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Recep Tayyip Erdoğan

Der Zusammenhalt von Großbritannien und den USA wird von der EU mit Argwohn betrachtet: Außenbeauftragte Federica Mogherini hat kein begeistertes Volk hinter sich, das für die EU in den Krieg ziehen würde. (Foto: Flickr/ London 11’ Friends of Syria Meeting by Foreign and Commonwealth Office CC BY 2.0)

Steinmeier: EU hat Verständnis für Bestrafung der türkischen Putschisten

Die EU unterstützt die türkischen Regierung nach dem Putschversuch. In der Türkei ist allerdings das Verhalten Deutschlands in dieser Frage sehr umstritten. So wird die große Kurden-Demo am Samstag scharf kritisiert.

Der türkische Premier Recep Tayyip Erdogan und US-Präsident Barack Obama. (Foto: DTN)

Versuch der Aussöhnung: Putin und Obama werben um die Türkei

Im Vorfeld des G20-Gipfels traf der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan separat auf die Staatschefs der USA und Russlands. Beide Staaten versuchen, die Beziehungen zur Türkei in gemäßigte Bahnen zu lenken.

Zehntausende Menschen versammelten sich zu der Großkundgebung in Köln. (Foto: Screenshot Youtube)

Tausende Teilnehmer bei kurdischer Kundgebung in Köln

In Köln haben sich tausende Menschen zu einer Großkundgebung von Kurden versammelt. Die Polizei will mit hohem Aufgebot für Sicherheit sorgen.

Die meisten Bundestags-Abgeordneten sind bereit, mehr Macht an Brüssel abzugeben. (Foto:flickr/ Protest gegen den Krieg in Afghanistan im Bundestag by DIE LINKE CC BY 2.0)

Bundestag: Diskussion um Abbruch von EU-Beitrittsgesprächen

In der Debatte um die weitere Handhabung der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei sind sich auch deutsche Politiker untereinander uneins. In Hinblick auf das Flüchtlingsabkommen mahnt die Regierung jedoch zur Mäßigung.

Der türkische Präsident Erdogan bei der Kundgebung in Istanbul. (Foto: Screenshot Youtube)

Erdogan versammelt Regierung und Opposition zu Massen-Demo

Die Großkundgebung gegen den gescheiterten Militärputsch in Istanbul hat hunderttausende Menschen angezogen. Erdogan betonte in seiner Rede die Demokratie und kritisierte er die EU wegen ihres halbherzigen Urteils zum Putsch gegen die gewählte Regierung.

Auf dem Taksim-Platz versammeln sich die Demonstranten. (Foto: Flickr/Ole.Pophal/CC BY-SA 2.0)

Türkei: Hunderttausende zu Anti-Putsch-Kundgebung erwartet

Erdogan ruft zur Demonstration gegen den Putschversuch in der Türkei auf - und lädt weite Teile der Opposition dazu ein. Die Istanbuler Großkundgebung soll der Höhepunkt der „Demokratie-Wachen“ werden, die seit dem Umsturzversuch vom 15. Juli allabendlich stattfinden.

Eine Tornado-Crew der Luftwaffe. (Foto: Flickr/ by Ronnie Macdonald CC BY 2.0)

Türkei riegelt US-Luftwaffenbasis erneut ab

Türkische Sicherheitskräfte haben den US-Luftwaffenstützpunkt Incirlik erneut abgeriegelt. An der Aktion nehmen 7.000 Polizeikräfte mit gepanzerten Fahrzeugen teil. Die Türkei befürchtet einen zweiten Putschversuch.

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan setzte sich für den ägyptischen Journalisten Ahmed Mansur ein. Dieser befand sich in Deutschland vorübergehend in Haft. (Screenshot)

Türkei bestellt deutschen Gesandten im Streit um Erdogan-Rede ein

Erneut muss sich ein deutscher Gesandter vor der türkischen Regierung verantworten. Die Spannungen zwischen den Staaten weiten sich nun schon auf den Begriff „Demokratie“ aus. Bei der Großdemonstration am Sonntag in Köln war die Übertragung verboten worden.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan und sein Amtskollege Wladimir Putin. (Screenshot via Youtube)

Kehrtwende: Türkei orientiert sich in Syrien an Russland

Die Abwehr des Putschs in der Türkei hat offenbar maßgeblich zur Wende des Kriegs in Syrien beigetragen: Die Türkei hat die Grenze geschlossen. Die bis dahin unterstützten Söldner haben kaum noch eine Chance gegen Präsident Assad. Der Grund: Die Türkei hat sich in dem Konflikt auf die Seite Russlands geschlagen.

Barack Obama und sein Stab kurz vor einem Treffen mit Haider al-Abadi im Jahr 2014. (Foto: Flickr/ P092414PS-0278 by The White House U.S. Government Works)

Türkei schneidet US-Geheimdienste nach Putsch von Informationen ab

Mit den Entlassungen in der Türkei verlieren die US-Geheimdienste wichtige Informanten. Den Diensten fehlen plötzlich die „Gesprächspartner“, wie Direktor Clapper sagte. Präsident Obama hatte dagegen betont, die Dienste hätten nicht die geringsten Informationen über den Putsch gehabt. Man fragt sich: Warum hat keiner der CIA-„Gesprächspartner“ etwas von den Ereignissen mitbekommen?

Mindestens 4000 gewaltbereite Fans von teils verfeindeten Fußballclubs hatten sich zusammen mit Rechtsextremen in Köln zu einer Kundgebung versammelt. (Foto: Flickr/ Panzerfahrzeug by Dirk Vorderstraße CC BY 2.0)

Kölner Polizei rechnet mit 30.000 Teilnehmern bei türkischer Großkundgebung

Am Sonntag wird in Köln eine Demonstration für den türkischen Präsidenten Erdogan stattfinden. Da jedoch auch Gegenveranstaltungen geplant sind, warnt der Innenminister von NRW davor, zur Gewalt aufzurufen. Die Polizei werde unerbittlich einschreiten.

Putschisten eröffnen das Feuer auf offener Straße. (Foto: Screenshot Youtube)

Türkei: Bosporus-Brücke heißt „Brücke der Märtyrer des 15. Juli“

Die Bosporus-Brücke in „Brücke der Märtyrer des 15. Juli“. Damit will die Regierung den Einsatz der Bevölkerung gegen die Putschisten würdigen. In der Nacht vom 15. Auf den 16. Juli kamen 161 Bürger ums Leben. Weitere 154 wurden schwer verletzt.

Die Türkei ist das wichtigste Drehkreuz für Flüchtlinge aus Ländern wie Syrien, Afghanistan und dem Irak. (Foto:flickr/FreedomHouse2)

Flüchtlings-Deal: EU weist Erdogan-Vorwürfe als „nicht wahr“ zurück

Der türkische Präsident Erdogan wirft der EU die Nicht-Einhaltung des Flüchtlings-Deals vor. Die EU dementiert dies. Die Gelder seien für Hilfsorganisationen bestimmt – nicht für die Regierung.

Fethulla Gülen lebt derzeit in den USA. (Foto: Screenshot Youtube)

Türkei nimmt Neffen von Prediger Gülen fest

Der türkische Präsident Erdogan bleibt trotz der Festnahme eines Verwandten Gülens aus dessen Auslieferung bestehen. Spätestens in zehn Tagen sollen erforderliche Akten vorliegen.

Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan weint nicht um getötete Terroristen (Foto: flickr/world economic forum)

Türkei dehnt Dauer des Polizeigewahrsams auf 30 Tage aus

Ein neues Dekret der türkischen Regierung besagt, dass Verdächtige ohne Anklage einen Monat lang inhaftiert werden dürfen. Grund für diese Entscheidung ist der Ausnahmezustand, der in der Türkei nach dem gescheiterten Putschversuch ausgerufen wurde.

Italiens Premier Matteo Renzi und andere EU-Politiker kritisieren die Türkei. (Foto: Flickr/Università Ca' Foscari Venezia/CC BY 2.0)

Europa kritisiert türkischen Ausnahmezustand

Die per Dekret erweiterten Polizeibefugnisse entrüsten Europa. Besonders die Inhaftierung von Journalisten und der Bildungselite stoßen auf Unverständnis. Sollte nun die Todesstrafe wieder eingeführt werden, könnte dies das Ende der EU-Beitrittsverhandlungen sein.

Geliebt und verhasst: Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan löst zwiespältige Gefühle im In- und Ausland aus. (Foto: flickr/francediplomatie)

Yildirim: Türkische Präsidentengarde wird aufgelöst

Nach dem gescheiterten Putsch in der Türkei wird nun die Garde des türkischen Präsidenten abgeschafft. Im Vorfeld war ein Haftbefehl gegen hunderte Mitglieder erlassen worden.

Aus dem Geheimdienst-Papier geht hervor, dass alle anderen Geheimdienste der USA über die Vorgänge ebenso im Bild waren wie das Verteidigungsministerium. (Foto: Flickr/ Statuesque Obama by Steve Jurvetson CC BY 2.0)

Obama: US-Regierung hat mit dem Putsch in der Türkei nichts zu tun

US-Präsident Obama hat Vorwürfe kategorisch zurückgewiesen, die US-Regierung habe etwas mit dem Putsch zu tun. Durchaus irritierend: Auch die US-Geheimdienste hätten nicht die geringsten Hinweise über den bevorstehenden Putsch gehabt. Die Russen haben offenbar Erdogan in letzter Sekunde gewarnt, weshalb der Putsch rasch in sich zusammenfiel.

Yasin Baş (Foto: privat)

Folgen des Brexit: Projekt EU wankt

Nach dem Entscheid der britischen Bevölkerung für den Ausstieg aus der EU, sind die Folgen noch unklar. Doch eines ist gewiss: Die Europäische Idee ist in Gefahr, wenn sich auch andere Staaten dazu entscheiden, dem Brexit zu folgen.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan und sein Amtskollege Wladimir Putin. (Screenshot via Youtube)

Türkei: Erdogan entschuldigt sich bei Putin für Jet-Abschuss

Der Kreml meldet, dass sich der türkische Staatschef Erdogan bei Putin für den Abschuss des russischen Kampfjets schriftlich entschuldigt habe. Auch mit Israel hat die Türkei eine Aussöhnung angekündigt.