährdet

Nuklear-Experte Arnold Gundersen hat keinen Zweifel: Die mehrfache Kernschmelze von Fukushima ist der schlimmste Industrie-Unfall, den die Menschheit je gesehen hat. Der Pazifik müsse gerettet werden, um eine Zerstörung des globalen Ökosystems zu verhindern. Doch die größte Gefahr sieht Gundersen in der Tatsache, dass weltweit AKW des selben Typs betrieben werden. Diese seien alle gefährdet – doch die Atom-Lobby versucht, die Gefahren zu vertuschen.

Schutz vor Radioaktivität: Kann indisches Basilikum helfen?

Forscher arbeiten an einem Medikament auf Basis des Indischen Basilikums (Ocimum Sanctum). Studien belegen die schützende und unterstützende Wirkung der Pflanze bei radioaktiver Strahlung. Kleine Kapseln mit dem Extrakt der Pflanze können auch Patienten helfen, die mit Bestrahlung therapiert werden.

Fukushima verseucht Pazifik: Höchste Radioaktivität aller Zeiten

Die Lage in der Atom-Ruine bleibt weiter völlig außer Kontrolle: Nun wurde ein Leck entdeckt, aus dem so viel Radioaktivität austritt, dass ein Mensch in 20 Minuten sterben würde, wenn er sich an diesen Ort begibt. Der Fund könnte die Bergung der Brennelemente gefährden. Die IAEA hat Tepco die Erlaubnis erteilt, noch mehr radioaktiv verseuchtes Wasser in den Pazifik abzuleiten. Die japanische Regierung verschärft unterdessen die Zensur.

Nach der Fukushima-Katastrophe: Tepco fährt Milliardengewinn ein

Während die Atom-Ruine von Fukushima Daiichi weiter eine unabsehbare Gefahr für ganz Japan ist, meldet die Betrieber-Firma einen Milliarden-Gewinn. Nun soll das Unternehmen aufgespalten werden: Für die Entsorgung der Katastrophe sind dann die Steuerzahler zuständig, für den Profit die Firma Tepco.

Nuklear-Experte Mycle Schneider: „Die Lage in Fukushima ist katastrophal“

Der Nuklear-Experte Mycle Schneider sieht die Atom-Ruine von Fukushima eine große Gefahr für die Bevölkerung Japans. Die Nahrungsmittelsicherheit ist nicht garantiert. Die bevorstehende Bergung der Brenn-Elemente sei ein hochriskantes Unterfangen. Er ärgert sich jedoch, dass sich die Sorgen vieler Menschen in Nordamerika und Europa vor allem um den eigenen Bauchnabel drehen. Er fordert eine internationale Task-Force, die versuchen muss, das völlige Entgleiten der Situation zu verhindern.

Nach Taifun Wipha: Neue Schäden in Fukushima

Die Betreiber haben in der Atom-Ruine von Fukushima deutlich erhöhte Radioaktivität gemessen. Offenbar hat der Taifun Wipha wie befürchtet beträchtliche Schäden verursacht.

Atom-Manager über Fukushima: Das ist ein wunderbarer Ort

Der britische Atom-Manager Adrian Simper sieht die größte Gefahr von Fukushima in den Krokodilen, die in den Sümpfen leben. Er würde jederzeit mit seiner Familie nach Fukushima ziehen. Es sei ein wunderbarer Ort. Simper arbeitet für die Internationale Atom-Müllabfuhr. Für dieses Unternehmen ist die Katastrophe ein fantastisches Geschäft - finanziert mit 38 Milliarden Euro vom japanischen Steuerzahler.

Taifun „Wipha“ im Anmarsch: Japanische Atomaufsicht ist nervös

Der Taifun Wipha hat die japanische Küste erreicht. Er soll ab diesem Mittwoch in voller Stärke über Japan hinwegfegen. In Fukushima haben hektische Abwehr-Maßnahmen begonnen. Die Atomruine wird notdürftig gesichert, alle sonst notwenigen Rettungsmaßnahmen am zerstörten KKW wurden eingestellt. Die japanische Atom-Aufsicht ist beunruhigt.

Sorge um Fukushima: Radioaktivität erreicht höchsten Wert seit zwei Jahren

Die Pannen hören nicht auf. Erneut ist in Fukushima kontaminiertes Wasser ausgetreten. Ein UN-Ausschuss kritisiert die japanische Regierung für ihren Umgang mit den Aufräum-Arbeitern.

Trotz Warnungen: Olympia-Veranstalter halten an Tokio fest

Bürgerrechtler haben an den Austragungsorten für die Olympischen Spiele in Tokio deutlich erhöhte Werte von Radioaktivität gemessen. Sie schickten die Berichte an das IOC und alle nationalen olympischen Komitees. Sie erhielten kein Antwort. Auch heute sieht der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) keinen Grund, sich Sorgen zu machen: „Die Spiele wurden vergeben, that's it.“