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Staatsausgaben

Türkisches Statistikamt meldet größeres Wachstum als erwartet

Die Wirtschaft der Türkei ist im ersten Quartal um 4,3 Prozent gewachsen. Als Grund für das Wachstum werden gestiegene Exporte und konstante staatlichen Ausgaben angeführt. Doch eine Hauptrolle spielten scheinbar die massiven Goldausfuhren in die Schweiz und staatliche Bauprojekte.

Gesundheitspolitik mangelhaft: Europäische Staaten agieren nicht zukunfstfähig

Die Gesundheitssysteme in der EU machen bis zu 15 Prozent aller Staatsausgaben aus. Dennoch haben sie schwere Mängel.

Fed-Zinsen: Türkei profitiert von Obamas heimlichem Bail-Out

Die Entscheidung der Fed, weiter billiges Geld in die globalen Märkte zu pumpen, sieht die Türkei als großen Gewinner. Trotz steigender Inflation gewinnt Premier Erdogan Zeit. Die kann er nutzen, um sich weiter als treuer Verbündeter von US-Präsident Obama gegen Syrien zu profilieren.

Ex-Finanzm​inister Summers zieht Fed-Kandid​atur zurück

Lawrence Summers, ehemaliger Finanzminister der USA, zieht seine Kandidatur für den Fed-Posten überraschend zurück. Er möchte im Zuge des Kandidatur-Prozesses Schaden von sich selbst, der Fed und der US-Regierung abwenden. Offenbar ist er sich darüber bewusst, dass er zu viele Gegner hat. Die Top-Favoritin für den Posten ist Janet Yellen. Sie kenne sich auf dem Arbeitsmarkt sehr gut aus und unterstütze eine Regulierung der Finanzmärkte.

Noch kein Weg aus der Krise: Türkische Wirtschaft atmet kurzfristig auf

Die türkische Wirtschaft übertrifft die Wachstumsprognosen im zweiten Quartal des Jahres. Doch das Wachstum beruht nicht etwa auf mehr Exporten, sondern auf steigendem Konsum der Haushalte und staatlichen Investitionen. Das Leistungsbilanzdefizit verbessert sich dadurch nicht.

Brot und Spiele: Fußball-Boom mit Milliarden Steuergeldern finanziert

Der deutsche Fußball lebt zu einem Großteil von staatlichen Geldern. Mit der neuen TV-Steuer (früher GEZ) könnten die Vereine nun die Möglichkeit bekommen, sich auf Kosten der Steuerzahler zu entschulden. Damit kündigt sich ein weiterer Bailout für eine systemrelevante Branche an - nämlich die Fußballer.