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Schwarzarbeit

Ankommen in der Fremde: Türkische Regierung regelt Arbeitsbedingungen für syrische Flüchtlinge

Die türkische Regierung will den 1,6 Millionen syrischen Flüchtlingen im Land zu mehr Arbeitssicherheit verhelfen. Das Problem: Sie werden immer noch als Gäste und nicht als Flüchtlinge betrachtet. Diesen Menschen soll nun zumindest ein garantierter Mindestlohn zugesichert werden.

Türkischer Arbeitsmarkt: Ankara will Ausbeutung von Flüchtlingen einen Riegel vorschieben

Die Türkei denkt derzeit offenbar über neue Gesetze nach, um Tausende syrische Flüchtlingen aus der Schwarzarbeit zu holen. Analysten begrüßen diesen Schritt. Sie hoffen, dass die Maßnahmen helfen, die Ausbeutung und gleichzeitig Ängste innerhalb der türkischen Gesellschaft einzudämmen.

Altersarmut: Türkische Rentner müssen weiterarbeiten

In der Türkei ist mittlerweile einer von drei Rentnern dazu gezwungen, auch nach dem eigentlichen Ruhestand erwerbstätig zu bleiben. Mit dieser Entwicklung einher geht auch eine Zunahme der informellen Beschäftigungsverhältnisse im Land.

Armuts-Migration: Nordrhein-Westfalen fürchtet neue Welle

Ab 2014 haben Rumänen und Bulgaren in Deutschland vollen Anspruch auf Sozialleistungen. Die deutschen Städte fühlen sich mit diesem Problem alleingelassen. Doch nun warnt auch NRW-Arbeitsminister Schneider vor den „unglaublichen Folgen“ der Armutszuwanderung.

Ohne Netz und doppelten Boden: Mehr als zehn Millionen Türken arbeiten ohne soziale Sicherheiten

Informelle Beschäftigung kostet den türkischen Staat jährlich gut 30 Milliarden Lira, umgerechnet rund 13 Milliarden Euro, an Sozialabgaben und Steuern. Das gibt das Türkische Statistische Institut (TÜİK) bekannt. Sorgenkind des Landes ist vor allem der Landwirtschaftssektor.