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Sarah Ferguson

Prozessbeginn in der Türkei: Herzogin Fergie will Vergleich erzielen

Die Herzogin von York, Sarah Ferguson, versucht in der Türkei einen Deal auszuhandeln. Wegen illegalem Filmmaterial aus türkischen Waisenhäusern steht sie dort wegen Verletzung der Privatssphäre der Kinder vor Gericht. Sie selbst traut sich allerdings nicht ins Land, denn hier droht ihr die Festnahme.

Ski-Urlaub mit der Familie: Herzogin Fergie hat keine Angst mehr vor türkischem Knast

Das Land verlassen? Nein, das kam für ehemalige Herzogin von York, Sarah Ferguson, nicht in Frage. Zu groß war ihre Angst, dass die mit versteckter Kamera aufgedeckten Missstände in türkischen Waisenhäusern sie doch noch ins Gefängnis bringen könnten. Jetzt, fast zwei Monate nach dem neuerlichen Medientrubel, traut sie sich aber offenbar doch.

Angst vor Türkei-Auslieferung: Sarah Ferguson bleibt in Großbritannien

Drei Jahre ist es her, dass das heimlich gedrehte Filmmaterial von Sarah Ferguson im britischen Fernsehen ausgestrahlt wurde. Jetzt fürchtet die Herzogin von York, dass sie an die Türkei ausgeliefert wird. Ihr drohen über 20 Jahre Haft.

Versteckte Dreharbeiten: Herzogin Sarah Ferguson drohen 22 Jahre im türkischen Gefängnis!

Sarah Ferguson, die einstige Ehefrau des britischen Prinzen Andrew, hat Missstände in türkischen Waisenhäusern mit versteckter Kamera dokumentiert. Eine politische Hetzkampagne, um den EU-Beitrittsverhandlungen der Türkei zu schaden, meinen türkische Politiker. Jetzt wird sie wegen Verletzung des Persönlichkeitsrechts der Kinder verklagt und dem einstigen Mitglied der königlichen Familie drohen über 20 Jahre Haft.