Alle Artikel zu:

Sechstagekrieg

Abbas ruft „palästinensischen Frühling“ aus

Zwei Tage nach seinem historischen UN-Antrag wurde Palästinenserpräsident Mahmud Abbas an diesem Sonntag von Tausenden Menschen jubelnd und Fahnen schwenkend in der Westbank empfangen.

Friedensgespräche: Netanjahu will „ohne Vorbedingungen“ verhandeln

Der israelische Präsident Benjamin Netanjahu bewegt sich: So sei er grundsätzlich bereit den Friedensfahrplan des Nahost-Quartetts für Gespräche mit den Palästinensern zu akzeptieren. Allerdings, so erklärte er gegenüber dem israelischen Sender 10, müssten diese "ohne Vorbedigungen" beginnen.

Israelische Soldaten schossen auf Demonstranten

Nachdem palästinensische Demonstranten sich von Syrien aus dem Grenzzaun genähert hatten, eröffneten israelische Soldaten das Feuer. Im Grenzbereich der Golanhölen wurden mehrere Menschen erschossen, Hunderte wurden verletzt.

Gül: Hamas muss Existenzrecht Israels anerkennen

In einem am vergangenen Samstag veröffentlichten Interview mit dem "Wall Street Journal" hat der türkische Präsident Adullah Gül die Hamas dazu gedrängt, das Existenzrecht Israels anzuerkennen. Gleichzeitig lobte er US-Präsident Barack Obama. In seiner Grundsatzrede Ende letzter Woche forderte der eine palästinensische Staatsgründung auf Basis der Grenzen von 1967.

Nahost-Friedensprozess: Eiszeit zwischen Obama und Netanjahu

Das Treffen zwischen US-Präsident Barack Obama und Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu verlief äußerst kühl. Mit seiner Forderung nach einem Rückzug der israelischen Armee auf die Grenzen von 1967 hatte Obama ein Tabu gebrochen. Weitere Verhandlungen sind dringend notwendig - auch in den Augen der EU, Russlands und der UNO. Aber die Stimmung zwischen den Staatsoberhäuptern bleibt angespannt.

Grenzkonflikt: Netanjahu widerspricht Obama

In seiner Grundsatzrede am Donnerstagabend erklärte US-Präsident Barack Obama, dass seine Regierung eine Friedenslösung Israels mit den Palästinensern auf den Grenzen von 1967 anstrebe. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wies dies in einer Erklärung zurück.