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Syrien

Die Lage im Nordwesten von Aleppo. (Grafik: Petro Lucem)

Schlacht um Aleppo: Islamisten fliehen, stehlen vorher Waffen

Eine Gruppe von islamistischen Söldnern soll in Aleppo Fahnenflucht begangen und dabei Waffen der Freien Syrischen Armee im Wert von 75.000 Dollar gestohlen. Wohin die Islamisten geflüchtet sind ist unbekannt.

Frankreich geht auf Distanz zu al-Nusra in Syrien

Frankreich distanziert sich mittlerweile von der Al-Nusra-Front. Präsident Francois Hollande befürchtet, dass nach dem Rückzug von ISIS die radikale Al-Nusra-Front das entstehende Machtvakuum nutzen könnte. Er fordert von den USA ein hartes Vorgehen gegen die Islamisten-Truppe.

Aleppo: Befreiungs-Schlag der Islamisten und Söldner gescheitert

Eine Befreiungs-Offensive der Islamisten-Söldner in Aleppo ist gescheitert. Die Söldner mussten große Verluste hinnehmen. Zudem wurden schwere Geräte der Söldner zerstört. Die syrische Armee hat die Söldner seit Tagen eingekesselt. Entscheidend könnte sein, dass die Türkei plötzlich mit Russland kooperiert - und die Söldner damit keine Unterstützung mehr im Kampf in Syrien erhalten.

Kreml-Chef Wladimir Putin. (Foto: Flickr/Global Panorama)

Russland fliegt Angriffe mit Langstrecken-Bombern gegen den IS

Russlands hat in Syrien erstmals sechs Überschallbomber der Klasse Tu-22M3 gegen die Terror-Miliz eingesetzt. Die Bomber starteten ihre Flüge in Russland.

Bundeskanzlerin Angela Merkel. (Foto: Flickr/ Angela Merkel by European People's Party CC BY 2.0)

Merkel: Terroristen wurden mit Flüchtlingen eingeschleust

Bundeskanzlerin Merkel hat erstmals eingeräumt, dass Terroristen gezielt im Zuge der Flüchtlingsbewegung nach Europa eingeschleust worden sind. Bisher hatte Merkel einen Zusammenhang zwischen den von ihr willkommen geheißenen Flüchtlingen und Migranten und dem Terror strikt vermieden. Handlungsanweisungen für hilfsbereite Deutsche liegen bisher seitens der Bundesregierung nicht vor.

Gebiete, die durch die Islamisten-Söldner erobert wurden in blau. (Screenshot)

Syrien: Internationale Söldner starten Gegenangriff in Aleppo

Die Islamisten-Söldner der al-Nusra-Front, die zu Al-Qaida gehört, versuchen sich mit US-Unterstützung aus Aleppo zu befreien. Seit vergangenem Wochenende sind die Söldner in Aleppo eingekesselt. Die US-Geheimdienste verfolgen in Syrien eine andere Politik als Präsident Obama.

Die Lage in Aleppo. (Karte: Almasdar News)

Syrien: Söldner und Islamisten bei Aleppo eingekesselt

Die Terror-Miliz ISIS hat am Samstag in Syrien einen russischen Kampfhelikopter abgeschossen. Zwei russische Piloten kamen dabei ums Leben. Zeitgleich haben die Russen und Syrer die Nachschubroute der Islamisten-Söldner in Aleppo gekappt. Die Söldner sind eingeschlossen.

Italiens Geheimdienstchef trifft Syriens Präsident Assad

Der Chef des italienischen Auslandsgeheimdiensts AISE, soll sich mit syrischen Regierungsvertretern und Präsident Baschar al-Assad in Damaskus getroffen haben. Italien versucht offenbar, ein Ende der EU-Sanktionen gegen Syrien herbeizuführen - was die Aussichten auf ein Ende des Krieges verbessern würde.

Bundeskanzlerin Angela Merkel. (Foto: Consilium)

Nato-Beschluss: Deutsche Soldaten werden in Syrien kämpfen

Die Nato verstärkt ihren Kampfeinsatz in Syrien. Das Ziel ist der Kampf gegen den IS. Auch deutsche Soldaten werden involviert sein, zunächst mit den AWACS-Einsätzen. Das Problem: Niemand weiß eigentlich genau, wer hinter dem IS steckt. In Syrien wechseln die internationalen Söldner häufig die Fronten. Sogar die Russen haben erhebliche Probleme, den Kampf gegen die diversen Islamisten und ihre Finanziers zu gewinnen.

Der syrische Präsident Baschar al-Assad im Interview mit SBS Australia. (Foto: Screenshot: Youtube SBS)

Assad: Wir wollen, dass die Flüchtlinge nach Syrien zurückkommen

Der syrische Präsident Assad will, dass die wegen des Kriegs Geflüchteten wieder in ihr Heimatland zurückkehren. Allerdings ist ein Ende der Kämpfe nicht abzusehen, weil unter anderem der Westen und seine Golf-Partner Allianzen mit Söldnern und Islamisten haben. Es ist erstaunlich, dass die EU Assads Bemühen nicht aufgreift: Ein nachhaltiger Frieden in Syrien wäre das stärkste Zeichen von Humanität für alle Geflüchteten.

US-Präsident Barack Obama. (Foto: Flickr/Nick Knupffer/CC BY-SA 2.0)

Syrien: US-Luftwaffe bombardiert versehentlich Verbündete

Die US-Luftwaffe hat bei zwei verschieden Flügen zwei Stellungen von Verbündeten in Syrien bombardiert. Allerdings sollen die Luftschläge unabsichtlich erfolgt sein.

Die Lage in Aleppo. (Karte: Almasdar News)

Schlacht um Aleppo: Russen und Syrer kesseln internationale Söldner ein

In der Schlacht um Aleppo könnte Russen und Syrern ein entscheidender Schlag gelungen sein: Elite-Truppen der syrischen Armee haben Söldner-Truppen in Aleppo von einer der zentralen Nachschub-Routen abgeschnitten. Große Teile der Söldner sollen sich auf der Flucht befinden.

Islamistische Söldner prahlen mit ihren Angriffen. (Screenshot)

Amnesty: Vom Westen unterstützte Söldner begehen Kriegsverbrechen in Syrien

Amnesty International erhebt schwere Vorwürfe gegen von den USA und der westlichen Allianz finanzierte Söldner in Syrien: Die sogenannten „Rebellen“ hätten freie Hand gegen Zivilisten und würde „ohne Furcht vor Strafe Kriegsverbrechen“ begehen. Der Bericht zeigt, dass der Westen mitverantwortlich für den Krieg und seine Folgen ist. Diese Diskussion wurde von den Regierungen in der EU bisher gemieden.

Russland entsendet Flugzeugträger ins Mittelmeer

Russland entsendet seinen einzigen Flugzeugträger mit 60 Kampfjets und Kampfhelikoptern vor die syrische Küste. Die Entsendung ist ein Hinweis dafür, dass sich Moskau langfristig in Syrien engagieren wird. Die verstärkte Präsenz könnte zu Konflikten mit Nato-Kriegsschiffen im Mittelmeer führen.

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen. (Foto: Flickr/ 140619-D-NI589-106 by Ash Carter CC BY 2.0)

Ministerium: „In Syrien befinden sich keine deutschen Soldaten“

Das Bundesverteidigungsministerium dementiert einen Bericht der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte, wonach deutsche Soldaten in Kampfhandlungen in Syrien verwickelt sein sollen. Das Ministerium stellt klar: In Syrien befänden sich keine deutschen Soldaten.

Die obere Karte zeigt die von ISIS beanspruchten Gebiete, in denen Konflikte toben oder noch entstehen sollen. Die untere Grafik der EIA zeigt sieben wichtigsten Knotenpunkte und Wasserwege für den weltweiten Ölhandel. (Grafik: Screenshot und EIA)

ISIS will wichtigsten Handelsweg für Öl nach Europa kontrollieren

Der sogenannte Islamische Staat hat ein Video veröffentlicht, in dem er sein strategisches Ziel auf einer Landkarte darstellt. Demnach wollen die islamistischen Söldner die wichtigsten Handelsroute für Erdöl nach Europa kontrollieren. Sollte dies gelingen, wäre ein sicherer Transport von Öl auf dem Seeweg nach Europa gefährdet. In die Bresche könnten die USA springen: Sie haben mit der Lieferung von Flüssiggas nach Europa begonnen.

Kreml-Chef Wladimir Putin. (Foto: Flickr/Global Panorama)

Trotz russischer Hilfe: Syrische Offensive gegen Islamisten bleibt stecken

Im Norden von Aleppo ist eine wichtige syrische Offensive gegen Islamisten-Söldner steckengeblieben. Zuvor hatte die russische Luftwaffe das Gebiet bombardiert, um den Syrern die Offensive zu ermöglichen.

Russen und Syrer überrascht: Islamisten setzen Luftabwehrsystem ein

Die Islamisten-Söldner in Syrien haben erstmals ein schweres Luftabwehrsystem eingesetzt und offenbar einen syrischen Helikopter abgeschossen. Die Russen und Syrer wussten bisher nicht, dass sich das Luftabwehrsystem im Besitz der Söldner befand.

UN: Beendet die Kriege, um die Flüchtlings-Krise zu lösen

Die UN erheben die Stimme und nennen den wichtigsten Grund für die Flüchtlingskrise laut und deutlich beim Namen: Es sind die Kriege, die die Flüchtlingskrise ausgelöst haben. Sie zu beenden, sei die vorrangige Aufgabe der Staatengemeinschaft. Nach einem Bericht des Flüchtlingswerks UNHCR sollen weltweit 65,3 Millionen Menschen auf der Flucht sein.

Kreml-Chef Wladimir Putin. (Foto: Flickr/Global Panorama)

Schlacht um Aleppo: Russland verstärkt Luftangriffe

Die russische Luftwaffe führt seit vier Tagen großangelegte Luftschläge gegen Islamisten-Söldner in Aleppo durch. Doch die Kämpfe sind schwieriger als gedacht. Auch die Amerikaner müssen sich mit Gegenangriffen der Islamisten herumschlagen.