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Studie: Auswanderer wollen Deutschland nicht für immer verlassen

Was bewegt Auswanderer aus und Rückwanderer nach Deutschland? Warum gehen sie und warum kommen sie nach einer gewissen Zeit wieder? Eine Studie hat diese Fragen nun erstmals in größerem Umfang untersucht. Das Ergebnis: Es ist vor allem der Wunsch nach neuen Erfahrungen und beruflicher Entwicklung, der in die Ferne treibt. Die Familie ist hingegen oft ausschlaggebend für eine Heimkehr. Als hochgradig mobil würden sich übrigens deutsche Staatsangehörige mit Migrationshintergrund erweisen.

Einwanderung im internationalen Vergleich: Deutschland schneidet besser ab als erwartet

Ein unabhängiges Gutachten kommt zu dem Schluss: Deutschland ist besser als sein ruf. Im internationalen Vergleich reiht sich die Bundesrepublik mittlerweile in die Riege fortschrittlicher Einwanderungsländer ein. Es fehlt allerdings an einem „migrationspolitisches Gesamtkonzept“.

Studie: Auswanderer kehren Deutschland nur temporär den Rücken

Was bewegt Auswanderer aus und Rückwanderer nach Deutschland? Warum gehen sie und warum kommen sie nach einer gewissen Zeit wieder? Eine Studie hat diese Fragen nun erstmals in größerem Umfang untersucht. Das Ergebnis: Es ist vor allem der Wunsch nach neuen Erfahrungen und beruflicher Entwicklung, der in die Ferne treibt. Die Familie ist hingegen oft ausschlaggebend für eine Heimkehr. Als hochgradig mobil würden sich übrigens deutsche Staatsangehörige mit Migrationshintergrund erweisen.

Debatte um deutsches Einwanderungsgesetz: Deutschland braucht endlich eine gebündelte Strategie

Der Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) sieht in der aktuellen Debatte um ein Einwanderungsgesetz die „Chance zur Entwicklung einer breit getragenen migrationspolitischen Gesamtstrategie“. Diese sollte sich an den Interessen der Bundesrepublik ausrichten und entsprechend „gesamthaft, langfristig und arbeitsmarktgeerdet“. Nach Ansicht des SVR sei es zudem wichtig, die gesellschaftliche Debatte um die Ausgestaltung des Gesetzes als Chance zu begreifen, um das Selbstverständnis Deutschlands als Einwanderungsland zu stärken.

Sachverständigenrat: Zahl der Muslime in Deutschland wird deutlich überschätzt

Die deutsche Gesellschaft weiß offenbar reichlich wenig über ihre muslimischen Mitbürger. Der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) hat jüngst eine Sonderauswertung seines Integrationsbarometers vorgenommen. Das Ergebnis: Die Zahl der Muslime hierzulande wird teils deutlich zu hoch angesetzt. Insgesamt deutet das auf ein erhebliches Informationsdefizit über die Vielfalt der Muslime in Deutschland hin.

Konsequenz des 10. Migrationsberichts: Regierung muss mehr in den Bildungsbereich investieren

Der 10. „Bericht zur Lage der Ausländerinnen und Ausländer in Deutschland“ hat offenbart: Bis in Deutschland Chancengleichheit besteht, bleibt noch viel zu tun. Für den Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) sowie die migrationspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Sevim Dagdelen, steht dabei der Bildungsbereich im Fokus. Denn: Noch immer bestimmt offenbar die soziale Herkunft in Deutschland über Bildungserfolg bzw. -misserfolg und damit den weiteren Lebensweg.

Soziales Engagement: Erster Verband für interkulturelle Wohlfahrtspflege gründet sich in Berlin

An diesem Dienstag gründet sich der „Verband für interkulturelle Wohlfahrtspflege, Empowerment und Diversity“ (VIW) in Berlin. Er ist der erste Wohlfahrtsverband seiner Art und versteht sich als Netzwerk migrantischer Organisationen. Sein Ziel ist es, die interkulturelle Öffnung im Bereich der Wohlfahrtspflege voranzutreiben.

Kommunalwahlen am Sonntag: Jeder achte Bürger darf nicht zur Urne

Parallel zum Europäischen Parlament werden am 25. Mai werden in zehn Bundesländern auch die Kommunal- und Bezirksparlamente gewählt. Allerdings: Anders als in den meisten EU-Staaten dürfen hierzulande Ausländer aus Drittstaaten nicht mitentscheiden, wer sie in Zukunft vertreten wird. Das ungenutzte Stimmpotential ist immens.

SVR-Bilanz: Arbeitsmigration weitgehend liberalisiert – Integrationspolitik fehlt die Dynamik

Der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) hat in seinem Jahresgutachten den Wandel der Bundesrepublik zum modernen Einwanderungsland in den zurückliegenden fünf Jahren untersucht. Der SVR attestiert Deutschland zwar durchaus Fortschritte in der Migrationspolitik. Zwiespältiger fällt das Fazit jedoch bei der Integrationspolitik aus.

Antidiskriminierungsstelle des Bundes: Christine Lüders macht weiter

Auf Vorschlag der Bundesregierung hat die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig, Christine Lüders erneut zur Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) ernannt. Lüders hat die Position bereits seit 2010 inne. Zuletzt äußerte sie sich besorgt über die Benachteiligung Jugendlicher mit Migrationshintergrund auf dem Ausbildungsmarkt.

SVR-Studie: Jugendliche mit Migrationshintergrund am Ausbildungsmarkt diskriminiert

Jugendliche mit Migrationshintergrund haben auch bei gleicher Qualifikation schlechtere Chancen auf einen Ausbildungsplatz. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des SVR-Forschungsbereichs. Der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) belegt damit erstmals, dass junge Menschen mit Migrationshintergrund bei der Vergabe von Ausbildungsplätzen diskriminiert werden.

DIE LINKE bezweifelt Sachkompetenz des Sachverständigenrats für Migration

Die Vorsitzende des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration, Christine Langenfeld, verbreite Falschinformationen und Unwahrheiten über die Neuregelung beim Éhegattennachzug. Das jedenfalls sagt die Bundestagsabgeordnete Sevim Dağdelen. Doch der Sachverständigenrat widerspricht. Langenfelds Aussagen decken sich mit dem Forschungsstand des Sachverständigenrats.

Bundestags​wahlen: Millionen Wähler aus Nicht-EU-S​taaten sind ausgeschlossen

Insgesamt 1,8 Millionen in Deutschland dauerhaft lebende Menschen aus Nicht-EU-Staaten sind von jeglichen Wahlen ausgeschlossen. Doch eine Studie des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration zeigt, dass viele von Ihnen am demokratischen Prozess teilhaben möchten.

SVR-Migration empfiehlt aktives und offensives Werben um Fachkräfte

Deutschland ist ein Einwanderungsland und versucht zunehmend hochqualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland anzuwerben. Doch Christine Langenfeld, Vorsitzende des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR), erkennt im Bereich des „Marketings“ noch Defizite. Zu wenige Menschen im Ausland wüssten von der Liberalisierung des Zuwanderungsrechts.

Migranten im deutschen Bildungssystem: Unfaire Behandlung und „systematische Benachteiligung“

Die Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE, Sevim Dağdelen, sagt: Migrantenkinder werden im Schulsystem „systematisch benachteiligt“. Zudem fände in den Großstädten eine regelrechte Segregation nach sozialen und ethnischen Kriterien statt. Bund und Länder sind aufgefordert, diesen Missstand gemeinsam aus dem Weg zu räumen. Doch ein Kooperationsverbot in puncto Bildung mache dies unmöglich.

Schüler mit Migrationshintergrund sind die großen Verlierer des deutschen Bildungssystems

Kinder mit nichtdeutschem Hintergrund sind in Deutschland besonders häufig an segregierten Schulen, Schulen deren Anteil an Schülern mit Migrationshintergrund 50 Prozent übersteigt, wie eine aktuelle Studie zeigt. Damit verringern sich ihre Aufstiegschancen enorm. Lösungsvorschläge gibt es zwar, sie sind allerdings nur schwer und langfristig realisierbar.

SVR-Migrat​ion: Steinbrück holt Deutsch-Tü​rkin in sein Kompetenzteam

Die deutsch-türkische Wissenschaftlerin Yasemin Karakaşoğlu ist nun im Kompetenzteam vom SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück. Sie will sich für mehr Bildungsgerechtigkeit und höhere staatliche Ausgaben für Schulen und Unis einsetzen.

SVR: Auf dem Arbeitsmarkt soll Leistung zählen, nicht die Herkunft

Christine Langenfeld, Vorsitzende des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration, sagt, dass auf dem Arbeitsmarkt nur die Leistung und nicht die Herkunft eine Rolle spielen dürfe. Doch die Voraussetzung hierfür sei die Gleichstellung der Migranten.

SVR-Vorsitzende: Roma-Zuwanderung stellt Kommunen vor eine große Herausforderung

Im Zuge der EU-Binnenmigration sind viele Roma nach Deutschland gekommen. SVR-Vorsitzende Langenfeld sagt: Sie leiden sowohl in ihren Herkunftsländern, als auch in Deutschland unter einer weitgehenden gesellschaftlichen Ausgrenzung. Die Kommunen müssen diese Menschen aktiv integrieren.

Migrations-Forscher: Einheimische Ressourcen können Fachkräftemangel nicht decken

Der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) ist der Auffassung, dass der Fachkräftemangel in Deutschland nicht zu leugnen sei. Das zahlenmäßige Potential der heimischen Jugend reiche nicht aus, um den Bedarf an Fachkräften zu decken. Zudem profitiere das Land von der Freizügigkeit innerhalb der EU. Armutszuwanderung käme nur selten vor.