Alle Artikel zu:

Schäden

Einsturzgefahr: Brüssel finanzierte Brücke zwischen Rumänien und Bulgarien

Kurz nach der feierlichen Eröffnung der Donaubrücke „Neues Europa“ gilt die Konstruktion als Einsturz-gefährdet. Den Millionen-Auftrag erhielt ein spanischer Baukonzern: Die EU und die deutsche KfW haben Millionen in das Projekt gesteckt. Aus PR-Gründen dürfen sich rumänische Arbeiter auf einem EU-Video für das tolle Projekt bedanken.

Nuklear-Experte Mycle Schneider: „Die Lage in Fukushima ist katastrophal“

Der Nuklear-Experte Mycle Schneider sieht die Atom-Ruine von Fukushima eine große Gefahr für die Bevölkerung Japans. Die Nahrungsmittelsicherheit ist nicht garantiert. Die bevorstehende Bergung der Brenn-Elemente sei ein hochriskantes Unterfangen. Er ärgert sich jedoch, dass sich die Sorgen vieler Menschen in Nordamerika und Europa vor allem um den eigenen Bauchnabel drehen. Er fordert eine internationale Task-Force, die versuchen muss, das völlige Entgleiten der Situation zu verhindern.

Umfrage: Hardcore-Pornos haben negativen Einfluss auf Schüler

Schüler, die regelmäßig Bilder oder Filme mit Hardcore-Pornografie konsumieren, könnten schädliche Folgen davon tragen, warnen Lehrer im Rahmen einer Umfrage der Times Educational Supplement (TES).

Erdbeben in Türkei: Wer bezahlt die Schäden?

Nur neun Prozent der Häuser in Van waren laut Behördenaussagen gegen Erdbeben versichert. Besonders alte Häuser stürzten wie Kartenhäuser in sich zusammen. Experten warnen nun, dass nicht nur die Häuser in den vom Erdbeben betroffenen Provinz, sondern im ganze Land betroffen seien und das Leben von Millionen Menschen bedrohen.

Angst vor Wölfen in Brandenburgs Wäldern

Mindestens 30 Wölfe und ein Dutzend Welpen sollen inzwischen wieder in Brandenburgs Wäldern leben. Vor allem Bauern sind besorgt, da die hungrigen Raubtiere bislang nicht wenige Nutztiere getötet haben.

Die Welt in Schock und Trauer

Wie das japanische Innenministerium meldet, sind durch das Erdbeben vom Freitag sowie den anschließenden Tsunami in Japan insgesamt 72.945 Gebäude zerstört oder dauerhaft unbenutzbar gemacht worden. Mindestens 2800 Menschen starben. 1,4 Millionen Haushalte sind ohne frisches Wasser, 1,9 Millionen ohne Strom.

Tausende werden in Japan vermisst

Nach dem durch das Erdbeben ausgelösten Tsunami werden mehrere Tausend Menschen vermisst. Das Video des Fernsehsenders Al-Jazeera zeigt die immensen Schäden, welche die Naturgewalt hinterlassen hat.