Alle Artikel zu:

Smartphone

Als App kostenlos und anonym auf dem iPhone in D/A/CH verfügbar. (Foto: obs/Mindrise Labs GmbH)

Depression: Früherkennung mit App

Die Moodpath App ermöglicht einen interaktiven und mobilen Selbsttest, der aufzeigen könnte, ob man an Symptomen einer Depression leidet.

Mit einem einfachen Fingertipp können Gespräche angenommen werden. (Foto: Sgnl)

Telefonate: Zeigefinger macht Kopfhörer überflüssig

Mit dem Handy am Ohr telefonieren immer weniger. Viele schalten den Lautsprecher ein oder nutzen ein Headset. Ein neuartiges Armband will nun aber den Zeigefinger zum Lautsprecher machen.

Samsung: Grenzen der Akku-Technik sind erreicht

Gefahren, die von Akkus ausgehen, wurden bisher völlig unterschätzt. Die Forschung nach neuen Speichermedien bietet daher vor allem Start-ups die Chance, sich auf dem technologischen Markt zu etablieren.

Smart Health: Digitale Gesundheitsangebote kommen an

Viele Deutsche interessieren sich für digitale Hilfestellungen. Die technische Basis ist mit Smartphones längst gegeben.

Mehrheit der jungen Bürger klagen über Alltagsstress

Die Stressquote hat seit 2014 um mehr als zehn Prozentpunkte zugenommen. Vor allem die ständige Erreichbarkeit über das Smartphone lässt das Stresslevel kontinuierlich zunehmen.

Die meisten fragen Google bei Krankheiten

Erkrankt man, ist bei vielen das Smartphone nicht weit. Google liegt bei der Suche nach Erklärungen noch immer ganz weit vorn.

Messung des Herzrhythmus per Smartphone. (Foto: bs/Preventicus GmbH)

Weltweit erste medizinisch zugelassene App

App erkennt zuverlässig Herzrhythmusstörungen einfach per Smartphone ohne Zubehör. Alle zehn Sekunden mündet eine unerkannte oder nicht therapierte Herzrhythmusstörung in einen Schlaganfall: Die App Preventicus Heartbeats prüft innerhalb von Minuten, ob das Herz im Takt ist.

Pokémon Go verstößt massiv gegen deutsches Datenschutzrecht

Datenschützer warnen vor dem Handy-Spiel „Pokémon Go“. Dieses speichere nicht nur sämtliche Daten des Spielers, sondern die Wirtschaft könne damit Kunden regelrecht steuern. 15 Klauseln der Datenschutzbestimmungen seien mit deutschem Recht nicht zu vereinbaren.

Datenschutz als Luxus: Abhörsicheres Smartphone für die Eliten

Ein neues Luxus-Smartphone soll die Geschäftshandys der „internationalen Elite“ vor Cyber-Angriffen und Überwachung schützen. Für 12.000 Euro wirbt die Marke Solarin damit, die mobile Kommunikation abhörsicher zu verschlüsseln. Dazu sei das Gerät mit einer Datenschutz-Technologie ausgerüstet, die derzeit „außerhalb der Geheimdienstwelt nirgendwo sonst verfügbar“ sei.

Gewerkschaft: Microsoft stellt Produktion von Smartphones ein

Der US-Technologiekonzern Microsoft reagiert entschlossen auf sein erfolgloses Smartphone-Geschäft. Nach Gewerkschaftsangaben soll die Herstellung nun gänzlich eingestellt werden. Fast 2000 Jobs sind betroffen.

Die prozentuale Verteilung der Internetuser in den einzelnen Staaten. (Graphik: http://www.pewglobal.org)

Weltweite Internetnutzung: Türkei macht den größten Sprung

72 Prozent aller Türken sind einer US-Studie zufolge aktiv im Netz unterwegs. Das hat zumindest eine US-Studie zur weltweiten Internetnutzung ergeben. Doch auch die anderen Schwellenländern holen nach und nach auf.

Nanomaschine kann HIV in Minuten erkennen

Statt Stunden für die die Auswertung eines HIV-Tests zu benötigen, kann eine neue DNA-Nanomaschine schon nach Minuten HIV-Antikörper im Blut nachweisen. Selbst mit einem Smartphone soll die Technologie bald genutzt werden können. Das spart Kosten und Zeit, vor allem in entlegenen Regionen.

Neue drahtlose Übertragungstechnologie soll Bluetooth ersetzen

Forscher der University of California in San Diego entwickelten eine neue Technologie zur drahtlosen Datenübertragung am menschlichen Körper. Speziell geht es darum magnetische Felder zur Kommunikation zu verwenden und dabei den Energieverbrauch kleiner tragbarer Geräte drastisch zu senken.

Handydaten sollen Ausbruch von Epidemien verhindern

Was Google schon vor ein paar Jahren mit den Daten zu Suchanfragen in bestimmten Regionen versucht hat, soll nun auch mit Handydaten umgesetzt werden. Daten von Smartphones sollen genutzt werden, um die Verbreitung von Krankheiten zukünftig einzudämmen.

Die schematische Darstellung zeigt den Aufbau des auf einem Smartphone basierenden Video-Mikroskops. (Bild: Mike D’Ambrosio und Matt Bakalar, Fletcher Lab, UC Berkeley)

Smartphone-Mikroskop spürt Parasiten auf

Amerikanische Forscher der University of California haben das portable Smartphone-Mikroskop „CellScope Loa“ entwickelt, um in schwer erreichbaren Regionen Parasiten aufzuspüren.

Am rechten Arm sieht man den auseinander gefalteten und gedehnten Akku, über den im Versuch eine Smartwatch betrieben werden konnte. (Foto: Screenshot Vimeo: ASU)

Längere Akkulaufzeit dank Origami

An der Arizona State Universität ist es gelungen, mittels eines speziellen Verfahrens faltbare Akkus herzustellen. Diese verfügen über eine deutlich größere Laufzeit und eignen sich sehr gut zur Verwendung in Smartphone und Smartwatches.

Telefonbegeisterte Türken: Handy-Importe steigen 2015 um 26 Prozent

Mehr als vier Millionen Handys wurden allein im ersten Quartal 2015 in die Türkei importiert. Das entspricht einem Zuwachs von 26 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Eine Ende der Fahnenstange scheint allerdings noch nicht erreicht. Die türkische Informations- und Kommunikationsindustrie verspricht auch weiterhin hohes Wachstum.

Smartphone im Wagen: Auto-Riesen wollen sich gemeinsam gegen Google durchsetzen

Die Autobauer Ford und Toyota wollen im Bereich der Systemintegration bei Smartphones künftig zusammenarbeiten. Der technologische Vormarsch von Apple und Google in den Fahrzeug-Cockpits der Autobauer soll gestoppt werden.

Smartphone-Mikroskop spürt Parasiten auf

Amerikanische Forscher der University of California haben das portable Smartphone-Mikroskop „CellScope Loa“ entwickelt, um in schwer erreichbaren Regionen Parasiten aufzuspüren.

Immer mehr kaputte Ehen in der Türkei – und wer ist schuld?

In der Türkei steigt die Scheidungsrate. Dort werden jetzt Stimmen laut, die das auf die Nutzung der Sozialen Medien schieben. Oder in anderen Worten – Facebook & Co. sind nicht gut fürs Eheglück.