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Rohöl

Investoren nervös: Fallender Öl-Preis erhöht Kriegsgefahr in der Welt

US-Investor Jeff Gundlach sagt, dass ein weiterer Verfalls des Öl-Preises auf 40 US-Dollar pro Barrel die Rendite auf zehnjährige US-Staatsanleihen auf ein Prozent absenken könnte. Doch der Verfall des Öl-Preises ziehe auch geopolitische Folgen nach sich. Vor allem der russische Präsident Putin steht unter Druck. Die russischen Energie-Oligarchen werden unruhig und verlangen Taten von Putin.

Fallender Ölpreis: Türkische Autofahrer spüren davon kaum etwas

Trotz eines mehr als 30-prozentigen Preiverfalls bei der Rohöl der Sorte Brent in den vergangenen fünf Monaten, hat sich das kaum auf die türkischen Benzinpreise ausgewirkt. Noch immer müssen die Autofahrer hier so tief wie kaum ein andere in Europa in die Tasche greifen. Geschuldet ist das dem steigenden Wert des US-Dollars und den hiesigen Steuern auf Benzin.

Baku-Pipeline: Türkei hat bereits zwölf Milliarden Dollar verdient

Die Baku-Tiflis-Ceyhan-Pipeline (BTC) hat der Turkish Petroleum Corporation (TPAO) seit ihrer Inbetriebnahme im Jahr 2005 bereits zwölf Milliarden Dollar an Einnahmen beschert. Die Türkei ist mit 6,53 Prozent am BTC-Konsortium beteiligt. Unumstritten war ihre Realisierung allerdings nicht.

Syrien: Krieg wird Energiekosten in die Höhe schnellen lassen

Der drohende Militärschlag des Westens gegen das syrische Regime wirkt sich auch auf die Energiekosten aus. Die Ölpreise stiegen zuletzt in Folge der Unsicherheiten in Nordafrika deutlich an. Durch gezielte Manöver könnte Assad die Lage noch weiter zuspitzen. Auch deutsche mittelständische Unternehmen müssen sich auf höhere Energiepreise einstellen.

Erdöl: Türkische Firmen erwirtschaften Riesengewinne im Südirak

Türkische Unternehmen verdienen am Erdöl-Reichtum des Irak. Sie sind nicht nur im Nord-Irak, sondern auch im Süd-Irak aktiv an Erdölbohrungen beteiligt. Doch die schiitische Bevölkerung im Süd-Irak steht traditionell dem Iran und nicht der Türkei nahe.

Mysteriös: Iranischer Tanker verschwindet spurlos vor griechischer Küste

Die Sanktionen gegen den Iran zeigen offenbar Wirkung. Ein Schiff mit einer Ladung von tausenden Tonnen Rohöl verschwand plötzlich, nachdem es keine Erlaubnis zum Auftanken an der griechischen Küste Syros erhalten hatte.

Unruhen an der türkisch-syrischen Grenze: Jetzt steigen auch die Ölpreise kräftig an

Die aktuellen Spannungen an der türkisch-syrischen Grenze lassen nun auch die Ölpreise wieder nach oben klettern. Am Mittwoch stieg der Preis pro Barrel auf 114 US-Dollar. Die Sorge ist groß, dass die Versorgung unterbrechen könnte.

Iranisches Öl-Embargo: Türkei sucht neue Lieferanten

Mit weiteren Sanktionen soll der Iran endgültig international isoliert werden. Länder, deren Finanzinstitutionen weiterhin mit dem Iran Geschäfte machen, müssen mit Konsequenzen rechnen. Die USA veröffentlichten kürzlich eine Liste mit Ländern, die von diesen Sanktionen ausgenommen sind - die Türkei ist nicht darunter. Energieminister Yildiz betont jedoch: Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.