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Suruç

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan, Angela Merkel und US-Präsident Barack Obama beim G20-Gipfel in Antalya.(Screenshot YouTube)

Erdoğan trifft Obama und eröffnet in Antalya Welt-Gipfel

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan nutzt den Auftakt des G20-Gipfels, um auf seine politische Linie einzuschwören. Er rief die G-20 zu einer "starken, harten Botschaft" gegen den internationalen Terrorismus auf. Solidarität verlangt er aber nicht nur bei der Terrorfrage, sonder auch beim Thema Flüchtlinge.

Erdoğan: Worte reichen im Kampf gegen Terror nicht mehr aus

Die Türkei will den G-20 Gipfel nutzen, um den Einsatz von Bodentruppen in Syrien zu erwirken. Die Anschläge von Paris sieht Präsident Erdogan als Bestätigung seiner These, dass gegen den Terror mit massiver militärischer Gewalt vorzugehen sei.

Der französische Präsident François Hollande und sein Amtskollege Recep Tayyip Erdoğan. (Screenshot)

Erdoğan zu Hollande: Die Türkei kämpft mit Frankreich gegen den Terrorismus

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan und sein französischer Amtskollege François Hollande haben ihre gemeinsame Entschlossenheit zur Bekämpfung des Terrorismus zum Ausdruck gebracht. Die beiden Staatsmänner hatten sich am Nachmittag telefonisch verständigt.

Anschlag von Ankara: Erdoğan beschuldigt syrischen Geheimdienst

Dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan zufolge geht der verheerende Selbstmordanschlag von Ankara mit 102 Toten auf das Konto gleich mehrerer Gruppierungen. Zu diesen gehörten unter anderem die Terrormiliz Islamischer Staat (IS), kurdische Militante und der syrische Geheimdienst. Schon kurze Zeit nach dem Anschlag hatte die Regierung IS und PKK im Visier.

Anschlag von Ankara: Zwei Selbstmordattentäter identifiziert

Die beiden Selbstmordattentäter, die für den verheerenden Anschlag in Ankara verantwortlich sein sollen, wurden nun von der türkischen Polizei identifiziert. Einer von ihnen soll Mitglied der Terrormiliz Islamischer Staat gewesen sein. Sein Bruder soll in das Attentat von Suruç mit 33 Toten verwickelt gewesen sein.

Der Premier wertete die Anschläge als einen Versuch, das Ergebnis der Parlamentswahl am ersten November zu beeinflussen. (Screenshot YouTube)

Anschlag in Ankara: Türkische Regierung hat Islamischen Staat im Visier

Zwei Tage nach den verheerenden Anschlägen von Ankara scheint die Polizei eine heiße Spur zu haben. Dem türkischen Ministerpräsident Ahmet Davutoğlu zufolge konzentrierten sich die Ermittlungen auf die Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Eine 100-prozentige Sicherheit haben die Behörden aber bislang nicht.

Der Mann sei verheiratet und habe vier Töchter. Nachbarn hätten ihn als harmlose Person beschrieben.

IS-Video: Türkischer Präsident Erdoğan wird von Landsmann bedroht

Türkische Medien wollen die Identität des Türkisch sprechenden Terroristen im jüngsten Video der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) aufgedeckt haben. Offenbar wurden die Drohungen gegen die Türkei und ihren Präsidenten von einem Landsmann ausgesprochen. Der Mann soll ein einfacher Süßwarenverkäufer sein.

Deutsche Urlaubslaune trotz Terror: «Die Türkei hat viele treue Stammkunden»

Kanaren statt Tunesien: Urlauber weichen bei Krisen häufig auf andere Ziele aus - aber nicht immer. Welche Folgen die Anschläge in Bangkok haben, lässt sich derzeit nur schwer absehen.

Neues Terror-Video: Islamischer Staat bezeichnet Erdoğan als Satan

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) bedroht in einem neuen Video erstmals direkt die Türkei und ihren Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan. Die Terroristen fordern ihre Anhänger zur Eroberung Istanbuls auf. Gleichzeitig beschimpfen sie Erdoğan als Satan.

Eskalation der Gewalt in der Türkei: Gegen wen kämpft Erdoğan?

Die Türkei hat dem IS den Kampf angesagt. Aus Sicht vieler Kurden ist das nur ein Vorwand, um die PKK zu bekriegen. Sie glauben, dass Präsident Erdoğan die Eskalation sucht - um seine Macht zu sichern.

Türkei kündigt Ausweitung des Kampfes gegen den IS an

Die Türkei und die USA wollen offenbar ihre Militäroperationen gegen den IS auf die gesamte Region ausweiten. Der türkische Außenminister kündigte am Mittwoch eine „umfangreiche Schlacht“ gegen die IS-Miliz an. Die USA stationieren in der Türkei Drohnen und Kampfjets.

Studienreiseanbieter Studiosus: Alle Reisen in den Südosten der Türkei abgesagt

Nachdem das Auswärtige Amt erneut seine Sicherheitshinweise für die Türkei verschäft hat, zieht der Studienreiseanbieter Studiosus nun Konsequenzen. Wegen der riskanten Lage wurden alle Reisen in den Südosten der Türkei bis September abgesagt. Osttürkei-Kunden können kostenlos umbuchen.

Türkischer Geheimdienst: Luftschläge töten 190 PKK-Anhänger

Das türkische Militär soll im Zuge zweier großer Luftangriffe insgesamt 190 PKK-Anhänger getötet haben. Das wollen türkische Medien aus Geheimdienstkreisen erfahren haben. Die Attacken zielten auf PKK-Stellungen im Nordirak und in der Türkei ab.

Türkisches Außenministerium: İncirlik ist jederzeit für einen Schlag gegen IS bereit

Der türkische Luftwaffenstützpunkt İncirlik ist nach Aussagen eines Ministeriumssprechers nun jederzeit bereit für Luftangriffe der Koalitionsstreitkräfte gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Luftangriffe zur Unterstützung syrischer Kurden werde es von İncirlik aus allerdings nicht geben.

Bundesregierung warnt vor Anschlägen in der Türkei

Das Auswärtige Amt hat angesichts der angespannten Situation in der Türkei seine Reise- und Sicherheitshinweise aktualisiert. «Bei Reisen über Land wird zu besonderer Umsicht und Vorsicht geraten. Darüber hinaus gibt es Hinweise auf mögliche Anschläge auf die U-Bahn und Bushaltestellen in Istanbul», heißt es am Mittwoch auf der AA-Homepage.

Vom Terror unbeeindruckt: Suruç-Überlebende wollen Kobane wieder aufbauen

32 Tote hat der Anschlag von Suruç gekostet. Die Überlebenden wollen sich davon aber offenbar nicht einschüchtern lassen. Ihren Plan, die zerstörte syrische Stadt Kobane wieder aufzubauen, haben sie nicht aus den Augen verloren.

Auf Wunsch der Türkei: Botschafter der 28 Nato-Staaten kommen zusammen

Für ihr militärisches Vorgehen erntet die Türkei viel Kritik. Deutsche Politiker und UN-Chef Ban Ki Moon sind besorgt. Was kann Ankara von der Nato erwarten?

Lage in der Türkei: Auswärtiges Amt warnt vor terroristischen Anschlägen und Entführungen

Wer sich dieser Tage zu einer Reise in bestimmte Gebiete innerhalb der Türkei entschließt, sollte besonders wachsam sein. Seit dem Anschlag in der türkischen Grenzstadt Suruç warnt das Auswärtige Amt vor weiteren terroristischen Anschlägen und Entführungen von ausländischen Staatsangehörigen besonders in Grenznähe. Auch so mancher türkischer Reiseunternehmer macht sich bereits Sorgen.

Bundesregierung zu Lage in Türkei: «Der Bündnisfall ist weit weg»

Verzwickt: Berlin begrüßt Ankaras Vorgehen gegen die Terrormiliz IS, fürchtet aber nach gleichzeitiger türkischer Bombardierung von PKK- Lagern um den Friedensprozess mit den Kurden. Und bange Frage: Fallen der PKK nun deutsche Waffen an kurdische Peschmerga in die Hände?

Türkische Jets greifen erneut PKK-Stellungen im Nordirak an

Die innenpolitischen Spannungen in der Türkei wachsen. Türkische Luftangriffe treffen Stellungen der PKK im Nordirak. Die verbotene Arbeiterpartei kündigt die Waffenruhe auf.