Alle Artikel zu:

Recep Tayyip Erdoğan

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan und sein Amtskollege Wladimir Putin. (Screenshot via Youtube)

Türkei: Erdogan entschuldigt sich bei Putin für Jet-Abschuss

Der Kreml meldet, dass sich der türkische Staatschef Erdogan bei Putin für den Abschuss des russischen Kampfjets schriftlich entschuldigt habe. Auch mit Israel hat die Türkei eine Aussöhnung angekündigt.

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen. (Foto: Flickr/1GNC Münster/CC BY-SA 2.0)

Verteidigungsministerin kritisiert Entwicklungen in der Türkei

Die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat sich umfassend über die Regierung der Türkei geäußert. Neben einem Lob für die Aufnahme von Flüchtlingen, kritisierte die Ministerin viele Punkte. Besonders die Einschränkung der Pressefreiheit und die Missachtung der Menschenrechte würden sie zutiefst beunruhigen.

Die türkische Präsident Erdogan. (Foto: Flickr/ Recep Tayyip Erdoğan by Recep Tayyip Erdoğan öffentliche Domäne)

Erdogan: 44 Ehrendoktortitel und kein Uni-Diplom?

Kritiker des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan untersuchen dessen Studienabschluss genauer und unterstellen ihm offenbar sogar eine Fälschung der Dokumente. Der Präsident geht weitläufig gegen die Schmähungen vor und erhält nun schon den 44. Ehrendoktor-Titel.

Grünen-Chef Cem Özdemir. (Foto: Flickr/Heinrich-Böll-Stiftung/CC BY-SA 2.0)

Heimatgemeinde von Özdemirs Vater nimmt Grünen-Chef Mitbürgerschaft

Nachdem sich der Vorsitzende der Grünen, Cem Özdemir, für die Armenien-Resolution eingesetzt hatte, erntet er in der Türkei vermehrt Kritik. Die Heimatgemeinde seines Vaters entzog ihm nun sogar die Ehrenmitgliedschaft. Der Politiker zeigt sich ungerührt.

Zuletzt kamen immer weniger Menschen auf den griechischen Inseln an. (Foto: Flickr/adamansel52/CC BY 2.0)

Innenministerium: Türkei setzt Flüchtlingspakt mit EU um

Zwischen der Türkei und Europa knirscht es. Insbesondere die Beziehungen zu Berlin sind nach dem REsolutionsbeschluss des Bundestages angespannt. Mit der Umsetzung des Flüchtlingspakts klappt es trotzdem, betont man im Innenministerium.

Etwa 1000 Menschen protestierten in Berlin auf einem Marsch vom Bundestag zum Brandenburger Tor gegen die Armenien-Resolution. (Foto: Flickr/Steve Parker/CC BY 2.0)

Türkische Verbände demonstrieren in Berlin gegen Armenien-Resolution

Türkische Verbände haben am Samstag in Berlin gegen die geplante Armenien-Resolution des Bundestags protestiert. Integrations-Staatsministerin Aydan Özoguz (SPD) hatte die geplante Armenien-Resolution deutlich kritisiert, in der das Massaker vor hundert Jahren als Völkermord bezeichnet wird.

Österreichs Außenminister Sebastian Kurz, Dezember 2014 in Brüssel. (Foto: Flickr/Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres/CC BY 2.0)

Österreichs Außenminister will Türkei-Deal nicht um jeden Preis

Der österreichische Außenminister Sebastian Kurz warnt die EU, sich vorbehaltlos auf den Flüchtlings-Deal mit der Türkei einzulassen. Er sehe in dem Abkommen nur eine kurzfristige Lösung. Vielmehr müsse ein stärkeres Europa aufgebaut werden, dass selbstständig und nicht abhängig von anderen Staaten sein.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan. (Foto: Flickr/ señor Recep Tayyip Erdogan by Presidencia de la República Mexicana CC BY 2.0)

Türkische Führung plant Verfassungsänderung zu Gunsten Erdogans

Offenbar will die türkische Regierung die Verfassung für zu Gunsten des Präsidenten Recep Tayyip Erdogan ändern. So könnte der Staatspräsident wieder die von ihm gegründete Partei AKP anführen. Die Opposition wirft ihm jedoch vor, eine Diktatur anzustreben.

Recep Tayyip Erdogan am 27. November 2015 bei einer Rede in der türkischen Stadt Bayburt. (Screenshot)

Thüringen fordert Verständnis für schwierige Lage der Türkei

Die Fronten zwischen der EU und der Türkei sind verhärtet. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan wirft Europa Versäumnisse in der Terrorbekämpfung vor. EU-Parlamentspräsident Martin Schulz sieht derzeit keine Chance für die Visafreiheit. Dr. Oliver Ernst, Türkeiexperte der Konrad-Adenauer-Stiftung vermisst im Westen die Bereitschaft, sich in die türkische Lage hineinzuversetzen.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan. (Foto: Flickr/ señor Recep Tayyip Erdogan by Presidencia de la República Mexicana CC BY 2.0)

Türkische Wissenschaftler erhalten Aachener Friedenspreis

Der Aachener Friedenspreis geht in diesem Jahr an eine Gruppe türkischer Wissenschaftler und die Bürgerinitiative Offene Heide in Sachsen-Anhalt. Das Komitee der "WissenschaftlerInnen für den Frieden" erhält die Auszeichnung für einen im Januar veröffentlichten Appell an die türkische Regierung, in dem die Unterzeichner ein Ende des Militäreinsatzes im Südosten des Landes forderten, wie die Preisverleiher am Freitag in Aachen mitteilten.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan.(Screenshot YouTube)

Präsident Erdogan: Europa will die Türkei spalten

Im Streit um die Visafreiheit für Türken kritisiert Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan die EU. Die plötzlichen Voraussetzungen seien reine Willkür.

Die Linke plädiert im Bundestag für einen Abbruch des Flüchtlings-Deals mit der Türkei. (Foto: Flickr/ FreedomHouse)

Linke und Grüne: Ja zur Visa-Erleichterung für Türken

Die EU ist in der Flüchtlingskrise auf die Türkei angewiesen. Doch die Vereinbarung mit Ankara, die auch Visafreiheit für Türken in Aussicht stellt, stößt im Bundestag auf Widerstand.

Bundeskanzlerin Angela Merkel. (Foto: Consilium)

Pro Asyl wirft Merkel Heuchelei in Türkei-Politik vor

Die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl kritisiert Angela Merkels Lob für die Türkei: Die Kanzlerin gaukle Humanität vor. Tatsächlich erlebe man den größten Angriff auf das Menschenrecht auf Asyl in der Geschichte der EU.

Yasin Baş (Foto: privat)

„Erdowie, Erdowo, Erdoğan“?

Wie der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan in unser Kollektivgedächtnis eindringt. Eine Replik auf Alan Posener von der Welt.

Geldwäsche-Ermittlungen gegen Erdogan-Sohn Bilal in Italien

Gegen den Sohn des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, Bilal Erdogan, wird in Italien wegen des Verdachts auf Geldwäsche ermittelt. Noch befänden sich die Untersuchungen in einer sehr frühen Phase, heißt es.

Zurück nach Italien: Erdoğans Sohn kehrt der Türkei den Rücken

Der Sohn des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan, Bilal Erdoğan, ist mit seiner Familie offenbar nach Italien umgezogen. In Bologna will er türkischen Medien zufolge seine Promotion beenden. Der junge Mann geriet Ende 2013 in die Schlagzeilen, als ihm Untreue, Ausschreibungsmanipulation und Machtmissbrauch des Vaters vorgeworfen wurde.

Der ehemalige Präsident Bosnien-Herzegowinas Alija Izetbegović leistete im Bosnien-Krieg erbitterten Widerstand gegen die serbischen Tschetniks. In der Türkei sind Straßen und Denkmäler nach ihm benannt. (Screenshot)

Türkei und Bosnien: 8.372 Schuhe erinnern an Völkermord an Muslimen

In Ankara erinnert ein Projekt an den Genozid von Srebrenica im Jahr 1995. Um auf das grausame Kriegsverbrechen während des Bosnienkriegs aufmerksam zu machen, wurden bereits vor drei Jahren exakt 8.372 Schuhe, so viele Menschen starben bei dieser Gräueltat, zusammengetragen.

Ankara hatte im Oktober 2013 trotz der Katastrophe von Fukushima eine offizielle Vereinbarung über den Bau des zweiten türkischen Kernkraftwerks in der Schwarzmeer-Provinz Sinop mit Japan unterzeichnet. (Foto: Flickr/ Nuclear Power by Jason Hickey CC BY 2.0)

Zweites Türkisches AKW: Wird Anlage in Sinop günstiger als gedacht?

Das zweite türkische Atomkraftwerk wird offenbar weniger kostspielig, als ursprünglich angenommen. Die Anlage in Sinop an der Schwarzmeerküste wird jüngsten Schätzungen zufolge Kosten in Höhe von 16,3 Milliarden US-Dollar verusachen. Ursprünglich war von Ausgaben zwischen 22 und 25 Milliarden US-Dollar die Rede.

Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdoğan und HDP-Chef Selahattin Demirtaş sidn wie Bimmel und Bommel. Manchmal haben sie sich lieb und kooperieren und manchmal streiten sie sich. (Screenshot)

„Ruf mich nicht an“: HDP-Chef wirft Erdoğan Stalking vor

Der HDP-Chef Selahattin Demirtaş beschwert sich darüber, dass er vom türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan per Telefon gestalkt wird. Stattdessen soll sich Erdoğan beim Volk entschuldigen. Erdoğan hingegen lehnt den Stalking-Vorwurf ab. Er wolle Demirtaş sein Beileid ausprechen, aber Demirtaş gehe nicht ans Telefon.

Auch die Landwirtschaft um Konya soll von den Investitionen profitieren. (Bild: Flickr/Agriculture by Matthias Ripp (CC BY 2.0))

Riesiges Wirtschaftsprogramm: Türkische Städte werden Vorreiter der nachhaltigen Entwicklung

Zentralanatolische Städte werden künftig massiv in ihrer Entwicklung unterstützt. Sie sollen ökologisch, wirtschaftlich und sozial an die erfolgreichen Wirtschaftszentren des Landes aufschließen. Dafür stehen ihnen in den nächsten Jahren bis zu einer Milliarde Dollar zur Verfügung.