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RWE setzt auf Wachstum in der Türkei

Der Energiekonzern RWE will sein Stromgeschäft in der Türkei deutlich ausbauen. Bis zum Ende der Dekade will das Unternehmen rund eine Million türkische Kunden haben. Die Chancen für eine weitere Marktdurchdringung scheinen gut. Bereits Anfang des Jahres wurde bekannt: Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan will dem steigenden Energiebedarf seines Landes in den kommenden acht Jahren mit massiven Investitionen begegnen.

USA wollen Gas-Allianz zwischen Russland und Griechenland verhindern

Griechenland könnte im Zuge des russischen Pipeline-Projekt Turkish Stream zu einer wichtigen Energiedrehscheibe innerhalb der EU werden. Doch die USA wollen jegliche Energie-Deals zwischen Athen und Moskau verhindern. Allerdings hat der US-Verbündete Türkei dem Projekt noch keine Zusage gegeben. Die Regierung in Ankara möchte sich nicht mit den USA anlegen.

Baubeginn bei TANAP: Türkei positioniert sich als europäische Energiedrehscheibe

Die Türkei will internationales Energiezentrum werden. Der Baubeginn der transanatolischen TANAP-Pipeline ist Teil dieser Strategie. Eine Strategie, mit deren Hilfe die türkische Regierung Energie auch in Zukunft bezahlbar machen will.

Steigender Energiebedarf: Erdoğan fordert 120 Milliarden Dollar Investitionen bis 2023

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan will dem steigenden Energiebedarf seines Landes in den kommenden acht Jahren mit massiven Investitionen begegnen. Bis zum hundertjährigen Jubiläum der Republik sollten umgerechnet gut 120 Milliarden US-Dollar fließen. Seiner Ansicht nach müsse die Türkei aber sowohl auf Atom- als auch auf Erneuerbare Energie setzen.

Türkei geht auf Distanz zum russischen Pipeline-Angebot

Der türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu hat dem Pipeline-Projekt Turkish Stream von Gazprom indirekt eine Absage erteilt. Der Bau der Transanatolischen Pipeline reiche aus, um Europa mit Energie-Trägern zu versorgen. Die Fertigstellung dieses Projekts habe Priorität.

Schlüsselland für Energie: Portugal unterstützt EU-Beitritt der Türkei

Portugal hat Ende vergangener Woche seine Unterstützung für einen EU-Beitritt der Türkei zum Ausdruck gebracht. Der portugiesische Staatssekretär für Europäische Angelegenheiten stellte die Bedeutung der Türkei als wichtiges Energie-Transitland heraus. Von der Zypernfrage wolle er einen Beitritt jedenfalls nicht abhängig machen.

Türkei erhofft sich große Gewinne aus dem Shah Deniz Projekt

Die Türkei erhöht seine Investitionen für die Gasfelder in Aserbaidschan. Der türkische Energieminister erwartet bis 2019 die Ölproduktion zu verdoppeln. Durch das Projekt rechnet man mit Bruttoeinnahmen in Höhe von 27,8 Milliarden Dollar bis zum Jahr 2041.

EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei: Jetzt muss das Thema Energie angegangen werden

Unabhängig voneinander haben sich sowohl der türkische Energieminister als auch der britische Europaminister für die Öffnung von neuen Beitrittskapiteln ausgesprochen. Im Fokus sollte ihres Erachtens nun das Thema Energie stehen. Immerhin ist der Energietransport über die Türkei auch für den Staatenblock nicht unwichtig.

Absage aus Russland: Bau der Samsun-Ceyhan Pipeline ist zu teuer

Alexander Novak, Energieminister Russlands, sagt, dass die Transportkosten im Rahmen der geplanten Samsun-Ceyhan Pipeline zu hoch wären. Der derzeitige Erdöl-Transport auf dem Seeweg sei wesentlich günstiger. Es lohne sich nicht an dem Projekt festzuhalten.

TANAP: Pipeline-Bau startet noch 2013

Der Bau der transanatolischen Gaspipeline (TANAP) wird noch in diesem Jahr beginnen. Das kündigte der türkische Premier Recep Tayyip Erdoğan während einer Pressekonferenz auf dem türkisch-slowakischen Arbeitsforum an. Ziel ist es, die Pipeline bis spätestens 2018 fertigzustellen.

Pläne für 3. AKW in der Türkei: Bulgarien will Antworten

Bulgarien erwartet von der türkischen Regierung weitere Details zu einem geplanten dritten Atomkraftwerk. Die Anlage könnte offenbar nur wenige Kilometer von der bulgarischen Grenze entfernt errichtet werden. Noch scheint allerdings nichts entschieden.

Financial Times: Türkei erschwert Gas-Projekt Nabucco

Das ambitionierte Pipeline-Projekt Nabucco wird durch das Konkurrenz-Projekt der Türkei und Aserbeidschans, Tanap, herausgefordert. Um die Gaslieferung aus Russland zu umgehen, wetteifern Firmen um die beste Versorgungsroute. Zur Debatte steht nun eine kleinere Form des ursprünglichen Mammutprojekts, die "Nabucco-West".