Alle Artikel zu:

Rücktritt

Drohungen gegen Bahçeli: MHP-Chef verweigert Rücktritt

Der Chef der rechtsnationalistischen Oppositionspartei MHP, Devlet Bahçeli, gibt dem Druck innerparteilicher Dissidenten nicht nach und lehnt einen Rücktritt zum 18. Mai ab. Die Drohungen der Veröffentlichung weiterer Sex-Video-Mitschnitte ernst zu nehmen, bezeichnet er als indiskutabel. Gleichzeitig wiederholt er seine Vorwürfe gegen Erdoğan, Gülen und Öcalan.

Sex-Videos: Türkische Rechtspartei MHP unter Druck

Innerparteiliche Dissidenten der rechtsnationalistischen Oppositionspartei MHP wollen Parteichef Devlet Bahçeli mit der Hilfe von Sex-Videos aus dem Amt drängen. Sollte dieser bis zum 18. Mai nicht zurücktreten, so drohen sie, würden weitere kompromittierende Clips im Internet veröffentlicht. Doch die Partei will sich nicht länger gängeln lassen.

Silvana Koch-Mehrin tritt zurück

Sie hat dem öffentlichen Druck rund um die Plagiatsvorwürfe an ihrer Doktorarbeit nicht mehr standgehalten. Die FDP-Spitzenpolitikerin Silvana Koch-Mehrin ist heute Abend von allen politischen Ämtern zurückgetreten.

Erdogan: Gaddafi muss sofort zurücktreten

Die Geduld von Premierminister Recep Tayyip Erdogan gegenüber dem libyschen Machthaber Muammar a-Gaddafi scheint zu Ende. In seiner bisher schärfsten Stellungnahme fordert der türkische Premier den sofortigen Rücktritt des Diktators.

Westerwelle tritt auch als Vizekanzler zurück

Nachdem Guido Westerwelle am Sonntag bereits seinen Rücktritt vom FDP-Vorsitz bekannt gegeben hat, kündigte er nun an, auch den Posten des Vizekanzlers freimachen zu wollen.

Westerwelle gibt Rücktritt als FDP-Chef bekannt

Guido Westerwelle hat in einer Pressekonferenz seinen Rücktritt als FDP-Chef erklärt.

Westerwelle vor Rücktritt als FDP-Chef?

Guido Westerwelle denkt über einen vorzeitigen Rücktritt vom Amt des FDP-Parteichefs nach.

Libyscher Außenminister setzt sich nach London ab

Moussa Koussa, bisher libyscher Außenminister unter Machthaber Muammar al-Gaddafi, ist nach Großbritannien geflüchtet. Wie das britische Außenministerium mitteilt, ist er "nicht länger bereit", für den Diktator zu arbeiten.

Diplomaten diskutieren Exil-Option für Gaddafi

Bei der Konferenz kommen rund 40 Regierungsvertreter und Vertreter internationaler Organisationen zusammen. Die USA, Frankreich, Großbritannien und Deutschland stimmten sich bereits im Vorfeld ab. Geschlossen sprechen sie sich für einen Rücktritt von Machthaber Gaddafi aus.

Bernd Schuster ist zurückgetreten

Der frühere Nationalspieler Bernd Schuster ist vom Amt des Trainers bei Besiktas Istanbul zurückgetreten. Schuster, der bis 2008 bei Real Madrid unter Vertrag war, hatte erst im vergangenen Jahr einen Zwei-Jahresvertrag in der Türkei unterschrieben.

Guttenberg: Rücktritt

Um kurz nach 11.15 Uhr ist Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg von allen Ämtern zurückgetreten. Als Gründe nannte er nicht nur die Plagiats-Affäre, sondern auch die mangelnde Fähigkeit eigenen Ansprüchen zu genügen.

Ägypten feiert – aber wer folgt auf Mubarak?

Es ist vollbracht! 18 ewig lange Protest-Tage musste Ägypten auf den Rücktritt von Hosni Mubarak warten. Am heutigen Freitag war es dann soweit: Der Präsident des Landes ließ durch Vizepräsident Omar Suleiman mitteilen, dass er alle Amtsgeschäfte auf das Militär übertragen werde.

Obama kommentiert Ereignisse in Ägypten

Während Kairo noch immer im Freudentaumel versinkt und weiterhin Menschen Richtung Tahrir-Platz strömen, hat sich US-Präsident Barack Obama in einer Fernsehansprache an die Nation gewandt.

"Wir sind alle Ägypter. Wir sind alle Khaled Said"

Zeitgleich mit den euphorischen Reaktionen auf dem Tahrir-Platz in Kairo brach auch auf der Facebook-Seite "We are all Khaled Said" ein Sturm an Reaktionen los. Binnen Sekunden meldeten sich Tausende User zu Wort.

Mubarak ist weg

Ägyptens Präsident Hosni Mubarak ist zurückgetreten. Vize-Präsident Suleiman gab die Entscheidung in einer kurzen TV-Ansprache bekannt. Welche Rolle Suleiman künftig einnehmen wird, darüber machte er in seiner TV-Ansprache keine Angaben.

Spannungen in Kairo steigen

Der ägyptische Präsident Hosni Mubarak hat in einer TV-Rede das Gegenteil eines Rücktritts verkündet: Er wolle in Ägypten bleiben, bis er stirbt. Unmittelbar nach der Rede kam es zu ersten Ausschreitungen, ein Twitterer sprach von einer "vulkanischen Bewegung" des Zorns.

Mubarak gibt sich "besorgt"

In einem Interview mit dem US-Sender ABC erklärt Ägyptens Staatschef Hosni Mubarak noch einmal seine grundsätzliche Bereitschaft zu einem Rücktritt. Gleichzeitig räumt er ein: "Aber wenn ich heute zurücktrete, wird Chaos ausbrechen". Seine Sorge gelte vor allem seinem Land. Die Gewaltexzesse in Kairo bedauere er sehr.

Die Wende von Washington

US-Präsident Barack Obama telefoniert eine halbe Stunde lang mit Ägyptens Präsident. Er fordert von Husni Mubarak einen ordentlichen Übergang. Und zwar: "Jetzt".

Obama drängt Mubarak zum Rücktritt

US-Präsident Barack Obama hat Ägyptens Präsidenten Husni Mubarak in einem persönlichen Gespräch gedrängt, sofort den Weg zur Demokratie freizumachen. «Ein geordneter Übergang muss bedeutungsvoll sein, muss friedlich sein und muss jetzt beginnen», sagte Obama in Washington.