Alle Artikel zu:

Terror

Galatasaray-Stürmer Umut Bulut. (Foto: Flickr/ Umut Bulut by l3o_ Public Domain Mark 1.0)

Nach dem Tod des Vaters: Jetzt erst recht

Vor zwei Wochen verlor Galatasaray-Stürmer Umut Bulut beim Terroranschlag in Ankara seinen Vater. Nach dem heutigen Training gab der Routinier zu, dass die letzten Monate ihn psychisch belastet haben. Jedoch appelliert er trotz dessen an seinem Kampfgeist.

Türkische Polizei warnt vor Anschlägen zu Ostern

Die türkische Polizei warnt vor Anschlägen über Ostern in der Türkei. Die Polizei gab eine landesweite Warnung vor Anschlägen auf Kirchen und Synagogen am Ostersonntag heraus.

Wien: Easy-Jet-Flug nach Verdacht von Passagierin geräumt

Auf dem Wiener Flughafen ist am Samstag eine Easy-Jet-Maschine geräumt worden, nachdem eine Passagierin den Verdacht geäußert hatte, ihr Sitznachbar könne ein Extremist der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) sein. Verdächtiges konnten die Behörden nicht finden. Sowohl die Frau als auch ihr Sitznachbar mussten jedoch am Boden bleiben.

Belgien: Keine Terrorspur nach Tod eines Sicherheitsmannes

Unbekannte haben einen Wachmann getötet, der für ein belgisches Institut für medizinische Anwendungen von Radioaktivität arbeitet. Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund soll es der Staatsanwaltschaft zufolge allerdings nicht geben.

Atombehörde warnt vor „atomaren Terrorismus“

Die Internationale Atombehörde warnt, dass Terroristen künftig auch atomare Materialien für Anschläge nutzen können. Bereits wenige Mengen Plutonium reichen aus, um eine „rudimentäre“ Atombombe zu bauen. Heutige Terroristen hätten sowohl Mittel als auch Informationen, um eine solche Bombe herzustellen.

Ratlose Innenminister: „Der Terror ist schnell, Europa ist langsam“

Die Innenminister der EU haben bei ihrem Treffen im Brüssel keine neuen Beschlüsse gefasst. Das Treffen war eher geprägt von Ratlosigkeit und einem wachsenden Misstrauen der Staaten untereinander.

Im Juli werden die Renten so stark wie seit über 20 Jahren nicht mehr erhöht. (Foto: Flickr/ 2 euro coin by Images Money CC BY 2.0)

Belgien: Bargeld wird nach Terror-Anschlag knapp

In Belgien warnen die Banken, dass das Bargeld in den Geldautomaten knapp werden könnte. Die Polizei sei im ständigen Anti-Terroreinsatz. Daher könnten die Geldtransporte nicht gesichert werden.

Nach der Explosion am Flughafen in Brüssel herrschte Chaos. (Screenshot Twitter)

Schwere Panne: Terrorist reiste trotz Warnung ungehindert durch Europa

Im Fall eines der Brüsseler Terroristen kommen schwere Pannen der Sicherheitsbehörden ans Licht: Der Mann wurde im Juli 2014 in die Niederlande ausgewiesen. Die türkischen Behörden schickten einen Vermerk an die niederländische Botschaft. Auch die Belgier wussten seit Monaten, dass der Verdächtige wieder in Europa ist.

Brüssel gedenkt der Toten und Verletzten der Terroranschläge. (Screenshot Twitter)

IS hat offenbar bereits weitere Terror-Ziele in Europa ausgewählt

US-Geheimdienste sind der Auffassung, dass die Terror-Miliz IS bereits weitere Terror-Ziele in Europa ausgewählt hat. Ob diese Pläne nach der Razzia in Brüssel noch aktuell sind, ist unklar.

Auch für die Flüchtlinge und Migranten wird die Lage in der Türkei gefährlich. (Foto: Flickr/ The Way of the Exploding Fist by Feans CC BY 2.0)

Agentur: IS hat hunderte Attentäter gegen Europa ausgebildet

Sicherheitskreisen zufolge hat die Terrororganisation Islamischer Staat rund 400 Kämpfer ausgebildet, die Anschläge in Europa durchführen sollen. Die Organisation soll demzufolge spezielle Trainingslager unterhalten, die Angriffe auf Ziele im Westen vorbereiten.

Nach der Explosion am Flughafen in Brüssel herrschte Chaos. (Screenshot Twitter)

Zeitung: Brüsseler Terrorzelle beobachtete Atomforscher

Nach belgischen Medienberichten soll es zwischen den Selbstmordattentätern von Brüssel und der Ausspähung eines Nuklearexperten eine Verbindung geben. Die beiden Männer haben demnach eine Überwachungskamera vor dem Haus des CEN-Wissenschaftlers abmontiert. Vermutlich wollten die Terroristen radioaktives Material von ihm erpressen.

Starbucks lässt die Kritik nicht zu und verweist auf die Kundenerwartungen. (Foto: Flickr/ Starbucks by m01229 CC BY 2.0)

Starbucks: Alle Filialen in Belgien werden geschlossen

Starbucks hat aufgrund der Brüsseler Anschläge all seine Filialen in Belgien geschlossen. Einer der Anschläge soll sich nach Zeugenaussagen vor einem Starbucks-Store ereignet haben.

Fußball: EM drohen wegen Terrors Geisterspiele

Die UEFA hält es für denkbar, dass Spiele bei der Fußball-EM in Frankreich als Geisterspiele, also ohne Zuseher, ausgetragen werden könnten. Absagen will die UEFA die Endrunde der Europameisterschaft zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht.

US-Präsidentschaftswahlkandidat Ted Cruz will Visa-Beschränkungen für Europäer einführen. (Foto: Flickr/ ted cruz pauses by Jamelle Bouie CC BY 2.0)

US-Politiker fordern Einreise-Beschränkungen für EU-Bürger

US-Präsidentschaftskandidat Ted Cruz und weitere Politiker fordern die Abschaffung des visumfreien Reisens für EU-Bürger in die USA. Zahlreiche Terroristen in Europa hätten einheimische Pässe. So waren die Paris-Attentäter französische Staatsbürger.

USA geben Reisewarnung für Europa aus

Das US-Außenministerium warnt seine Bürger vor Gefahren bei Europa-Reisen. Terroristen würden weiterhin Anschläge in ganz Europa planen – auf Sportveranstaltungen, Sehenswürdigkeiten oder Restaurants. US-Bürger sollen daher Menschenmengen und Versammlungen meiden.

Erdogan: Brüssel-Attentäter wurde aus Türkei abgeschoben

Nach Aussagen des türkischen Staatschefs Erdogan wurde einer der Terror-Verdächtigen von Brüssel im vergangenen Jahr in der Türkei festgenommen und nach Belgien abgeschoben. Trotz Warnungen hätten die belgischen Behörden den Mann nicht inhaftiert.

Deutsche bei Anschlägen in Brüssel verletzt

Bei dem Terroranschlag in Brüssel wurden auch deutsche Staatsangehörige verletzt. Es sei auch nicht auszuschließen, dass auch Deutsche unter den Todesopfern seien, hieß es aus dem Auswärtigen Amt.

Nach der Explosion am Flughafen in Brüssel herrschte Chaos. (Screenshot Twitter)

Staatsanwalt: Ein Attentäter von Brüssel ist noch auf der Flucht

Ein Attentäter vom Brüsseler Flughafen ist noch nicht gefasst. Zwei Brüder wurden bisher als Attentäter identifiziert, die Identität eines weiteren Selbstmordattentäters konnte noch nicht geklärt werden.

Verdächtiger der Brüsseler Flughafen-Anschläge doch nicht gefasst

Entgegen erster Meldungen ist der flüchtige Verdächtige des Anschlages auf den Brüsseler Flughafen doch nicht gefasst worden. DNA-Spuren des Verdächtigen wurden auch bei den Anschlägen in Paris gefunden.

Festnahmen nach Drohungen gegen deutsche Einrichtungen in der Türkei

In der Türkei sind drei mutmaßliche IS-Anhänger festgenommen worden. Die Männer könnten Anschläge geplant haben. Deutschland hatte vergangene Woche seine Einrichtungen in Ankara und Istanbul aus Vorsorge gegen mögliche Terrorangriffe geschlossen, was von der Türkei kritisiert worden war.