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Terror

Fluch der bösen Tat: Die EU ist nur noch ein Schatten ihrer selbst

Die Regierungschefs Italiens, Frankreichs und Deutschlands haben auf einem italienischen Flugzeugträger über die Zukunft Europas gesprochen. Die Erkenntnisse sind Ausdruck der Hilflosigkeit: Mehr Militär, mehr Geheimdienste, mehr Pathos. Die EU bekommt nun den Fluch der bösen Tat zu spüren: Ihre Haltung zu Syrien macht die europäischen Politiker zu Getriebenen, die ihre Glaubwürdigkeit verloren haben.

Aus der Panzerkaserne Böblingen sind Waffen gestohlen worden. (Grafik: USAG Stuttgart)

Zahlreiche Waffen aus US-Kaserne in Stuttgart verschwunden

Aus einer US-Kaserne in Stuttgart sind offenbar zahlreiche Waffen entwendet worden. US-amerikanische und deutsche Behörden untersuchen den Fall. Die deutschen Behörden halten sich bedeckt, um keine Unruhe bei der Bevölkerung auszulösen.

Die umkämpfte Stadt Hasaka. (Foto: Screenshot)

Kämpfe zwischen Kurden und Syrern ausgebrochen

In der syrischen Stadt Hasaka ist es zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen syrischen und kurdischen Milizen gekommen. Nach Angaben der Kurden soll die syrische Luftwaffe Kurden-Stellungen bombardieren. Eine Bestätigung aus Damaskus und Moskau liegt noch nicht vor.

Autobomben-Anschlag in der Türkei

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag ist esin der Türkei zu einem Autobomben-Anschlag gekommen. Drei Menschen wurden verletzt und 40 weitere wurden schwerverletzt. Die Hintergründe sind noch unklar.

Türkei will Zehntausende aus Gefängnissen entlassen

Die Türkei will 38.000 Inhaftierte entlassen. Die Gefängnisse sind offenbar aufgrund der Putschisten-Festnahmen überfüllt. Doch Vergewaltiger, Drogenhändler und Terroristen sollen nicht von dieser Maßnahme profitieren.

Schuss ins Knie: Deutschland erklärt EU zur Aktions-Plattform des Terrors

Wie unsinnig die Anwürfe von Geheimdiensten und ihr unreflektiertes Wiederkäuen durch Politiker ist, zeigt der jüngste Vorwurf der Bundesregierung an die Türkei: Deutschland und die EU haben die Hamas und die Muslimbrüder jahrelang mit Steuergeldern finanziert - und müssten sich demnach jetzt selbst als Aktionsplattformen des Terrorismus bezeichnen.

Ein amerikanisches Kampfflugzeug auf der Basis Incirlik. (Foto: flickr.com/US Department of Defense/Public Domain Mark 1.0)

Türkei will Nato-Stützpunkt für Russland öffnen

Die Türkei erwägt, Russland die Nutzung des Nato-Stützpunkts Incirlik für Anti-ISIS-Operationen zu erlauben. Schließlich bekämpfe auch - wie alle anderen - Russland den Terrorismus, so der türkische Außenminister. Russische Jets fliegen bereits Einsätze aus dem Iran.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan. (Foto: Flickr/ señor Recep Tayyip Erdogan by Presidencia de la República Mexicana CC BY 2.0)

Bundesregierung rückt Türkei in die Nähe des Terrors

Ein seltsames BND-Papier stellt die Türkei als „zentrale Aktionsplattform“ für Terror-Gruppen dar. Grüne und Teile der CDU sehen damit den Flüchtlingsdeal als gescheitert an. Unklar ist, ob Deutschland auch Söldner aufnehmen wird, die in Syrien gekämpft haben.

Die militärische Lage in West-Aleppo. (Screenshot)

Syrien: Söldner verhindern Hilfslieferung für Zivil-Bevölkerung

m Montag haben die islamistischen Söldner in Aleppo eine neue Offensive gegen die Russen und Syrer gestartet. Damit konnte die von Russland und Syrien geplante Hilfslieferung von Zivilisten nicht durchgeführt werden.

Zafer Sirakaya, Vorsitzender der Union der Europäisch Türkischen Demokraten (UETD). Copyright: UETD

Europäisch Türkischer Demokrat: Der Westen muss nach Putsch in Türkei objektiv urteilen

Der misslungene Putschversuch in der Türkei und seine Folgen beschäftigen nach wie vor die Debatte in Deutschland. Der Vorsitzende der Union Europäisch Türkischer Demokraten (UETD) Sırakaya stellt in einem den DTN übermittelten Interview heraus: Wer Staatsbediensteter sei und seinen Lohn vom Staat erhalte, dürfe nicht als Befehlsempfänger von anderen Institutionen oder Personen fungieren.

Libyen warnt Italien vor Schläferzelle des IS nahe Mailand

Die libyschen Behörden haben Italien vor einem Netzwerk der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) in der Nähe von Mailand gewarnt. Die Zelle soll einem Tunesier nahestehen, der lange in Italien lebte und später für den IS in Libyen kämpfte.

Griechenland: EU durchsucht Flüchtlingslager nach Terroristen

Die europäische Polizeibehörde Europol schickt offenbar Anti-Terror-Experten in Flüchtlingslager auf dem griechischem Festland. Das 30-köpfige Team soll potenzielle Attentäter ausfindig machen. Dort leben allerdings fast 50.000 Flüchtlinge.

Innenminister der Union wollen Sicherheits-Apparat deutlich ausbauen

Die Länder-Innenminister von CDU und CSU wollen die Sicherheitskräfte in Deutschland deutlich verstärken. Dazu sollen etwa 15.000 neue Polizisten eingestellt und die doppelte Staatsbürgerschaft abgeschafft werden. Der Fokus der Innenminister liegt auf islamistisch motivierter Gewalt.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan. (Foto: Flickr/ señor Recep Tayyip Erdogan by Presidencia de la República Mexicana CC BY 2.0)

Türkei: Zweifel an Nato und EU wachsen

Der türkische Außenminister äußert Zweifel an der „Freundschaft“ des Westens. Die Nato verhindere bewusst die Installation eines Raketenabwehr-Systems in der Türkei. Die EU hingegen habe die Türkei bei der Frage der Mitgliedschaft über Jahre unnötig hingehalten.

Frankreich baut Reservisten-Einheiten auf

Die französische Regierung baut Reservisteneinheiten bei Polizei, Gendarmerie und Armee auf. Aufgerufen sind jungen Menschen, die sich dem Schutz der Franzosen widmen möchten, erklärt Staatspräsident Hollande. Das Interesse scheint nach dem Terrorangriff von Nizza hoch zu sein.

Erdogan bei Putin: Der Westen hat uns im Stich gelassen

Der türkische Staatschef Erdogan hat kurz vor Antritt seines Besuchs bei Kreml-Chef Putin gesagt, dass der Westen im Gegensatz zu Russland die Türkei in der Putschnacht im Stich gelassen habe. Zwischen Ankara und Moskau soll ein neues Kapitel in den Beziehungen eröffnet werden.

Die aktuelle Lage in Südwest-Aleppo. (Screenshot)

Russland bombardiert Söldner im Süden von Aleppo

Russland fährt mit seinen Luftschlägen gegen islamistische Söldner in Aleppo fort. Obama und Putin hatten seit Monaten miteinander kooperiert. Doch die US-Geheimdienstkreise üben einen großen Druck auf Obama aus und lehnen eine Kooperation mit Russland ab.

Islamistische Söldner wollen im Süden von Aleppo die Belagerung durch die Russen und Syrer durchbrechen. (Screenshot)

Söldner starten unerwartete Offensive gegen Syrer und Russen

Die internationalen Söldner haben in Aleppo eine überraschende Offensive gegen die Syrer und Russen gestartet. Sie versuchen, die Belagerung der Stadt zu durchbrechen. Die russische Luftwaffe reagierte mit Luftschlägen.

Die türkischen Putschisten setzten in der Nacht des 15. Juli Kampfjets ein. (Foto: Flickr/ USAFE AFAFRICA/CC BY 2.0)

Diese Waffen benutzten die Putschisten in der Türkei

Die türkischen Putschisten vom 15. Juli setzten bei ihrem Putschversuch zahlreiche schwere Kriegsgeräte ein. Sie sollen sich aus 8.651 Personen zusammengesetzt haben.

Terror-Experte: Es gibt für die USA keine Alternative zu Erdogan

In den USA wird die Gülen-Bewegung kritisch gesehen: Experten zweifeln nicht, dass die Bewegung in den Putsch in der Türkei verstrickt ist. Auch in den USA selbst hatte die Bewegung mehrfach Probleme: Das FBI hatte in den vergangenen Jahren wegen des Verdachts der illegalen Finanzierung Razzien an US-Schulen der islamischen Gülen-Bewegung durchgeführt.