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RWE

RWE setzt auf Wachstum in der Türkei

Der Energiekonzern RWE will sein Stromgeschäft in der Türkei deutlich ausbauen. Bis zum Ende der Dekade will das Unternehmen rund eine Million türkische Kunden haben. Die Chancen für eine weitere Marktdurchdringung scheinen gut. Bereits Anfang des Jahres wurde bekannt: Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan will dem steigenden Energiebedarf seines Landes in den kommenden acht Jahren mit massiven Investitionen begegnen.

Spekulation: Bayern soll Atommüll-Lager werden

Die vier Atom-Konzerne sollen sich mit der Bundesregierung verständigt haben, den aus dem Ausland nach Deutschland zurückkehrenden Atommüll in Bayern zu lagern. Im Gegenzug würde die Unternehmen auf eine Klage gegen den von Angela Merkel verfügten Atom-Ausstieg verzichten.

AKW-Knowhow aus Japan: Jetzt kommt es nach Europa

Toshiba kauft fünfzig Prozent am britischen Atomenergie-Konsortium NuGen. 102 Millionen Euro haben die Japaner dafür gezahlt. Damit kommt japanisches Know-How nach Europa. Angesichts der Katastrophe von Fukushima keine besonders beruhigende Nachricht. Großbritannien hält nach wie vor an seiner Atomenergie-Strategie fest und will in den nächsten Jahren neue Kernkraftwerke bauen. Für britischer Firmen ist Fukushima ein gutes Geschäft.

Weg von der Atomkraft: Steuerzahler könnte das gut 15 Milliarden Euro kosten

RWE will Schadensersatz von etwa 190 Millionen Euro wegen der vorübergehenden Schließung des Atomkraftwerk Biblis. Auch andere Stromkonzerne fordern Schadenersatz. Das gesamte Risiko für den deutschen Steuerzahler dürfte sich auf 15 Milliarden Euro belaufen.

Türkisches Flugzeug kann Evakuierung nicht durchführen

Die blutigen Unruhen in Libyen veranlassen ausländische Firmen dazu, ihre Mitarbeiter auszufliegen. Die Bundesregierung forderte alle Deutschen auf, Libyen zu verlassen. Eine Sondermaschine der Turkish Airlines hat am Montag einen wegen der schweren Unruhen in Libyen organisierten Evakuierungsflug abbrechen müssen.