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TAK

Polizeieinsatz kurz nach der Tat. (Screenshot: Youtube)

Kurdische Extremistengruppe bekennt sich zu Anschlägen in Istanbul

Für die Terroranschläge von Istanbul hat sich die kurdische Extremistengruppe TAK bekannt.

Bericht: Selbstmordattentäter von Ankara war türkischer Staatsbürger

Der Selbstmordattentäter von Ankara stammt nach einem Bericht aus der osttürkischen Stadt Van. Das habe ein DNA-Test ergeben. Die Ergebnisse widersprechen damit Angaben der türkischen Regierung, die kurz nach dem Anschlag gesagt hatte, der Attentäter sei in der nordsyrischen Stadt Amuda geboren worden.

Der türkische Premier Davutoglu legt Blumen für die Opfer nieder. (Screenshot YouTube)

Türkische Freiheitsfalken bekennen sich zu Anschlag von Ankara

Eine eher unbekannte Splittergruppe hat sich zwei Tage nach der Explosion in Ankara zu dem Anschlag bekannt. Die Gruppe wird von den Geheimdiensten als Abspaltung der PKK geführt. Wer wirklich hinter der Gruppe steckt ist unbekannt. Die türkische Regierung hatte kurz nach der Explosion die Kurden in Syrien als Täter benannt und drängt seither auf einen Einmarsch.

Terroranschlag: Bodrum entgeht nur knapp einer Katastrophe

Türkische Behörden konnten an diesem Freitag weitere Anschläge verhindern. In Bodrum und Bingöl wurden insgesamt 127 Kilogramm Sprengstoff gefunden. Die Behörden waren nach der Terrordrohung am vergangenen Donnerstag in Alarmbereitschaft.

Terroristen erklären der Türkei den Krieg

Die TAK, die Freiheitsfalken Kurdistans, haben sich am Donnerstag zu dem Anschlag in Ankara bekannt. Die Explosion im Stadtzentrum sei nur der Beginn einer Anschlagsserie in den Großstädten der Türkei. Die türkische Bevölkerung ist nun auch im Westen nicht mehr sicher.

Drei weitere türkische Soldaten sterben durch PKK-Landmine

Erneut sind türkische Soldaten durch die Explosion von Landminen gestorben, die der PKK zugerechnet werden. Bei einer Explosion in der Provinz Antalya wurden außerdem sechs Menschen verletzt.