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Erster Toter durch Krim-Kongo Fieber in Europa

In Spanien ist ein Mann an Krim-Kongo hämorrhagischen Fieber erkrankt und gestorben. Zuvor hatte er noch eine Krankenschwester angesteckt. Diese wird derzeit auf einer Isolierstation behandelt. Das Krim-Kongo hämorrhagischen Fieber kommt in Europa nicht so häufig vor, wenn, wird aus anderen Ländern mitgebracht. Diesmal scheint sich der Betroffene jedoch in Spanien selbst damit infiziert zu haben.

EHEC: Warnung vor selbstgezogenen Sprossen, drei Sorten hauptverdächtig

Die Gefahrenquelle ist ausgemacht: Sprossen wurden zweifelsfrei als Träger des gefährlichen Darmkeims EHEC identifiziert. Das Bundesinstitut für Risikoforschung rät, vorsorglich auch auf selbstgezogene Sprossen zu verzichten. Es bestehe der dringende Verdacht, dass bereits das Saatgut belastet sei.

Ansteckungsgefahr entlassener EHEC-Patienten noch unklar

Momentan kann man noch nicht mit Sicherheit sagen, ob von den aus den Krankenhäusern bereits entlassenen EHEC-Erkrankten noch eine Ansteckungsgefahr ausgeht.

EU-Kommissar: EHEC-Gefahr konzentriert sich auf Norddeutschland

Keinen Grund zur Panik in Anbetracht der EHEC-Epidemie sieht derzeit EU-Gesundheitsminister John Dalli. Er hält die Gefahr, sich mit dem gefährlichen Erreger anzustecken für begrenzt. Für die betroffenen Regionen im Norden Deutschlands forderte er trotzdem besondere Vorsicht.

EHEC: Sprossen-Verdacht erhärtet sich doch

Kehrtwende im EHEC-Fahndungskrimi: Nachdem es zunächst so aussah, als würden auch ältere Sprossenproben aus Niedersachsen keine Durchbruch liefern, gibt es nun neue Nachricht aus dem niedersächsischen Verbraucherschutzministerium.

EHEC offenbart miserables Krisenmanagement

Rund 3000 EHEC-Verdachtsfälle und Erkrankungen, dazu bislang 23 Todesopfer allein in Deutschland - noch immer breitet sich die Darminfektion mit rasender Geschwindigkeit aus. Während die Experten fieberhaft nach den Ursprüngen fahnden, ist um die Bürger herum ein ein Streit über die politischen Konsquenzen entbrannt.

EHEC-Suche: Auch ältere Sprossenprobe liefert keinen Durchbruch

Die Geduld von Patienten, Verbrauchern und Forschern wird weiter auf eine harte Probe gestellt: Wie Hamburgs Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD) nun bekanntgab, fanden sich auch in einer alten Sprossenprobe eines inzwischen gesperrten Hofs in Niedersachsen keine EHEC-Erreger.

Zahl der EHEC-Toten steigt weiter

Der EHEC-Erreger forderte bislang 22 Todesopfer. Von der Politik sind viele enttäuscht, die Krankenhäuser kommen mit der Arbeit kaum nach, die Bezahlung des Aufwands ist allerdings nicht klar geregelt. Nach wie vor gibt es mehr Fragen als Antworten.

EHEC nun auch in Berlin angekommen: Neun schwere Fälle

Binnen eines Tages hat sich die Anzahl der EHEC-Infizierten in der Bundeshauptstadt mehr als verdoppelt. Statt zwölf gibt es nun 26 EHEC-Fälle. Neun weitere Patienten leiden am gefährlichen Hämolytisch-Urämischen Syndrom (HUS).

EHEC-Seuche: Spanische Gurken waren nicht der Auslöser

Nachdem zuletzt Gurken, Tomaten, Blattsalat und auch Auberginen als risikoreiche Lebensmittel eingestuft wurden, müssen Forscher nun revidieren. Sie fanden keine Übereinstimmung der auf spanischen Gurken entdeckten Bakterien mit dem Stamm aus den Stuhlproben der Patienten.

EHEC-Erreger: Möglicherweise auch Auberginen bedenklich

Nachdem zunächst Gurken, Tomaten und Blattsalat als risikoreiche Lebensmittel eingestuft wurden, gelten jetzt auch Auberginen als mögliche Überträger des Darmbakteriums EHEC. Die Deutsche Bundesärztekammer warnt unterdessen vor einer Panikmache.

EHEC: Zahl der Todesopfer steigt – 1000 Verdachtsfälle

+++UPDATE+++: Die Zahl der durch den EHEC-Darmvirus verursachten Todesfälle ist auf zehn gestiegen. So waren am Samstag vier neue Opfer zu beklagen: Eine 38-jährige Frau aus Kiel starb bereits am Donnerstag Abend, wie heute bekannt wurde. Des Weiteren starben eine 87-Jährige aus Hamburg sowie zwei weitere Frauen aus Schleswig-Holstein, 84 und 86 Jahre alt.

EHEC-Erreger: Forscher finden womöglich Therapie

Die EHEC-Erkrankungswelle sorgt nicht nur für einen Engpass an Kliniken, sondern fordert auch immer weitere Todesopfer. Forschern aus Heidelberg, Paris und Montreal ist nun möglicherweise ein Durchbruch gelungen. Sie stellten drei Heilungen bei extrem lebensbedrohlichen Verläufen von Ehec-Infektionen vor.

EHEC-Erreger entdeckt: Ursprung spanische Salatgurke

Das Robert-Koch-Institut (RIK) in Berlin hatte zunächst nur vor dem Verzehr von Salat, Tomaten und Gurken gewarnt, jetzt ist gewiss: in drei spanischen Salatgurken wurde der EHEC-Keim nachgewiesen.

EHEC-Infektion: Weitere Todesfälle sehr wahrscheinlich

Die Anzahl der EHEC-Patienten steigt nach wie vor dramatisch an. Dem Robert-Koch-Institut (RKI) sind derzeit drei Todesfälle bekannt. Im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf rechnen die Ärzte nun mit weiteren Opfern des so genannten hämolytisch-urämischen Syndroms (HUS), das durch den Ehec-Erreger verursacht wird.

EHEC-Infektionen: Gefährlicher Durchfallerreger in Norddeutschland

Die Zahl der Ansteckungen mit dem gefährlichen EHEC-Erreger in Norddeutschland steigt. Besonders besorgniserregend: bei dem schweren Krankheitsverlauf können Nierenschädigungen auftreten.