Alle Artikel zu:

Synagoge

Türkische Studenten fordern Gleichberechtigung: Universitäten sollen nicht nur Moscheen, sondern auch Tempel bauen

Via nicht ganz ernst gemeinter Online-Kampagnen fordern derzeit türkische Studenten, dass hiesige Universitäten nicht nur Moscheen auf ihren Arealen errichten sollten. Geht es nach den Petitenten, dürften dort künftig auch Jedi- und buddhistische Tempel stehen.

Sensationsfund zu Weihnachten: Christen entdecken Synagoge aus Zeiten Jesus

Bei Bauarbeiten an einem Pilgerzentrum in Israel haben Christen einen unglaublichen Fund gemacht. Sie stießen auf eine Synagoge aus Zeiten Jesus. Sie ist eine von insgesamt sieben in Israel und auf der ganzen Welt.

Angst um die eigene Sicherheit: Jüdische Bevölkerung kehrt der Türkei den Rücken

Offenbar verlassen derzeit vermehrt jüdische Mitbürger die Türkei. Grund dafür sollen zunehmende Bedrohungen und Attacken gegen sie sein. Über eine Auswanderung denken aber nicht nur junge Studenten und Absolventen nach, auch Geschäftsleute würden mittlerweile verstärkt nach Alternativen suchen.

„House of One“ feiert Übergabe des ersten Ziegelsteins

Mitten in Berlin entsteht ein Haus für drei Religionen. Juden, Christen und Muslime wollen sich unter einem Dach besser kennen lernen und voneinander lernen. Der Bau soll mithilfe von Spendengeldern finanziert werden.

Türkische Riviera: Der Garten der Toleranz bei Belek

Der Garten der Toleranz bei Belek ist ein besonderer Ort, an dem drei Religionen friedlich nebeneinander existieren, die sich sonst nicht immer verstehen: Judentum, Christentum und Islam. Als ein Symbol des Friedens und der Verständigung ist der Garten der Toleranz für Reisende im Türkei Urlaub ein idyllisches Ausflugsziel.

Das ist eine „Einladung zum Verfassungsbruch“

Der Migrationsforscher Klaus J. Bade hat die jüngst begangenen Anschläge auf Berliner Moscheen verurteilt. Für den Vorsitzenden des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) kommen sie einer Einladung zum Verfassungsbruch gleich. Er befürchtet, die bisher gezeigte Gleichgültigkeit der Bürger könne Anschlusstäter motivieren.