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Telekom

Telekom will gratis Internet-Telefonie-Dienste beschränken

Die Deutsche Telekom will die kostenlosen Internet-Telefonie-Dienste wie Whatsapp, Facebook und Skype beschränken. Die App-Anbieter sollten demnach den gleichen Spielregeln unterliegen wie die Mobilfunk-Anbieter und sich an den Kosten für den Netzausbau beteiligen. Die gratis Messenger-Dienste bedrohen zunehmend die Gewinne der Netzbetreiber.

Mobilfunk-Netze werden künftig von den Bürgern gemacht

Persönliche Antennen könnten die mobile Kommunikation demokratisieren. Durch Anbringen kleiner Sender auf dem eigenen Dach schaffen die Bürger in verschiedenen Projekten weltweit gemeinsam Crowd-Netzwerke. Dies bedeutet nicht nur die Unabhängigkeit von den großen Telekom-Anbietern, sondern beschleunigt die Daten-Übertragung zudem um ein Vielfaches.

Mobilfunk ohne Anbieter: Mexikos Bürger bauen eigene Funkmasten

Bürgerinitiativen in Mexiko versorgen sich selbst mit Mobilfunk-Empfang. In mehreren mexikanischen Gemeinden haben die Einwohner eigenmächtig Funkmasten aufgebaut, weil die großen Netzanbieter ländliche Gegenden als unrentabel aussparen.

Tipps für den Karriere-Start: „Keine 08/15-Bewerbungen rausschicken“

Von Work-Life-Balance über Arbeiten im internationalen Umfeld bis hin zu Telefonaten auf Türkisch: Bülent Yorganci, Recruiter bei der Deutschen Telekom, spricht im Interview über Karrierechancen bei einem der größten europäischen IT- und Telekommunikationsunternehmen und gibt Bewerbungstipps aus erster Hand.

Gericht: Telekom darf Internet bei Flatrate nicht drosseln

Pläne der Deutschen Telekom, das Internet ihrer Flaterate-Kunden zu drosseln, sind vom Landgericht Köln kassiert worden. Die Drosselung würde eine „unangemessene Benachteiligung“ der Kunden darstellen. Grund zum Jubel ist das Urteil nicht: Die Telekom muss einfach nur den Namen Flatrate abschaffen. Dann kann sie weiter drosseln.

Trotz Qualifikat​ion und Bildung: Arbeitgebe​r stellen Frauen mit Kopftuch nicht ein

Muslimische Frauen mit Kopftuch sind in Deutschland einer ständigen Diskriminierung ausgesetzt. Yasemin Küccük, Kopftuchträgerin und Mitarbeiterin in der Beschwerdestelle der Deutschen Telekom, sagt, dass die meisten Unternehmen Frauen mit Kopftuch nicht einstellen wollen. Ihre Erlebnisse decken sich mit dem jüngsten Bericht der Antidiskriminierungs-Stelle des Bundes.

Briten spähen Deutsche aus: Vodafone kauft Kabel Deutschland

Der britische Geheimdienst Tempora hat über das Transatlantische Glasfaserkabel deutsche E-Mails und Telefongespräche ausgespäht. Tatkräftige Hilfe erhielten die Spione von Vodafone. Vodafone ist gerade im Begriff, den TV-Netzbetreiber Kabel Deutschland zu übernehmen. Mit ihrer Spionage-Tätigkeit empfehlen sich die Briten nicht gerade als vertrauenswürdiger Netzanbieter in Deutschland.

Taktischer Winkelzug: Telekom verschiebt Preiserhöhung

Die Telekom will bindende Gesetze über eine DSL-Drosselung verhindern. Daher drosselt sie die Internet-Geschwindigkeit bei Erreichen der Volumengrenze weniger stark, als bisher vorgesehen. Zudem soll es vorerst doch weiterhin Tarife ohne Drosselung geben.

Internet-Drosselung: Auch Alt-Kunden der Telekom betroffen

Die Telekom stellt alle Telefonanschlüsse auf die VoIP-Technologie um. Im Rahmen dieser Umstellung bietet sie ihren Kunden Neuverträge. Damit werden über kurz oder lang auch die Alt-Kunden der Telekom die Drossel zu spüren bekommen: Das Internet wird verlangsamt, wenn hohe Datensätze heruntergeladen werden.

Die „Flatrate“ war einmal: Telekom schiebt schnellem Internet den Riegel vor

Die Deutsche Telekom schafft als erstes Unternehmen die „Flatrate“ ab. Mit automatischen Sperren werden Programme gestoppt, die nicht von der Telekom sind. Vodafone & Co. werden dem Beispiel folgen. Die meisten unabhängigen Websites werden damit extrem langsam. Der Staat wird dann mit einem kleinen Oligopol das Internet in Deutschland beherrschen. Genießen Sie die letzten Monate der Freiheit im Internet.

Uli Hoeneß: Jetzt wenden sich die Sponsoren ab

Unternehmen, die bisher auf Uli Hoeneß gesetzt haben, um ihre Werbebotschaften mit seiner Glaubwürdigkeit zu schmücken, sind vorsichtig geworden: Unisono heißt es, es gäbe keine Zusammenarbeit mit dem Präsidenten des FC Bayern München.