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Studie

Kinder aus armen Familien müssen zu Beginn der Schulzeit mehr aufholen. (Foto: Flickr/Looking out by Lance Shields (aka Juria Yoshikawa in SL) CC BY 2.0)

Armut verzögert die Entwicklung von Kindern

Bei der Einschulung sind Kinder aus armen Familien oft benachteiligt. Sie können schlechter zählen, sind unkonzentriert und häufig übergewichtig. Fast jedes fünfte Kind in Deutschland wächst in armen Familien auf. Nur jedes dritte Kind aus armutsgefährdeten Familien hat vor der Einschulung eine Kita besucht.

Die durch Roboter geschaffene, höhere Effizienz steigert die Durchschnittslöhne. (Foto: Flickr/ robot! by Crystal CC BY 2.0)

Studie: Industrie-Roboter steigern Wachstum und Löhne

Die Einführung der Roboter brachte 0,37 Prozentpunkte mehr Wirtschaftswachstum. Die gesteigerte Produktivität lässt auch die Löhne der Arbeiter steigen, so eine Studie. Damit widerlegen die Wissenschaftler die befürchteten Auswirkungen der Automatisierung auf den Arbeitsmarkt.

Ein Wunsch sei allen Zuwanderer-Eltern gemeinsam: dass ihre Kinder «es einmal besser haben sollen». (Foto: Flickr/second grade writing class by woodleywonderworks CC BY 2.0)

Zuwanderer sind mit schulischer Förderung für ihre Kinder unzufrieden

Eltern wollen das Beste für ihr Kind. Ganz oben auf der Wunschliste steht der Bildungserfolg. Das gilt auch für Zuwanderer, wie eine neue Studie belegt. Doch der Alltag von Migrantenkindern in deutschen Schulen sieht oft anders aus.

Wer seine persönliche Belastungsgrenze erreicht hat, muss dies offen kommunizieren. (Foto: Flickr/ 40+234 Work! by bark CC BY 2.0)

Gesunde Mitarbeiter kennen die eigene Belastungs-Grenze

Wenn Anforderungen steigern, müssen Angestellte darauf Acht geben, ihr Arbeitsverhalten nicht zulasten ihrer Gesundheit anzupassen. Krankschreibungen und Ausfälle aufgrund von Stress und Burnout schaden nicht nur der Belegschaft, sondern führen einen hohen wirtschaftlichen Schaden herbei. Wer seine Überforderung offen kommuniziert, gibt dem Unternehmen die Möglichkeit, zu steuern.

Ein Viertel der befragten Aus- und Rückwanderer hatten einen direkten oder indirekten Migrationshintergrund. (Foto: Flickr/ bagage attente pour départ en vacances by sabin paul croce CC BY 2.0)

Studie: Auswanderer kehren Deutschland nur temporär den Rücken

Was bewegt Auswanderer aus und Rückwanderer nach Deutschland? Warum gehen sie und warum kommen sie nach einer gewissen Zeit wieder? Eine Studie hat diese Fragen nun erstmals in größerem Umfang untersucht. Das Ergebnis: Es ist vor allem der Wunsch nach neuen Erfahrungen und beruflicher Entwicklung, der in die Ferne treibt. Die Familie ist hingegen oft ausschlaggebend für eine Heimkehr. Als hochgradig mobil würden sich übrigens deutsche Staatsangehörige mit Migrationshintergrund erweisen.

Über mehrere Wochen wurden unter anderem die Reaktionen in den deutschen Medien untersucht. (Graphik http://www.semantic-visions.com)

Studie: «Charlie Hebdo»-Anschlag hat zusammengeschweißt

Nach dem Anschlag auf die Pariser Satirezeitschrift «Charlie Hebdo» haben in Deutschland und Frankreich Zeichen für Toleranz und Dialog bei weitem Forderungen nach Konfrontation und Rache überwogen. Das geht aus einer Datenanalyse von Onlinemedien des tschechischen Instituts Semantic Visions hervor. Der Anschlag habe die französische Gesellschaft «eher zusammengeschweißt als gespalten».

Die Studienteilnehmer hatten es in Schule, Studium und Beruf mit anderen Hindernissen als ihre deutschen Mitstreiter zu tun. (Foto: Flickr/ wet night by Tuncay CC BY 2.0)

Studie: Erfolg ist für Türkeistämmige in Deutschland deutlich mühsamer als anderswo

Eine europäische Vergleichsstudie hat festgestellt: In Staaten wie Schweden oder den Niederlanden entwickelt sich eine „türkischstämmige Mittelschicht“. Den Menschen gelingt dort, was in Deutschland offenbar kaum möglich ist. Hierzulande machen nämlich nur acht Prozent tatsächlich Karriere.

Übergewicht kann zu Krebs führen. (Foto: Flickr/ Full Figured by Tony Alter CC BY 2.0)

Studie: Zusammenhang zwischen Übergewicht und Krebs entdeckt

Fast eine halbe Million aller neuen jährlichen Krebsfälle geht auf Übergewicht zurück. Besonders in hochentwickelten Ländern und dort bei Frauen lässt sich diese Entwicklung beobachten. Brust- und Nierenkrebs sind hier die häufigsten Krebsarten.

„Aus unserer Arbeit und vielen Studien ist es bekannt, dass Jugendliche mit türkisch klingendem Namen trotz gleicher Qualifikation zum Teil doppelt so viele Bewerbungen schreiben müssen wie deutsche Bewerber“, so Dr. Küçükkaraca. (Foto: Flickr/ Millennials Jam Workshop by ITU Pictures CC BY 2.0)

Jugendliche mit Migrationshintergrund: Kaum faire Chancen auf einen Ausbildungsplatz

In einer aktuellen Studie hat die Bertelsmann Stiftung einen Zusammenhang zwischen Herkunft und der Chance auf einen Ausbildungsplatz belegt. Das Fazit: Die Herkunft ist noch immer entscheidend. Für die Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V. ist das kein neues Phänomen. Sie mahnt: Die deutsche Wirtschaft beklage zwar gerne den akuten Fachkräftemangel, ignoriere die Potenziale dieser Jugendlichen aber konsequent.

Das Vertrauen in die etablierten Institutionen fehlt den Pegida-Demonstranten. (Foto: Flickr/ Bundestag by Andrij Bulba CC BY 2.0)

Neue wissenschaftliche Pegida-Studie: „Das sind keine Normalbürger“

Ein Forscherteam stellt eine neue Pegida-Studie vor. Sie wollen sich den Pegida-Teilnehmern nähern. Gelungen ist das allerdings nur zu einem ganz kleinen Teil.

90 Prozent der hochreligiösen Muslime in Deutschland halten laut Studie die Demokratie für eine gute Regierungsform. (Foto: Flickr/ IMG_9753 by Paweł Lebiedziewicz CC BY 2.0)

Missverhältnis: Muslime sind Deutschland eng verbunden, Islam gilt Einheimischen als Bedrohung

Das Diskrepanz ist augenfällig: Die große Mehrheit der Muslime in Deutschland orientiert sich laut einer Studie an westlichen Werten. Gleichzeitig nimmt eine entgegengesetzte Entwicklung ihren Lauf. Denn offenbar empfindend Deutsche den Islam zunehmend ls Bedrohung.

Nach seiner Hochrechnung könnte jeder Bürger in Deutschland um mehr als 400 Euro jährlich fiskalisch entlastet werden, wenn künftig mindestens 200 000 Zuwanderer pro Jahr nach Deutschland kämen. (Foto: Flickr/ work hard by Zuerichs Strassen CC BY 2.0)

Vorurteil widerlegt: Ausländer spülen Milliarden in deutsche Sozialkassen

Eine Studie hat jetzt ein hartnäckig sitzendes Vorurteil innerhalb der deutschen Bevölkerung widerlegt. Zwei Drittel der Deutschen glauben, dass Ausländer die hiesigen Sozialkassen belasten. Aber: Das Gegenteil ist der Fall. Umgerechnet zahlt jeder Ausländer pro Jahr und im Schnitt 3300 Euro mehr Steuern und Sozialabgaben als er an staatlichen Transferleistungen zurückerhält.

Klinische Tests mit Neuronen aus Stammzellen könnten 2017 beginnen. (Foto: Flickr/ sinattico? by Giulio Callegaro CC BY 2.0)

Stammzellen heilen Parkinson-Schäden im Gehirn

Der Einsatz von Stammzellen gegen Parkinson nähert sich nach einem Durchbruch im Tierversuch der klinischen Erprobung.

Nicht nur die Gene, die uns unsere Eltern mit auf den Weg gegeben haben, beeinflussen unsere Intelligenz und unser Verhalten. (Foto: Flickr/ Big Beautiful Face Statue in Tenerife by epSos .de CC BY 2.0)

Wissenschaftler entdecken dumm machendes Virus

Normaler Weise findet sich der Chlorovirus ATCV-1 nur bei Algen. Doch wie eine Studie zeigt, lässt sich der Virus auch bei vielen Menschen nachweisen. Und hier hat es sogar einen negativen Einfluss auf die kognitiven Fähigkeiten des Menschen.

Die weit verbreitete Annahme, dass Kinder und Jugendliche durch das Aufwachsen in einer von neuen Technologien geprägten Welt automatisch zu kompetenten Nutzern digitaler Medien werden, trifft nicht zu. (Foto: Flickr/ Yes we can by U.S. Army Corps of Enginee CC BY 2.0)

Umgang mit dem Computer: Deutschland und Türkei schneiden bei weltweiter Studie schlecht ab

Eine internationale Studie hat bei deutschen Schülern erhebliche Mängel in Sachen Computer-Kompetenz gezeigt. In Deutschland würden die Schüler Computer-Kenntnisse «trotz Schule» erwerben. Als Gründe werden zu wenig Computer, veraltete Geräte und kaum Berücksichtigung der Neuen Medien in den Lerninhalten angeführt. Leistungsschlusslicht der Untersuchung war die Türkei.

Die Intelligenz der Krähe wurde bereits mehrfach unter Beweis gestellt. (Foto: Flickr/ Crow by katieb50 CC BY 2.0)

Krähen verstehen Physik besser als Sechsjährige

Krähen schnitten bei einem physikalischen Experiment besser ab als sechs Jahre alte Kinder. Forscher untersuchten, wie gut die Tiere Wasserverdrängung verstehen. Kinder verstehen das Prinzip erst ab zehn Jahren.

Studie: Kaiserschnitt-Geburt hat Einfluss auf die Stammzellen

Ist ein Kind nicht dem positiven Stress einer natürlichen Geburt ausgesetzt, kann das offenbar Auswirkungen auf seine spätere Gesundheit haben. Schwedische Forscher haben die Stammzell-DNA von Babys analysiert, die entweder auf normalem Weg oder per Kaiserschnitt zur Welt kamen. Das Ergebnis: Gleich in mehrere hundert DNA-Regionen zeigten sich Unterschiede.

Deutliche Mehrheit der Deutschen befürwortet aktive Sterbehilfe

Zwei Drittel der Bundesbürger sind für aktive Sterbehilfe, 60 Prozent für die Zulassung privater Organisationen in dem Bereich. Die Zustimmung zieht sich quer durch alle Bevölkerungsschichten, unabhängig von Geschlecht, Alter, Bildung oder Konfession.

Studie räumt mit Vorurteilen auf: Mehrheit der Türken in Deutschland fühlt sich zu Hause

Eine repräsentative Studie belegt: Die Mehrheit der hier lebenden Türken bleibt nicht am liebsten unter sich. Statt in einer Parallelgesellschaft zu leben, sind die Kontakte mit Deutschen vielfältig und nehmen zu. Zugleich fühlen sich die Türkischstämmigen nach wie vor sehr anders.

Studie: Jeder sechste erfolgreiche deutsche Unternehmer hat einen Migrationshintergrund

Rund eine dreiviertel Million Selbstständige mit ausländischen Wurzeln schaffen heute etwa 2,2 Millionen Arbeitsplätze in Deutschland. Dabei erzielt jedes vierte Migranten-Unternehmen den Umsatz mit wissensintensiver und moderner Leistung - etwa als Ingenieur, Architekt, Dolmetscher, Kultur- oder Medienschaffender.