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Risiko

Studie: Krebs kann nicht durch Vorbeugung vermieden werden

Ein gesunder Lebenswandel hat auf die meisten Krebsarten keinen Einfluss. Entscheidend ist die Früherkennung.

Auswirkungen auf die Finanzwelt: Hoher Stress der Händler schlägt sich auf ihr Handeln nieder

Aktienhändler, die einem hohen Stresslevel ausgesetzt sind, sind in der Regel weniger risikofreudig. Langfristig hat das Auswirkungen auf den Finanzmarkt.

Deutscher Mittelstand: Hohe Risikobereitschaft, aber keine sorgfältige Risikobetrachtung

Die Risikobereitschaft mittelständischer Unternehmer ist hoch. Ihr Risikomanagement ist aber nicht ausgereift. Vielen Mittelständlern ist eine Auswertung der Maßnahmen zur Risikovermeidung zu aufwendig und zu zeitintensiv. Dabei stärkt die Vermeidung von Risiken die Nachhaltigkeit des Unternehmens.

Erdbeben-Gefahr: Immobilien-Käufe werden immer riskanter

Das türkische Regierungskabinett hat in den vergangenen zwei Wochen zahlreiche bewohnte Flächen zu erdbebengefährdeten Gebieten erklärt. Die Prüfung eines entsprechenden Vermerks im Grundbuch, kann vor unangenehmen Überraschungen beim Immobilienkauf bewahren.

Deutschland: Einkommens-Kluft zwischen Bürgern und Managern

Die Kluft der Einkommen in Deutschland ist beträchtlich: Die Vorstandsvorsitzenden de DAX-Konzerne verdienen das 133fache des durchschnittlichen Deutschen. Früher gab es einmal die Faustregel, dass der Chef einer Fabrik nicht mehr als das 12fache eines einfachen Arbeiters verdienen solle. Das ist allerdings schon lange her.

Trotz Zinserhöhu​ng: Rating-Age​ntur Fitch warnt Türkei vor Risiken

Die Rating-Agentur Fitch ist der Ansicht, dass die Erhöhung des Leitzinssatzes in der Türkei ein nachvollziehbar Schritt sei. Die Zentralbank wolle die Inflation und den ausländischen Kapitalabfluss stoppen. Denn das kurzfristige Kapital benötigt sie, um ihr Leistungsbilanz-Defizit finanzieren zu können. Doch die Gefahr sei nicht gebannt. Denn eine instabile soziale- und politische Situation könnte der Wirtschaft schaden. Im Tourismus-Sektor seien erste Anzeichen zu erkennen.

Gesundheits-Risiko Fleisch: Massenhafter Einsatz von Antibiotika

In Deutschland gibt es keinen ausreichenden Schutz gegen Übermengen von Antibiotika im Fleisch. Die Folgen sind langfristig beträchtlich: Bakterielle Organismen werden zunehmend resistent. Erkrankt man, hilft das herkömmliche Antibiotikum oftmals nicht mehr

Neues Trennbank-Gesetz: Deutsche Spareinlagen sind nicht sicher

Die Bundesregierung will mit einem neuen Trennbanken-System das Risiko für deutsche Banken senken. Das Gesetz hat einige Schönheitsfehler. So können die Banken selbst definieren, wie hoch ihr Risiko ist. Über gefinkelte Rechts-Konstruktionen kann das Gesetz ausgehebelt werden. Die Initiative hat daher eher den Charakter einer Beruhigungs-Pille für die verunsicherten Sparer.

Deutsche Banken im Visier: „Der deutsche Steuerzahler sollte sehr besorgt sein“

Die Deutsche Bank könnten den Deutschen schon bald Sorgen bereiten. Mit 48 Billionen an riskanten Wetten steht die Bank wegen ihres geringen Eigenkapitals nicht besonders solide da. Experten warnen seit langem vor den Gefahren.

Vorbereitungen für den Blitz-Zugriff: EU arbeitet bereits am Masterplan

Um die Banken-Krise in Europa nicht im Crash münden zu lassen, werden Zwangs-Beteiligungen von Sparern und Einlegern künftig viel schneller exekutiert als in Zypern: Eine Banken-Rettung wird an einem einzigen Wochenende durchgezogen. Der Bank-Kunde sieht erst am Montagmorgen, dass sein Konto belastet wurde.

Studie: Weibliche Banker sind die größeren Zocker

Die Bundesbank räumt mit dem Vorurteil auf, dass Frauen weniger zum Zocken neigen als Männer: Gelangen sie bei einer Bank erst einmal in eine verantwortliche Position, gehen Bankerinnen sogar noch höhere Risiken als Männer ein, so eine Studie der BuBa.

Zukunftserwartungen: Pessimisten leben länger

Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung fand heraus, dass die Zukunftserwartungen von Menschen einen großen Einfluss auf ihre Gesundheit und ihre Lebensdauer haben. Demnach achten Pessimisten eher auf ihre Gesundheit als Optimisten.

Familienessen schützen vor Drogenmissbrauch

Gemeinsame Mahlzeiten mit der Familie fördern nicht nur den Zusammenhalt. Eine US-Studie zeigt, Familienessen schützen Jugendliche auch vor Drogen jeder Art.