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Solar

Die 7-Millimeter dicken Solar-Streifen sind widerstandsfähig genug, um selbst schwere Transporter auszuhalten. (Foto: Screenshot)

Energie der Zukunft: Strom aus Solarstraßen

Frankreich statten seine Straßen mit Solarzellen aus. Rund 1000 Kilometer Solarstraßen künftig Strom für fünf Millionen Franzosen liefern. Bezahlt werden soll die neue Energie mit Steuern auf Erdöl.

Das Gel aus organischem Material macht es möglich, das bisher ungenutzte blaue Lichtspektrum zu „ernten“. (Foto: Peter Morenus/UConn Photo)

Pflanzen-Gel verdoppelt die Effizienz von Solarzellen

Ein organisches Gel kann die Effizienz von herkömmlichen Solarmodulen verdoppeln. Es enthält eine Mischung aus biologischen Materialien, um das Sonnenlicht zu sammeln. So lässt sich ein viel größerer Teils des Lichtspektrums in Strom umwandeln als bisher.

Das Unternehmen Solmove setzt auf Solarzellen in einem flexiblen Material, das auf einer versiegelten Oberfläche ausgelegt wird. (Foto: Screenhsot: Solmove)

Straßen sollen zukünftig Strom erzeugen

In den USA und in Deutschland geht die Forschung und Entwicklung zu stromerzeugenden Straßen voran. Ein deutsches Unternehmen setzt dabei auf ein flexibles, mit Solarzellen bestücktes, ausrollbares Material. Das amerikanische Unternehmen verwendet statt Asphalt stabiles Glas.

Die Photovoltaik-Anlage soll ab Mai 2016 genug Strom für den Betrieb des gesamten Flughafens in Cochin liefern. (Screenshot)

Indien baut weltweit ersten Solarflughafen

In Indien entsteht derzeit ein Flughafen, der zu einhundert Prozent mit Solarstrom betrieben wird. Die Anlage wird jeden Tag bis zu 60.000 Kilowattstunden Strom erzeugen und so den Ausstoß von hunderttausenden Tonnen Kohlendioxid verhindert. Die Fertigstellung ist bereits für Mai 2016 geplant.

Das Stella Lux muss nicht aufgeladen werden, sondern kann überschüssige Energie ins hauseigene Netz einspeisen. (Foto: TU Eindhoven, Bart van Overbeeke)

Solar-Auto produziert mehr Energie als es verbraucht

Niederländische Studenten haben ein Solar-Auto entwickelt, das mehr Energie produziert als es verbraucht. Das Stella Lux hat eine Reichweite von über 1000 Kilometern und kann überschüssige Energie automatisiert ins heimische Strom-Netz einspeisen. Die Entwickler suchen nun via Crowd-Funding nach Investoren für den Protypen.

EU hält Blackout wegen Sonnen-Finsternis für möglich

Seit einigen Monaten bereiten sich die europäischen Netzbetreiber auf eine Sonnenfinsternis Mitte März vor. Vor allem in Deutschland, Italien und Frankreich kann es aufgrund des hohen Anteils an Solarstrom zu Problemen kommen.

Türkische Energiekrise: Wasserkraft und Biomasse sollen das Ruder herumreißen

Der türkische Präsident des Südostanatolien-Projekts ist überzeugt, dass Erneuerbare Energien wie Wasserkraft, Solar und Biomasse die Energie-Bedürfnisse des Landes abdecken könnten. Bereits seit Ende der 1970er Jahre läuft das Entwicklungsprojekt GAP. Doch das hat auch verheerende Schattenseiten.

Kein uneingeschränkter Atomkurs: Türkischer Solarmarkt nimmt an Fahrt auf

Während das erste türkische Atomkraftwerk in Akkuyu immer konkretere Formen annimmt, tut sich auch auf alternativen Pfaden einiges. Seit vergangener Woche läuft die 20. Internationale Energie- und Umweltmesse in Istanbul. Es wird deutlich: Der Binnenmarkt gewinnt derzeit an Fahrt. Großes Geld ist jedoch nicht zu verdienen.

Europäische Energie-Politik: Chaos durch Manipulation

Die EU will auf Drängen der Atomstrom-Konzerne die Kernenergie fördern lassen. Die Deutschen sind empört - müssen sich jedoch vorwerfen lassen, dass sie die Erneuerbaren Energien begünstigt haben. Der Streit zeigt, dass staatlicher Interventionismus faire Märkte zerstört.