Alle Artikel zu:

Solarenergie

Die „Solarwave 62“ im Mittelmeer. (Screenshot Youtube)

Türken bauen erstes Null-Emissions-Boot der Welt

Im türkischen Antalya wird das erste Null-Emissions-Boot der Welt hergestellt. Der Solar-Katamaran ist völlig autark und kann bei vollgeladenen Akkus bis zu 20 Stunden fahren.

Das ARES-Shuttle ist ein Vorläufer des endgültigen Projekts. (Foto: Aresnorthamerica)

Erneuerbare Energien: Elektrische Züge können Windkraft speichern

Ein kalifornisches Start-up hat einen Energiespeicher auf Schienen entwickelt. Dabei treibt Wind- oder Sonnenenergie einen Elektro-Zug einen Berg hinauf und erzeugt beim Herabrollen Strom. Die Technologie soll eine effizientere und umweltfreundlichere Alternative zu den bisher gängigen Pumpspeicherkraftwerken mit Wasser darstellen.

Türkischer Erfindergeist: Schüler entwickelt Handy-Ladegerät am Schuh

Ein erst 15-jähriger türkischer Schüler hat das geschafft, wovon viele Handybesitzer träumen. Er hat einen Schuh entwickelt, der mit seinem Mobiltelefon verbunden ist. Der Clou: Beim Laufen lädt sich das Gerät auf.

Türkei soll Weltmarkt-Führer für Sonnen-Energie werden

Die Türkei ist ein sonniges Land. Investoren haben nun die Möglichkeit entdeckt, das Land an die Weltspitze der erneuerbaren Energien zu führen.

NASA-Lupe steigert Effizienz von Solarzellen

Neue Technologien steigern die Effizienz von Solarzellen auf über 40 Prozent. Möglich macht dies eine Art Lupe zur Verstärkung des Lichteinfalls, die bislang nur im Weltraum angewandt wurde. Diese kann jetzt auch bald auf dem eigenen Hausdach Strom erzeugen.

Stanford-Forscher: Erneuerbare Energien können Klimawandel nicht stoppen

Die erneuerbaren Energien sind unzuverlässig und zu teuer, sagen Stanford-Wissenschaftler. Selbst wenn man die erneuerbaren Technologien weiterentwickelt, können sie den Klimawandel mit Sicherheit nicht stoppen. Um die übermäßige Ansammlung von CO2 in der Atmosphäre aufzuhalten, bedarf es gänzlich neuer Technologien. Ein Plädoyer gegen die Ideologie und für echte Innovationen.

Erneuerbare Energien: Weltbank genehmigt Türkei 350 Millionen Dollar

Die Weltbank greift der Türkei bei der Finanzierung ihres Projekts zur Integration der Erneuerbaren Energie unter die Arme. Insgesamt wurden 350 Millionen Dollar bewilligt. Das Potential für grüne Energien in der Türkei ist riesig.

Vorstoß in Mersin: Erstes thermisches Solarkraftwerk der Türkei errichtet

Das türkische Energieunternehmen Greenway hat den Bau der ersten türkischen "Concentrated Solar Power Tower-Anlage" (CSP) in der südtürkischen Provinz Mersin abgeschlossen. Diese steht nun in einem der weltweit wichtigsten Sun Belt Gebiete. Ähnliche Anlagen gibt es in Spanien, Israel und den USA.

Zweites türkisches AKW: Haben Mitsubishi Heavy und Areva SA den Zuschlag erhalten?

Eine japanische Wirtschafts-Zeitung berichtet, dass Mitsubishi und Areva die Ausschreibung für den Bau des zweiten AKWs in der Türkei erhalten haben. Doch der türkische Energie-Minister Taner Yıldız dementiert die Behauptung. Der Vergabe-Prozess sei noch in vollem Gange. Doch zwei von ehemals vier Haupt-Interessenten seien schon abgesprungen.

Energiewirtschaft: Türkei und Deutschland planen Kooperation

Beim zweiten Deutsch-Türkischen CEO-Forum in Ankara kamen zahlreiche Vertreter der deutschen und türkischen Wirtschaft zusammen. Deutsche Unternehmer und Politiker zeigten sich besonders interessiert an Direkinvestitionen in die türkische Energiewirtschaft. Allerdings liegen noch keine fassbaren Verträge vor.

Türkei: Merkel will vor allem Wirtschaftsbeziehungen stärken

Bundeskanzlerin Angela Merkel will bei ihrem Besuch in der Türkei vordergründig wirtschaftliche Themen ansprechen. Deutsche Unternehmen haben die Chance, sich Anteile am türkischen Energiemarkt zu sichern. Doch die Türkei sieht ihre Zukunft neben den erneuerbaren Energien, vor allem in der Kohlekraft und der Nuklearenergie.

Solarenergie: Amerikaner wollen sechs Milliarden Dollar in der Türkei investieren

Erst vor wenigen Wochen erklärte die türkische Regulierungsbehörde für den Energiemarkt, ab Juni 2013 Lizenz-Anträge für Photovoltaik-Projekte entgegenzunehmen. Jetzt wurde bekannt, dass die US-amerikanische ICA das Potential für Solarenergie in der Türkei erkannt und in Kilis investieren wolle. Mit einer sechs Milliarden Dollar-Investition, so heißt es, habe man vor, künftig fünf Prozent des türkischen Energiebedarfs abzudecken.

Solarenergie: Türkische Regulierungsbehörde will Investitionen ankurbeln

Während die türkische Regierung weiterhin an ihrem Atomkurs festhält, kommt ins Feld der Erneuerbaren Energien offenbar langsam Bewegung. Auf Grund der Entscheidung der türkischen Regulierungsbehörde für den Energiemarkt (EMRA Enerji Piyasasi Düzenleme Kurumu) ab Juni 2013 Lizenz-Anträge für Photovoltaik-Projekte entgegenzunehmen, könnten auch die Investitionen in der Solarenergie-Branche einen ordentlichen Schub erfahren.

60.000 neue Jobs: Türkische Regierung will zwei neue Industrieregionen ausrufen

Wie der türkische Industrieminister Nihat Ergün am vergangenen Sonntag ankündigte, wolle die türkische Regierung zwei große Industrieregionen in den Provinzen Konya und Zonguldak etablieren. Die Gesamtkosten für das ambitionierte Vorhaben belaufen sich auf 31 Milliarden US-Dollar.

Erster Staatsbesuch nach 27 Jahren: Türkei und China schließen Milliarden-Deals

Auf dem chinesisch-türkischen Forum zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit unterzeichneten Geschäftsleute beider Länder Milliarden-Deals. Politisch habe Erdoğan allerdings ebenfalls ein Zeichen gesetzt, meint der ehemalige Geheimdienstler Mahir Kaynak. Die Türkei habe gezeigt, dass sie sich nicht für eine Seite entscheide. Trotz des Vetos gegen die UN-Resolution wendet sich das Land nicht von China ab.

Greenpeace International Chef Kumi Naidoo: Türkei sollte mehr auf Solar- und Windenergie setzen

Kumi Naidoo, internationaler Direktor der Umweltorganisation Greenpeace, empfahl bei seiner Türkei-Visite hiesigen Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft, dass ihr strategisch günstig gelegenes Heimatland ein Exempel statuieren und statt in Atomenergie, Öl und Kohle, lieber in Solar- und Windkraft investieren sollte.

Pfingstmontag: Stromausfall in ganz Deutschland befürchet!

Experten fürchten die erste Folge der Enegeriewende: Wegen starker Belastung könnten die Netze am Pfingstwochenende zusammenbrechen.