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Syrien

Syrien: Ehemaliger Bundeswehr-General lobt Russlands Militär-Einsatz

Der frühere Generalinspekteur der Bundeswehr, Harald Kujat, hat die Rolle Russlands im Syrien-Konflikt gelobt. Erst mit dem militärischen Eingreifen Russlands wurde der Friedensprozess ermöglicht. Denn weder die USA noch die Europäer hätten in Syrien eine Strategie gehabt.

USA und Russland beschließen Kampfpause in Syrien

Die USA und Russland haben auf der Münchener Sicherheitskonferenz eine Kampfpause für Syrien beschlossen. Allerdings dürfen Rebellengruppen, die vom UN-Sicherheitsrat als Terror-Gruppen eingestuft werden, weiterhin bombardiert werden. Dazu zählen die Al-Nusra-Front und der IS.

Syrien und Russland bereiten Großoffensive auf IS-Hochburg vor

Die syrische Armee hat mit russischer Luftunterstützung eine wichtige Verbindungsstraße in Richtung der IS-Hochburg Rakka erobert. Die Regierungstruppen planen eine Großoffensive auf die „geheime Hauptstadt“ der Terror-Miliz.

Geduld am Ende: Erdogan droht mit Syrien-Eingriff

Die Türkei hat mit einem Eingreifen in Syrien gedroht. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sagte am Donnerstag in Istanbul, irgendwann werde das Land die Geduld verlieren. Dann werde die Türkei gezwungen sein, aktiv zu werden. Zugleich warf Erdogan dem Iran vor, an "gnadenlosen Massakern" beteiligt zu sein.

Syrien: Kurden erobern wichtigen Militär-Flughafen bei Aleppo

Die Kurden-Milizen der YPG haben in Syrien einen strategisch wichtigen Militär-Flughafen erobert. Der Flughafen befindet sich in der Provinz Aleppo unweit der türkischen Grenze und stand unter der Kontrolle der Rebellen.

Nato-Schiffe in der Ägäis: Merkel kämpft um die Gunst von Erdogan

Deutschland hat eine Nato-Mission für das Mittelmeer beantragt. Damit soll die Türkei im Kampf gegen Schlepper unterstützt werden. Tatsächlich ist die Aktion eine etwas hilflose Geste von Angela Merkel, um es sich mit dem türkischen Präsidenten Erdogan nicht zu verscherzen. Der steht wegen der militärischen Erfolge der Russen, Syrer und Kurden mit dem Rücken zur Wand.

Erdogan verliert die Nerven: Frontal-Angriff auf die USA

Die Kooperation der Amerikaner mit den Russen in Syrien bringt den türkischen Präsidenten Erdogan in massive Bedrängnis. Beide Großmächte kooperieren mit den Kurden – was Erdogan nun zu einem Frontal-Angriff gegen die US-Regierung bewegt hat. Denn die Regierung in Ankara bemerkt, dass ihr in Syrien die Felle davonschwimmen.

Merkel und Nato im Abseits: UN-Kommissarin lobt Russlands Einsatz in Syrien

Die frühere Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshofs lobt die russische Intervention in Syrien: Endlich kämpfe jemand entschlossen gegen die Terroristen. Moskau legte einen Vorschlag für einen Waffenstillstand vor. Angela Merkel wirkt desorientiert. Für die Interessen der Türkei wird es immer enger. Auch die Nato sieht ihre Felle davonschwimmen.

Eskalation: Saudi-Arabien bereit zur Invasion in Syrien

Saudi-Arabien hat sich bereit erklärt, mit Elite-Soldaten in Syrien einzumarschieren. Washington zeigt sich hoch erfreut. Denn die US-Regierung will verhindern, dass Russland eine dominante Rolle bei der Aufteilung Syriens spielt. Das Nato-Land Türkei fürchtet, dass die von den USA unterstützten und von den Russen besiegten Terroristen nun in die Türkei ausweichen könnten. Die Situation könnte zu einer gefährlichen Konfrontation ausarten.

Flüchtlinge: Erdogan knallhart, Angela Merkels CDU peinlich-hilflos

Der türkische Präsident Erdogan hat der EU bei der Verhandlung über die Flüchtlinge gnadenlos das Messer angesetzt, wie aus einem soeben veröffentlichten Gesprächsprotokoll hervorgeht. Hilflos sind die Reaktionen von EU-Präsident Juncker; peinlich die Weltfremdheit von CDU-Generalsekretär Peter Tauber.

Helfer bergen die Ertrunkenen. (Screenshot YouTube)

24 Flüchtlinge vor türkischer Küste ertrunken

Auf ihrer Flucht nach Europa sind erneut 24 Menschen gestorben. In der Ägäis sank am Montag ein Flüchtlingsboot nach dem Start von der türkischen Küste.

Türken in Grenzstadt Kilis wollen keine Syrer mehr aufnehmen

Die Stimmung an der türkisch-syrischen Grenze kippt zu Ungunsten der syrischen Flüchtlinge. Die türkische Bevölkerung fürchtet einen Massenexodus, der das Leben aus den Fugen bringen könnte. Sie fordern: Der Staat muss sich zuerst um seine eigenen Bürger kümmern.

Merkel in der Türkei: Erdogan muss Flüchtlingszahlen endlich reduzieren

Kanzlerin Merkel steht vor einem weiteren schwierigen Türkei-Besuch. Ohne Ankaras Hilfe kann sie die Flüchtlingskrise nicht in den Griff bekommen. Visaerleichterungen oder mehr Geld für die Türkei aber sind politisch heikel. Und beim Krieg in Syrien ist kein Ende in Sicht.

Ein russischer Diplomat rät von der Einrichtung von Sicherheitszonen ab. (Foto: Screenshot)

Türkische Helfer versorgen Aleppo-Flüchtlinge an der Grenze

Türkische Hilfsorganisationen haben hinter der syrischen Grenze neue Unterkünfte für Flüchtlinge aufgebaut. Helfer brachten Lebensmittel und Medikamente. Die Versorgung in Syrien soll vermeiden, dass weitere zehntausende Flüchtlinge aus Aleppo ins Land kommen. Man sei "am Ende derAufnahmekapazität", wolle die Flüchtlinge aber "nicht dem Tod überlassen", so Vize-Regierungschef Numan Kurtulmus.

EU drängt Türkei zu Aufnahme von Aleppo-Flüchtlingen

Die EU-Außenbeauftragte Mogherini macht Druck auf die Türkei, weitere 35.000 Flüchtlinge aus Lagern auf der syrischen Seite ins Land zu lassen. Gleichzeitig fordert Österreich, auch die in der EU ankommenden Flüchtlinge direkt in die Türkei zurück zu schicken. Der Gouverneur der türkischen Grenzprovinz Kilis erklärte, momentan bestehe keine Notwendigkeit, die Syrer aus den Lagern innerhalb türkischer Grenzen zu versorgen.

Davutoglu: Neue Syrien-Bombardements bringen 70.000 neue Flüchtlinge

Zehntausende neue Flüchtlinge aus Syrien warten an der türkischen Grenze, so der türkische Ministerpräsident Davutoglu. Die neuen Bombardements gegen Aleppo treiben demnach bis zu 70.000 Menschen ins Land. Davutoglu machte Moskau mitverantwortlich für die Situation.

Türkei: Syrische Flüchtlings-Kinder nähten offenbar für H&M

Laut einer britischen NGO nähen Flüchtlingskinder für großen türkische Textilfabriken, die etwa für H&M zuliefern. Bis zu 400.000 Flüchtlinge sollen insgesamt illegal und für Dumpinglöhne arbeiten. Die EU hatte der Türkei zuvor drei Milliarden Euro versprochen, um die Flüchtlinge zu versorgen.

Moskau an Ankara: Zu viele Hollywood-Filme gesehen

Das russische Verteidigungsministerium hat Vorwürfe der Türkei zurückgewiesen, eine russische Maschine habe den türkischen Luftraum verletzt. Die mit einem gewissen Witz vorgetragene Erklärung der Russen klingt plausibel.

Der russische Präsident Wladimir Putin. (Screenshot)

Türkei meldet russische Luftraum-Verletzung

Ein russisches Kampfflugzeug soll den türkischen Luftraum verletzt haben, heißt es aus Ankara. Moskau wolle eine Eskalation zwischen beiden Ländern, so der Vorwurf. Im November hatte die Türkei einen russischen Jet abgeschossen.

Russland will Teilnahme von Kurden an Syrien-Gesprächen

Russland besteht auf eine Beteiligung der syrischen Kurden-Partei PYD an den Syrien-Friedensgesprächen. Doch die Türkei lehnt das strikt ab.