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Schiffsunglück

Rettung nach 72 Stunden: Nigerianer überlebt am Grund des Atlantiks

Wie durch ein Wunder hat der nigerianische Koch Harrison Odjegba Okene drei Tage in den Tiefen des Atlantiks überlebt. Während alle anderen Crewmitglieder bei dem Schiffsunglück ums Leben kamen, gelang es dem Mann sich in eine Luftblase zu retten. Er selbst hatte die Hoffnung auf Bergung aber schon aufgegeben.

Türkisches Frachtschiff gesunken: Zwei Tote und acht Vermisste vor Griechenland

Am frühen Montagmorgen ist es vor der griechischen Küste zu einer Tragödie gekommen. Beim Zusammenstoß des türkischen Schiffs Piri Reis und des Frachters ConSouth starben zwei Menschen, acht werden noch vermisst.

Schrecken auf dem Bosporus: Frachtschiff treibt ohne Kontrolle Richtung Ufer

Auf dem Bosporus wäre es am vergangenen Dienstagnachmittag fast zu einem Schiffsunglück gekommen. Der in Malta registrierte russische Frachter Mir Jalal Pashayev trieb nach einen Maschinenausfall unkontrolliert über das Wasser.

Schiffsunglück in Istanbul

Ein Frachtschiff ist im Bosporus wegen starkem Südwestwind mit zwei anderen Schiffen kollidiert. Während das Schiff jederzeit sinken könnte, versuchen Rettungskräfte und die Crew das Wasser aus dem Frachter zu pumpen.

Costa Concordia: Kreuzfahrtschiff sinkt als Titanic-Hit gespielt wird

Als die ersten Passagiere nach dem Kentern des Kreuzfahrtschiffs Costa Concordia am vergangenen Wochenende ihre Stimme wiedergefunden hatten, waren sie mit einem Vergleich ziemlich schnell: "So ähnlich wie im Film 'Titanic'" mutete das Grauen an, das sie erleben mussten. Jetzt wird ein neues Detail des Unglücks bekannt. Und das passt, so makaber es ist, genau in dieses Muster.

Aufatmen: Alle türkischen Reisenden im verunglückten Kreuzfahrtschiff haben überlebt!

Alle der auf dem Schiff anwesenden neun Türken konnten gerettet werden, doch noch immer werden 40 Menschen vermisst. Das Unglück erinnert an den Untergang der Titanik, sagen viele der Passagiere.

Schiffsunglück auf der Wolga: Mindestens 120 Menschen sterben

Die Zahl der Toten, die Taucher derzeit aus der gesunkenen "Bulgaria" bergen, ist nun auf 120 angestiegen. Das verunglückte Kreuzfahrtschiff soll nach jetzigem Ermittlungsstand nicht nur völlig überladen gewesen sein. Es habe auch keine Lizenz zur Personenbeförderung gehabt.