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Rundfunkbeitrag

Ministerpräsidenten lehnen Senkung des Rundfunkbeitrags ab

Die Ministerpräsidenten haben eine Senkung des Rundfunkbetrags trotz deutlich höherer Einnahmen der Sender abgelehnt.

Eintreibung des Rundfunkbeitrags wird mit Härte durchgesetzt

Der Rundfunkbeitrag wird mit allen Mitteln durchgesetzt. Einer alleinerziehenden Mutter wird das Konto gepfändet, ein Gericht lehnt einem Pastor die Zahlungsverweigerung aus religiösen Gründen ab.

Politiker-Kommission deutet an, Rundfunk-Beitrag nicht senken zu wollen

Die Kommission für die Höhe des Rundfunkbeitrags hält eine Senkung auf 17,20 Euro für angebracht. Die erste Reaktion aus dem Politiker-Gremium, das die Sender kontrolliert, deutet allerdings darauf hin, dass die Sender der Empfehlung nicht folgten dürften. Die Argumentation lässt die bedingungslose Breitschaft zur Verteidigung des Status Quo erkennen.

Rundfunkbeitrag nicht gezahlt: MDR zieht Haftbefehl zurück, inhaftierte Frau entlassen

Nach 61 Tagen ist jene Frau aus dem Gefängnis entlassen worden, die wegen nicht bezahlter Rundfunkbeiträge inhaftiert wurde. Der MDR hatte zuvor den Antrag auf Erlass des Haftbefehls zurückgezogen. Insgesamt geht es um eine Summe von weniger als 200 Euro.

GEZ mit Bargeld bezahlen: Das totale Chaos bei den Sendern

Totales Chaos wegen der Barzahlung der GEZ. Die Linke weiß nicht, was die Rechte tut: In Köln und Berlin wird Bargeld akzeptiert. In Hessen dagegen wird es abgelehnt. Wer bricht nun das Gesetz? Gegen wen soll man klagen? Die Sender sind nervös und wollen die Lücke so schnell als möglich schließen.

Muslimvertreter soll Mitglied im WDR-Rundfunkrat werden

Wird der WDR-Rundfunkrat auch bald einen muslimischen Vertreter in seine Reihen aufnehmen? Das jedenfalls wünscht sich die Türkische Gemeinde in Berlin. Zudem fordert sie eine religiöse Gleichstellung bei allen Landesrundfunkanstalten.

Kunden als Spielball: ARD und ZDF streiten mit den Kabelbetreibern

Die öffentlich-rechtlichen Sender verlangen von den Kabel-Betreibern, dass sie ihre zahlreichen Programme freiwillig ausstrahlen. Die Multis, die hinter Kabel Deutschland und Unitymedia stehen, rächen sich und streichen die Programme zusammen. Die Kunden haben den Überblick verloren - und werden am Ende weiter doppelt zahlen.

Neuer Rundfunkbeitrag: Kläger könnten in Karlsruhe gute Chancen haben

Der Verfassungsrechtler Christoph Degenhart kommt in einem Gutachten zu der Auffassung, dass die neue Rundfunkgebühr nicht mit der Verfassung vereinbar ist. Sie sei eine Steuer, die einzuheben die Bundesländer nicht berechtigt sind.