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Renault

Behörde: Andere Autohersteller haben ebenfalls erhöhte Abgaswerte

Das Kraftfahrt-Bundesamt hat bei Tests infolge des VW-Abgas-Skandals auch bei Autos anderer Hersteller erhöhte Abgaswerte gemessen. Die Ergebnisse würden nun mit den Autobauern und anderen Behörden besprochen und ausgewertet. „Erst danach liegen rechtlich belastbare Ergebnisse vor“, so die Behörde.

Fünf Tage hatten die türkischen Automobilarbeiter im Mai gestreikt. (Screenshot YouTube)

Türkei: Renault und Fiat feuern Arbeiter wegen Streik-Teilnahme

Die Automobilkonzerne Renault und Fiat haben im Rahmen ihrer Joint-Ventures in der Türkei insgesamt 1.500 Mitarbeiter entlassen. Diese hatten sich zuvor an landesweiten Streiks und Protesten beteiligt.

Erstes türkisches Auto: Prototypen für 40 Millionen aus Schweden

Der Prototyp des lange erwarteten ersten türkischen Autos wurde offenbar in Schweden angefertigt und für 40 Millionen Euro gekauft. Der Deal soll jedoch alles andere als glatt gelaufen sein. Liefertermine seien nicht eingehalten worden und die Bestellung sei nicht vollständig gewesen.

Türkischer Premier Davutoğlu: Erstes türkisches Auto wird im August vorgestellt

Der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoğlu hat die Hoffnungen auf ein rein türkisches Auto erneut geschürt. Wie er jetzt ankündigte, werde der Prototyp des ersten im Inland produzierten Autos bereits im kommenden August fertiggestellt sein. Ginge es nach dem Politiker, könnte die Produktion bereits 2016 anlaufen.

Russland-Chaos trifft Unternehmen in Europa hart

Der Rubel-Absturz wird zum Problem für europäische Unternehmen aller Branchen. Dem Mineralöl-Konzern BP macht die angespannte Lage in Russland besonders zu schaffen. Auch BP-Rivale Royal Dutch Shell ist an zwei russischen Projekten beteiligt.

Automobilhersteller warnt Großbritannien vor EU-Austritt

Der Chef des Nissan-Konzerns droht mit Konsequenzen, falls Großbritannien die EU verlässt. Zwar hält er den Austritt für unwahrscheinlich. Doch wenn er kommt, würde Nissan Investitionen in Großbritannien überdenken. Zehntausende Arbeitsplätze sind bedroht.

Nachfragerückgang aus Europa: Türkischer Fiat-Hersteller baut massiv Stellen ab

Der türkische Fahrzeughersteller Tofaş, der in Lizenz Autos des italienischen Konzerns Fiat fertigt, hat seine Produktion auf zwei Schichten heruntergefahren. Außerdem sollen die Verträge für rund 800 Zeitarbeiter nicht verlängert werden. Grund hierfür sei die schwache Nachfrage aus Europa. Anders gestaltet sich die Lage offenbar bei Renault und Ford. Dort soll es keine Entlassungen oder Kapazitätsrückgänge geben.

Au revoir, Monsieur Hollande! Renault Clio zieht in die Türkei

Jetzt hat sich der französische Autobauer Renault doch durchgesetzt: Für den ehemaligen Präsidenten Nicolas Sarkozy war es einst völlig inakzeptabel, dass der neue Clio 4 ausschließlich in Bursa produziert wird. Während seiner Amtszeit drohte er damit, die Anteile des französischen Staates an Renault zu erhöhen, um das Unternehmen von diesem Vorhaben abzubringen. Doch dort spart der Autohersteller ganze 1300 Euro pro Auto und macht nun Nägel mit Köpfen.

Honda: Fokus der türkischen Produktion künftig auf Motorräder

Das japanische Unternehmen Honda will seine Produktion in der Türkei neu ausrichten. Bisher produzierte man hier nur etwa 50,000 Fahrzeuge jährlich. Recht wenig im Vergleich zu den 400,000 von Renault oder den 200,000 von Hyundai. Die Lösung des Dilemmas soll ein neuer Fokus sein: Die Herstellung von Motorrädern.

Auto made in Turkey: Investoren zeigen sich skeptisch

Eine türkische Automarke soll den Markt erobern, doch der General Manager von Ford Otosan in der Türkei, Haydar Yenigün warnt davor, vorschnell zu handeln. Zunächst müssen die Finanzierung eines solchen Vorhabens und die Details der Regierungsunterstützung geklärt werden, fordert er.

Wirtschaft trotzt Genozid-Politik: Renault möchte Nutzfahrzeuge in der Türkei bauen

Während die türkische Regierung mit den Säbeln rasselt und von bei ihren Dienstwagen von Renault auf Ford umsattelt, lässt sich die Wirtschaft nicht von solchen Machtspielen aus der Ruhe bringen. Renault möchte in der Türkei nun verstärkt auch Nutzfahrzeuge produzieren.

Genozid-Boykott: Türkische Regierung sattelt von Renault auf Ford um

Der türkisch-französische Streit über das Genozid-Gesetz in Frankreich nimmt neue Ausmaße an. Die türkische Regierung will keine französische Automarke mehr nutzen. Ab sofort sollen Autos der Marke Ford der Regierung als Fortbewegungsmittel dienen.

Explosion in Ankara: Zweiter Anschlag auf Zug verhindert

Die Türkei ist schwer getroffen vom Anschlag in Ankara. Einen Tag danach ist klar, es war ein Doppelanschlag geplant. Kurz nach der ersten Bombe sollte eine weitere in Ankaras Bahnhof explodieren.

Boom in der türkischen Automobilindustrie

Mit 1,5 Millionen produzierten Fahrzeugen und 265.000 Beschäftigten gehört die Türkei zu den größten Fahrzeugproduzenten Osteuropas. Can Gurocak, Geschäftsführer von Ototronik, einem Beratungsdienst für Fahrzeughersteller, weist im Interview auf die Vorteile der türkischen Fahrzeugproduktion hin. Ein liberales Bankensystem, ein ungesättigter Markt und qualifizierte Arbeitskräfte haben u.a. die Türkei zu einem Markt für Autokonzerne weltweit gemacht. Mittlerweile werden 56 Prozent aller produzierten Fahrzeuge für den Binnenmarkt hergestellt und mit 7,4 Prozent hat sich der Fahrzeug-Sektor als die Exportgröße etabliert.