Alle Artikel zu:

Sergej Lawrow

Türkei und Russland vertiefen wirtschaftliche Zusammenarbeit

Russland und die Türkei arbeiten gemeinsam an einem besseren Verhältnis. Daher haben sich die beiden Außenminister am Freitag getroffen. Die Beziehung der beiden Länder ist seit dem Abschuss eines russischen Kampf-Jets angespannt.

Russland informierte Türkei über Luftschläge in Syrien

Russland hat die Türkei offenbar über den Luftangriff in Syrien am 30. September informiert. Das zumindest behauptet ein Mitarbeiter der russischen Botschaft in Ankara. Details zur Militäroperation habe die türkische Regierung allerdings nicht erfahren. Unklar bleibt auch, wann die Benachrichtigung erfolgte.

Deutsch-Russischer Austausch e.V.: Ein Krieg auf der Krim muss unbedingt verhindert werden

Während Russland und die Ukraine kurz vor dem Krim-Referendum die Muskeln spielen lassen und sich US-Außenminister John Kerry erneut mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow trifft, tönen aus Deutschland mahnende Worte in Richtung beider Parteien. Diese gibt es aber nicht nur aus der Politik, sondern auch vom Deutsch-Russischen Austausch e.V. Es gilt, einen kühlen Kopf zu bewahren und vor allem aus den Fehlern der einstigen Osteuropapolitik zu lernen.

Krise in der Ukraine: Türkischer Außenminister will Beziehungen zu Russland nicht gefährden

Der türkische Außenminister Ahmet Davutoğlu will unbedingt verhindern, dass die aktuelle Lage auf der Krim Folgen für das türkisch-russische Verhältnis nach sich zieht. Die Situation auf der Halbinsel sei das Problem der Ukraine und der internationalen Gemeinschaft. Davutoğlu selbst setzt unterdessen seine diplomatischen Bemühungen um eine Deeskalation fort.

Russischer Außenminister: UN-Friedenskonferenz ohne Iran ist ein Fehler

Die russische Regierung hat die Absage der UN gegenüber dem Iran als einen Fehler bezeichnet. Dies werfe einen Schatten auf das Ansehen der Weltorganisation. Der russische Außenminister bemüht sich, die Bedeutung der Konferenz herunter zu reden.

Arctic 30: Türkische Greenpeace-Aktivistin kommt gegen Kaution frei

Das Bezirksgericht in Primorsky hat am Donnerstag entschieden, dass die türkische Greenpeace-Aktivistin Gizem Akhan gegen Kaution frei kommt. Gut zwei Monate verbringt die junge Frau nun schon in russischer Haft. Die Entscheidung fiel nur Stunden, bevor der türkische Premier Recep Tayyip Erdoğan zu Gesprächen nach Russland aufbrach.

Eurovision Song Contest 2014: Neues Regelwerk soll politische Abstimmung verhindern

Der Eurovision Song Contest soll künftig transparenter werden. Nachdem das bisherige Voting-System zuletzt für erheblichen Unmut sorgte, gelten für die kommende Ausgabe neue Regeln. Das Ziel: Die Organisatoren wollen einen weiteren Skandal bei der Punktevergabe unbedingt verhindern.

Keine Beweise: Russland zweifelt an Giftgaseinsatz durch Assad

Der russische Außenminister hält an seiner und Assads Version des Giftgasanschlags fest: die Rebellen haben das Giftgas eingesetzt, um eine Intervention zu erzwingen. Assad immer wieder als Kriminellen zu bezeichnen, würde eine politische Lösung verhindern, so Lawrow.

Kriegsgefahr: Russland holt seine Staatsbürger aus Syrien

In Anbetracht eines drohenden Militärschlags der Amerikaner gegen Syrien, hat Russland nun damit begonnen, seine Staatsbürger aus Syrien zu evakuieren. Seit Tagen warnt der russische Außenminister Sergej Lawrow vor einem solchen Vorgehen des Westens. Das würde die Region nur noch mehr destabilisieren. Ein Angebot der Saudis, das mit der Abkehr von Assad verbunden ist, lehnten die Russen unterdessen ab.

Eurovision-Skandal: Russland empört über Punkte-Klau

Um den Eurovision kümmert sich nun auch der russische Außenminister. Die Punktevergabe sei in diesem Jahr für Russland ein Skandal gewesen. Zehn Punkte seien vom russischen Beitrag „gestohlen“ worden, so Sergej Lawrow.

Hollande: Moskau muss mit Assad brechen

Der französische Präsident Francois Hollande hat genug von der Blockadehaltung Russlands. Seiner Ansicht nach bedürfe es nun mehr Anstrengungen, um einen der letzten Verbündeten des syrischen Regimes zu überzeugen, Bashar al-Assad fallen zu lassen. Die seit mehr als zwei Jahren andauernden Unruhen haben mittlerweile fast 100.000 Menschenleben gefordert.

Entführung in Syrien: Zwei russische Staatsbürger verschleppt

In Syrien ist es zu einem Entführungsfall mit zwei russischen Staatsbürgern und einem Italiener gekommen. Nach Angaben des russischen Außenministeriums wurden die drei Stahlarbeiter auf einer Autobahn von der Hafenstadt Tartus weg verschleppt. Die Hintergründe der Tat sind bisher absolut unklar.

Assad verliert die Kontrolle: Russland bereitet sich auf Szenarien in Syrien vor

Die syrischen Rebellen sind auf dem Vormarsch gegen die Regierung und könnten den Krieg gegen den syrischen Präsidenten Bashar al-Assad gewinnen. So die Einschätzung des Sondergesandten des russischen Präsidenten für den Nahen Osten. Russland ist in Habachtstellung und trifft entsprechende Maßnahmen.

NATO-Anfrage: Syrien bezeichnet türkisches Vorgehen als „neuen Akt der Provokation“

Die Anfrage der Türkei an die NATO ist ein „neuerlicher Akt der Provokation“, zitiert das syrische Staatsfernsehen an diesem Freitag ein Mitglied des Außenministeriums. Russland, die sich gegen das Vorhaben ausgesprochen haben, hatten genau vor einer solchen Reaktion gewarnt.

Zwangslandung war richtig: Außenminister Davutoğlu verteidigt Vorgehen mit syrischen Airbus

Die Türkei habe nach wie vor keinen Zweifel daran, dass das an Bord des am 10. Oktober in Ankara zwangsgelandeten syrischen Passagierflugzeugs beschlagnahmte Material illegal gewesen sei. Das stellte der türkische Außenminister Ahmet Davutoğlu nun noch einmal heraus. Um was es sich aber genau handelt, darüber schweigt sich die Türkei weiterhin aus. Den Forderungen seines russischen Amtskollegen weicht er aus.

Russischer Außenminister Lawrow: Türkei hatte das Recht zur Zwangslandung

Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat das Vorgehen der türkischen Behörden im Fall der syrischen Passagiermaschine verteidigt. Die Zwangslandung in Ankara, so der Minister, stünde im Einklang mit dem Abkommen über die internationale Zivilluftfahrt aus dem Jahr 1944, dem Volkmund besser bekannt als das Chicagoer Abkommen. Die jüngsten Vorwürfe von Human Rights Watch wiegelt er allerdings ab.

Airbus Zwangslandung: Waren russische Spione an Bord?

Die Spekulationen um den am vergangenen Mittwoch in Ankara zwangsgelandeten syrischen Airbus reißen nicht ab. Jüngsten Berichten zufolge soll es sich bei den 17 russischen Passagieren gar um Geheimdienstmitarbeiter gehandelt haben. Sie sollen auf dem Weg nach Damaskus gewesen sein, um dort russische Staatsbürger tschetschenischer Herkunft zu identifizieren, die an der Seite der oppositionellen Kräfte gegen die syrischen Regierungstruppen kämpfen würden.

Syrisches Außenministerium: Syrien will angeblich direkten Dialog mit der Türkei starten

Syrien ist offenbar bereit, einen direkten Dialog mit der Türkei aufzunehmen, um die Spannungen zwischen den beiden einstigen Verbündeten zu entschärfen. Das soll das syrische Außenministerium an diesem Samstag in einer Erklärung bekannt gegeben haben.

Version der Türkei bröckelt: Airbus-Ladung wohl doch legal

Vehement hat die Türkei die Version von illegalem militärischen Material an Bord einer syrischen Passagiermaschine, die am Mittwoch zur Landung in Ankara gezwungen wurde, verteidigt. Doch was Russland und Syrien von Anfang an bestritten, wird jetzt vom russischen Außenminister Sergej Lawrow bekräftigt. An Bord des Airbus 320 sollen keine Waffen, sondern völlig legale Radarteile mitgeführt worden sein.

Bangen um türkischen Kameramann: Cüneyt Ünal im Strudel von Aleppo vermisst

Ein türkischer Kamerann, der in der einstigen syrischen Handelsmetropole Aleppo unterwegs war, um die dortigen Unruhen zu dokumentieren, gilt seit vergangenem Montag als vermisst.