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Stratfor

Panzer vor dem Atatürk-Flughafen in Istanbul. (Screenshot YouTube)

Türkei sammelt Hinweise auf US-Verbindungen zum Putsch

In der Türkei werden Hinweise ausgewertet, die auf US-Verwicklungen in den Putsch hindeuten sollen. So hatte die US-Botschaft ihre Bürger zunächst von einer „Erhebung“ informiert – ein eindeutig wohlwollender Begriff für einen Militärputsch. Präsident Erdogan hat für Mittwoch eine Sitzung des Nationalen Sicherheitsrats mit wichtigen Entscheidungen angekündigt.

Nach dem Terror: Rückkehr zu offenen Grenzen wird schwierig

In einer interessanten Analyse beschäftigt sich Stratfor mit den Folgen des Terrors von Brüssel: Stratfor glaubt nicht, dass die offenen Grenzen innerhalb des Schengenraums in absehbarer Zeit wieder möglich sein werden. Es werde zu einem Anstieg des antimuslimischen Ressentiments kommen. Dies könnte den Deal mit der Türkei gefährden. Die Entwicklung werde nationalistische Parteien stärken und somit die europäische Politik nachhaltig verändern.

Rumäniens Johannis mit Nato-Generalsekretär Stoltenberg: Für die USA ist die Nato-Mitgliedschaft Rumäniens wichtig, nicht ihr Streben nach dem Euro. (Foto: presidency.ro)

USA an Rumänien: „Danken Sie Gott, dass Sie nicht im Euro sind!“

Die USA treiben offenbar gezielt einen Keil zwischen die Euro-Staaten und die EU: Der Chef des privaten US-Geheimdienstes Stratfor sagte in Rumänien, dass die Rumänen lieber auf die strategische Partnerschaft mit den USA setzen sollten als auf den Euro.

An alle geistigen Brandstifter: Das ist nicht das Deutschland von 1933

Angesichts der Pegida-Bewegung und des Aufkommens rechtsnationaler Parteien ziehen Vertreter von ausländischen privaten Geheimdiensten und US-Think Tanks direkte Vergleiche zwischen dem heutigen Deutschland und dem Deutschland der 1930er Jahre - und zwar wortwörtlich. Unklar bleibt, ob hinter diesen Äußerungen nicht nur eine Analyse, sondern ein Wunsch steckt, um Deutschland in eine neue Katastrophe zu stürzen. Diesen Leuten sei gesagt: Das ist nicht das Deutschland der 1930er Jahre und alle, die in Deutschland leben, sind wichtige Bestandteile der Gesellschaft.

Stratfor erwartet Eskalation zwischen Iran und Türkei

Eine großangelegter Konflikt zwischen der Türkei und dem Iran steht vor der Tür. Das jedenfalls ist die Ansicht der US-Denkfabrik Stratfor. Eine neu entstandene türkisch-kurdische Allianz habe den Iran und Bagdad gegen sich. Der Argwohn und die Feindschaft zwischen beiden Seiten sei groß.

US-Denkfabrik: Die Türkei hat sich aus Falle der EU gerettet

Der Chef-Stratege der US-Denkfabrik Stratfor ist erfreut über die Verwirrungen zwischen der Türkei und der EU. Die Türkei gehöre nach Europa aber nicht in die EU. Das Land müsse seinen eigenen Weg gehen.

Alte Theorie: EU bereitet sich auf Aufteilung der Türkei vor

In der Türkei gibt es Stimmen, die glauben, dass in ihrem Land gezielt Unruhe gestiftet werden soll. Die Armenier-Debatte zeige einen klaren Frontverlauf. Die Stimmung soll aufgeheizt werden, so ihr Eindruck.

US-Denkfabrik: Die Türkei hat sich erfolgreich von EU gelöst

Der Chef-Stratege der US-Denkfabrik Stratfor ist erfreut über die Veränderungen zwischen der Türkei und der EU. Die Türkei gehöre nach Europa aber nicht in die EU. Das Land müsse seinen eigenen Weg gehen.

Stratfor: USA wollen Russland mit hartem Kurs aus dem Nahen Osten drängen

Der Ukraine-Konflikt sei von den USA als Antwort auf Russlands Aktivitäten im Nahen Osten ausgelöst worden, so der private US-Geheimdienst Stratfor. Washington sei unzufrieden mit der Rolle Moskaus im Syrien-Konflikt und müsse in der Ukraine abgelenkt werden.

Stratfor-Chef über militärische Schwäche: Niemand würde für die EU sterben wollen

Der Chef des privaten US-Geheimdiensts Stratfor, George Friedman, sieht die EU in einer schwierigen Position: In einer militärischen Auseinandersetzung - etwa mit Russland - würde niemand für die EU sterben wollen. Denn die sozialen Verwüstungen durch die Finanz-Krise hätten auch den Zusammenhalt in Europa geschwächt.

US-Denkfabrik: Die Türkei hat sich aus Falle der EU gerettet

Der Chef-Stratege der US-Denkfabrik Stratfor ist erfreut über die Verwirrungen zwischen der Türkei und der EU. Die Türkei gehöre nach Europa aber nicht in die EU. Das Land müsse seinen eigenen Weg gehen.

Brzeziński: USA muss sich in Ukraine auf Häuserkampf einstellen

Der ehemalige US-Sicherheitsberater Zbigniew Brzeziński rät US-Präsident Obama, die Ukraine zu bewaffnen. Die sollen wiederum die pro-russischen Verbände in einen Häuserkampf ziehen. So lasse sich Russland in die Knie zwingen.

US-Geheimdienst: Bundesverfassungsgericht bedroht Merkels politische Existenz

Der private US-Geheimdienst Stratfor hält das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe für einen Bremsklotz für die Politik von Angela Merkel. Die Amerikaner raten der Kanzlerin, die Kompetenzen des Gerichts zu beschneiden - um die Stabilität in Europa nicht zu gefährden.

US-Geostratege Brzeziński fordert: „Deutschland soll Ukraine aufbauen“

Zbigniew Brzeziński gilt in den USA als graue Eminenz unter den US-Geostrategen. Er fordert massive deutsche Aufbauhilfen für die Ukraine. Doch nicht nur Finanzhilfen seien wichtig, sondern auch Direktinvestitionen. Nur dann können Deutschland und die EU ernst genommen werden.

Erdoğan unter Druck: Die Türkei versinkt im Chaos

Die Luft um den türkischen Premier Erdoğan wird immer dünner: Im Zuge der Korruptionsaffäre treten verschiedene Seilschaften gegeneinander an. Die alten kemalistischen Eliten wittern ebenso Morgenluft wie eine islamisch-religiöse Bewegung oder das Militär. Das Chaos im Land wird von einer dramatischen Schulden-Krise verschärft. Der Wirtschaft droht der Absturz – mit unabsehbaren Folgen für den einstigen Tiger-Staat vom Bosporus.

Stratfor erwartet Eskalation zwischen Iran und Türkei

Eine großangelegter Konflikt zwischen der Türkei und dem Iran steht vor der Tür. Das jedenfalls ist die Ansicht der US-Denkfabrik Stratfor. Eine neu entstandene türkisch-kurdische Allianz habe den Iran und Bagdad gegen sich. Der Argwohn und die Feindschaft zwischen beiden Seiten sei groß.

Syriens Einlenken kommt zu spät: USA drängen auf Intervention

US-Militärs haben am Sonntag klargemacht: Das Einlenken Syriens, UN-Inspekteuren wegen der Giftgas-Angriffe ins Land zu lasse, komme zu spät. Syrien hätte die Spuren längst verwischt. Ein Wikileaks-Dokument zeigt: Die Amerikaner bereiten ein Eingreifen seit 2011 vor. Auch für die Briten und die Franzosen ist der Zeitpunkt jetzt günstig. Die Russen sagen: Die Amerikaner wollen Krieg.

Stratfor-Szenario für Ägypten: Muslimbrüder werden sich nicht kampflos ergeben

Die amerikanische Denkfabrik schaut mit Pessimismus in die Zukunft Ägyptens. Der Putsch werde eine „drastische“ Gegenreaktion der Muslimbrüder bewirken. Die Gesellschaft sei ohnehin tief gespalten.

Russland nach Putin: Ohne „harte Hand“ droht unsichere Zukunft

Russland könne sowohl aus historischen als auch aus sozio-geographischen Gründen nur durch Autokraten regiert werden. Doch nach dem Abgang Wladimir Putins droht ein Machtkampf um seine Nachfolge, der auch blutig ausgehen könnte. Das jedenfalls meint die US-Denkfabrik Stratfor.

Bilderberg-Konferenz: Elite der Welt diskutiert über Krise

In London treffen sich an diesem Wochenende die Bilderberger. Die Gruppe von Wirtschafts-Leuten, Politikern, Bankern und Akademikern ist ein informelles Netzwerk des modernen Feudalismus. Die Themen der diesjährigen Tagung geben Aufschluss, was die Finanz-Elite bewegt. Es geht um die Schulden- und Euro-Krise, um die Bürgerrechte und die Nationalstaaten in Europa. Die Elite bereitet sich auf stürmische Zeiten vor.