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Rettungskräfte

Die Suche geht weiter. Sollten sich die Befürchtungen bestätigen, wäre es eins der schlimmsten Unglücke der vergangenen Monate. (Screenshot YouTube)

Nach Kentern von Flüchtlingsboot: Hunderte Tote befürchtet

Es könnte eines der schlimmsten Flüchtlingsunglücke im Mittelmeer sein: Ein Boot mit Hunderten Migranten ist vor der Küste Libyens gekentert. Etwa 400 Menschen bringen die Einsatzkräfte in Sicherheit.

Schwere Überschwemmungen in der Westtürkei fordern drei Tote

Am Jahrestag des schweren Erdbebens von Van dringen erneut Schreckensmeldungen im Zusammenhang mit Naturgewalten an die Öffentlichkeit. Sintflutartige Regenfällen haben an diesem Dienstag die nordwestliche Provinz Kırklareli überschwemmt. Die Sturzfluten rissen bisher mindestens drei Menschen in den Tod.

Brückenunglück in der Türkei: Drei weitere Tote und Minivan geborgen

Eine Woche nach dem tragischen Brückeneinsturz im nordtürkischen Bezirk Caycuma konnten die eingesetzten Such- und Rettungskräfte nun den vermissten Kleinbus und drei weitere Tote bergen. Noch immer gelten zehn Personen als vermisst. Die fieberhafte Suche geht weiter.

Brückenunglück in der Türkei: Jetzt ist ein weiterer Pfeiler eingestürzt

Der Einsturz zweier Brückenpfeiler im nordtürkischen Bezirk Caycuma erschütterte am vergangenen Wochenende die Medien. Mehr als 14 Personen gelten seit vergangenen Freitag als vermisst. Fieberhaft suchen die Rettungskräfte im Hochwasser führenden Fluss Filyos. Am gestrigen Montag dann ein weiterer Schock: Erneut ist ein Pfeiler in sich zusammengekracht.

Schweres Unglück in der Türkei: Brücke stürzt in sich zusammen

Im nordtürkischen Bezirk Caycuma hat sich ein schweres Unglück ereignet. Eine Brücke, die über den Fluss Filyos führt, ist in sich zusammengestürzt. Im Augenblick werden 15 Menschen vermisst.

Die Welt weinte um Yunus Geray: Sein Photo der Hoffnung ist jetzt prämiert

Zwölf Stunden war der 13-jährige Yunus Geray nach dem verheerenden Erdbeben von Van unter den Trümmern eines Hauses begraben. Als ihn die Rettungskräfte lebend hervorzogen und Reuters-Photograhp Ümit Bektaş auf den Auslöser drückte, schien das Wunder perfekt. Doch die Hoffnung, die er ausstrahlte, währte nur kurz. Der Junge starb auf dem Weg ins Krankenhaus. Sein Photo aber bleibt und wurde nun in der Türkei ausgezeichnet.

Erdbeben in der Türkei: Wie viel kann Van noch ertragen?

Die Menschen in Van erfahren derzeit viel Leid. Durch das erste Erdbeben im Oktober starben mehr als 600 Menschen. Beim zweiten am Mittwoch gab es erneut dutzende Todesopfer. Wieder wird über Baumängel der Gebäude diskutiert. Allein eine härtere Bestrafung der Schuldigen könnte zukünftig die Zahl von Erdbebenopfern senken.

Japanische Helferin: So überlebte ich unter den Trümmern

Miyuki Konnai wurde mehrere Stunden nach dem Erdbeben am Mittwoch aus den Trümmern gezogen. Dabei hat ihr allein ein kleines Licht Hoffnung auf Rettung gegeben. Ihre Freude hält sich in Grenzen, denn ihr Kollege Atsushi Miyazaki konnte nicht gerettet werden.

Wut über türkische Regierung: Gouverneur von Van attackiert

Am Tatort des eingestürzten Hotels Bayram hat es am Donnerstag einen heftigen Zusammenstoß zwischen Demonstranten und Polizei in Van gegeben. Auslöser war ein Besuch des Gouverneurs der Provinz Van, Münir Karaloğlu sowie des türkischen Vizepräsidenten Besir Atalay.

Erdbeben in Türkei: Auch ein japanischer Retter stirbt

Über 20 Menschen wurden bisher lebend aus den Trümmern gezogen. Auch die verschütteten japanischen Helfer Miyuki Konnai und Atsushi Miyazaki konnten gefunden werden. Miyazaki erlag jedoch im Krankenhaus seinen Verletzungen.

Türkei: Es war kein Nachbeben! Menschen flüchten aus Van

Nach dem zweiten starken Erdbeben beginnen die Menschen aus Van zu flüchten. Auch wenn es sich bei den Einstürzen um schon vorher beschädigte Gebäude gehandelt haben soll, fühlen sie sich nicht mehr sicher. Die Schäden sind oft nicht mit bloßem Auge zu erkennen.

Seine Augen leuchten nicht mehr: Die Welt weint um Yunus

Am Montag ging sein Bild noch um die Welt: Wie durch ein Wunder wurde ein 13-jähriger Junge aus den Trümmern eines Gebäudes geholt. Er hatte überlebt, weil er unter einer Leiche begraben war, die den Aufprall der Steine milderte. Seine großen Augen wurden für die Türkei zu den Augen der Hoffnung. Doch noch auf dem Weg ins Krankenhaus erlag der kleine Yunus seinen schweren inneren Verletzungen.