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Rubel

Russlands Devisen-Reserven sind bald erschöpft

Russland bereitet sich auf die Ausschöpfung seiner Devisen-Reserven vor. Der harte Preiskampf beim Öl wird Moskau dazu bringen, Schulden aufzunehmen - was sich das Land aktuell noch komfortabel leisten kann.

Gegen den Petro-Dollar: Russland baut eigene Öl-Marke auf

Russland arbeitet daran, seine Ölverkäufe weltweit künftig unter der eigenen Marke Urals abzuwickeln. Die Regierung könnte dadurch Einfluss auf die Preisgestaltung geltend machen und das Öl direkt in Rubel verkaufen. So soll die Abhängigkeit des Landes vom Dollar im Rohstoffsektor beendet werden.

Europas Börsen mit Verlusten nach Scheitern der Öl-Gespräche

Die europäischen Börsen sind mit Verlusten in die Woche gestartet. Besonders betroffen vom Scheitern der Ölpreis-Gespräche ist Russland. Die Börse in Moskau geriet daher wie der Rubel unter Druck.

Deutsche Sparer werden für den Export-Rausch zahlen müssen

Der Export-Boom der vergangenen Jahre könnte für die deutschen Sparer in einer weltweiten Rezession zum Bumerang werden. Der Vermögensverwalter Pimco sieht großen Handlungsbedarf für Deutschland: Die Regierung müsse schnell in die Zukunft des Wirtschaftsstandortes investieren, um im globalen Wettbewerb nicht abgehängt zu werden.

Rubel oder Lira: Türkei und Russland wollen Geschäfte in nationaler Währung abwickeln

Die Türkei und Russland wollen bei großen Investitionsvorhaben zwischen den Ländern künftig offenbar entweder in Lira oder Rubel bezahlen. Nach Angaben des stellvertretenden türkischen Wirtschaftsministers Adnan Yıldırım sollen derzeit entsprechende Verhandlungen laufen. Die beiden Staaten wollen ihr Handelsvolumen bis 2020 auf 100 Milliarden Dollar erhöhen.

Sorge um Urlaubssaison 2015: Türkische Regierung zahlt russischen Touristen den Treibstoff

Die Türkei gehört zu einem der beliebtesten Reiseziele weltweit. Dennoch muss das Urlaubsland offenbar zu unkonventionellen Methoden greifen, um bestimmte Zielgruppen 2015 an seine Strände zu locken. Jüngste Anreize umfassen nun auch die Übernahme von Kerosinrechnungen russischer und iranischer Airlines.

Russland: Die große Inflation hat begonnen

In Russland tätige ausländische Unternehmen erhöhen aufgrund des Rubel-Verfalls ihre Produkt-Preise. So hat der US-Restaurantbetreiber McDonalds den Preis für ein Big Mac um 2,2 Prozent auf 94 Rubel erhöht. Um gegen den weiteren Anstieg der Inflation vorzusorgen, kaufen und verstauen die Russen Lebensmittel.

Russland-Chaos trifft Unternehmen in Europa hart

Der Rubel-Absturz wird zum Problem für europäische Unternehmen aller Branchen. Dem Mineralöl-Konzern BP macht die angespannte Lage in Russland besonders zu schaffen. Auch BP-Rivale Royal Dutch Shell ist an zwei russischen Projekten beteiligt.

Finanzkrieg: Russland erwägt Wiedereinführung der Kapitalverkehrs-Kontrollen

Als Reaktion auf die Sanktionen überlegt Moskau die Wiedereinführung von Kapitalverkehrskontrollen. Sollte der Rubel weiter sinken oder noch mehr Kapital aus dem Ausland abgezogen werden, wird die russische Notenbank mit Beschränkungen reagieren. Im aktuellen Jahr wurden bisher 75 Milliarden US-Dollar außer Landes gebracht.

Tricksereien in Brüssel: EU will russisches Gas an Ukraine verkaufen

Der Chef von Gazprom bezeichnet die Pläne der EU als illegal. Brüssel plant, russisches Gas zu günstigeren Konditionen zurück in die Ukraine zu liefern. Zudem erinnerte Russland die Regierung in Kiew an ihre offenen Gasrechnungen in Milliardenhöhe.

Russische Symbolpolitik: Der Rubel hat sein Zeichen

Bisher hatte Russland kein Währungssymbol. Das hat sich nun geändert. Durch Online-Umfrage haben die Russen das neue Symbol erkoren. Die Russische Zentralbank erhofft sich durch das griffigere Symbol eine stärkere Anerkennung der Währung auf dem Währungsmarkt.