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Terror

Brüsseler Selbstmordattentäter waren der Polizei bekannt

Die beiden Attentäter von Brüssel und ein dritter gesuchter Mann waren der Polizei Medienberichten zufolge bereits bekannt. Sie hatten sich in der Vergangenheit mehrere Delikte zu Schulden kommen lassen. Mit terroristischen Aktivitäten seien sie jedoch von den belgischen Behörden nicht in Verbindung gebracht worden.

Nach dem Terror: Rückkehr zu offenen Grenzen wird schwierig

In einer interessanten Analyse beschäftigt sich Stratfor mit den Folgen des Terrors von Brüssel: Stratfor glaubt nicht, dass die offenen Grenzen innerhalb des Schengenraums in absehbarer Zeit wieder möglich sein werden. Es werde zu einem Anstieg des antimuslimischen Ressentiments kommen. Dies könnte den Deal mit der Türkei gefährden. Die Entwicklung werde nationalistische Parteien stärken und somit die europäische Politik nachhaltig verändern.

Taxifahrer brachte Ermittler auf Spur von Terror-Versteck

Ein Brüsseler Taxifahrer meldete der Polizei, dass sich zwei Fahrgäste seltsam verhalten hätten, als er sie zum Flughafen brachte. Offenbar waren im Gepäck der beiden die Bomben, die schließlich am Flughafen zur Explosion gebracht wurden.

Brüssel gedenkt der Toten und Verletzten der Terroranschläge. (Screenshot Twitter)

Europa: Terror-Miliz IS kündigt „schwarze Tage“ an

Die Terror-Miliz IS soll „schwarze Tage“ als Vergeltung für den Kampf der Koalition gegen den Terror geben. Bei einer Razzia hat die belgische Polizei chemische Produkte und eine IS-Flagge gefunden. Auf dem Hauptbahnhof in Amsterdam kam es zu einem Zwischenfall.

Brüssel: Dritte Bombe gefunden und zerstört

Sicherheitskräfte haben am Brüsseler Flughafen eine dritte Bombe gefunden und zerstört. Zuvor hatten die Behörden vor weiteren Anschlägen gewarnt. Der IS hat sich zu den Terror-Anschlägen bekannt.

Nach der Explosion am Flughafen in Brüssel herrschte Chaos. (Screenshot Twitter)

Islamischer Staat bekennt sich zu Anschlägen in Brüssel

Der IS hat sich Reuters zufolge zu den Anschlägen von Brüssel bekannt. Die Behörden haben die höchste Terrorwarnstufe ausgerufen. Offenbar rechnen sie mit Folge-Anschlägen.

Terror: Belgien evakuiert Atomkraftwerke

Das belgische Atomkraftwerk Tihange wurde nach den Brüsseler Anschlägen teilweise geräumt. Tihange liegt knapp 60 Kilometer entfernt von Aachen und war in der Vergangenheit wegen wiederholter Störfälle aufgefallen.

Spanien: Ein Befehl genügt – ISIS in Europa kampfbereit

Die spanische Regierung hält ISIS für Kampfbereit in Europa: Die Terror-Miliz sei gut organisiert und einsatzfähig. Sie könne ihre Terror-Zellen innerhalb von Stunden aktivieren.

Belgien: Polizei findet Kalaschnikow und Sprengstoff-Gürtel bei Attentätern

Die belgische Polizei findet am Brüsseler Flughafen einen nicht gezündeten Sprengstoffgürtel. Zudem wurde eine Kalaschnikow neben einem toten Attentäter gefunden. Aktuell wird ein belgisches Atomkraftwerk in der Nähe von Aachen evakuiert.

Nach der Explosion am Flughafen in Brüssel herrschte Chaos. (Screenshot Twitter)

Augenzeuge Brüssel: Arabische Rufe, Explosion, Panik

Ein Augenzeuge schildert der Nachrichtenagentur Reuters den Hergang des Anschlags. Seine Darstellung deutet darauf hin, dass eine Bombe in einem Gepäckstück versteckt worden sein dürfte. Die Umstehenden hatten nach der Explosion kaum eine Chance zu entkommen.

Kontrollen an deutsch-belgischer Grenze intensiviert

Nach den Anschlägen in Brüssel sind unter anderem an der deutsch-belgischen Grenze die Kontrollen intensiviert worden. Das sagte ein Sprecher der Bundespolizei am Dienstag in Potsdam.

Deutsche Bahn stoppt vorerst Fernverkehr nach Brüssel

Nach den mutmaßlichen Anschlägen in Brüssel stellt die Deutsche Bahn ihren Fernverkehr in die belgische Hauptstadt vorerst ein. Betroffen seien zunächst die für Dienstag geplanten drei ICE-Verbindungen von Köln über Aachen nach Brüssel und zurück, sagte ein Unternehmenssprecher.

Belgischen Behörden zufolge wurde mindestens eine Explosion durch einen Selbstmordanschlag ausgelöst. (Screenshot Twitter)

Belgische Behörden: Attentat war Selbstmord-Anschlag

Dem belgischen Fernsehen zufolge handelt es sich bei mindestens einer der Explosionen am Flughafen um einen Selbstmordanschlag. Eine zweite Bombe sei ferngezündet worden.

Mehrere Tote: Explosionen am Flughafen und in Metrostation in Brüssel

Bei Explosionen am Brüsseler Flughafen am Dienstagmorgen sind Medienberichten zufolge mehrere Menschen getötet worden. Einem belgischen Sender zufolge habe es sich um einen Selbstmordanschlag gehandelt. Auch in einer Metrostation soll sich eine Explosion ereignet haben. Die belgischen Behörden verhängen über das gesamte Land die höchste Sicherheitsstufe.

Lokalderby in Istanbul verlegt: Das war der Grund

Wegen Terrorverdacht wurde gestern das Derby zwischen Galatasaray und Fenerbahce kurzfristig abgesagt. Welche Meldung an den Geheimdienst war der Wegbereiter für diese Entscheidung? GazeteFutbol.de klärt auf.

Explosion in Istanbul: Anschlag auf Einkaufspassage

In der Nähe einer Einkaufspassage kam es am Samstag Vormittag zu einem Selbstmordanschlag. Durch die Explosion starben fünf Menschen, etwa 20 weitere wurden verletzt. Wer hinter der Explosion steht, ist bislang unklar.

Anschlag auf Polizeiauto in der Türkei

Im Südosten der Türkei ist offenbar ein Bombenschlag auf ein Polizeifahrzeug verübt worden. Zuvor hatten Sprengstoffexperten in einem anderen Teil des Landes eine Autobombe entschärft.

Türkei leitet Ermittlungen gegen deutsche Schule in Istanbul ein

In der Türkei sind einem Zeitungsbericht zufolge Ermittlungen gegen die deutsche Schule in Istanbul eingeleitet worden. Grund sei, dass die Schule am Donnerstag aus Sicherheitsgründen eigenmächtig entschieden habe, zu schließen. Damit habe sich Deutschland dem Zeitungsbericht zufolge zum Partner von Kräften gemacht, die Unruhe verbreiten wollten.

Russland lässt tausende Internetseiten zensieren

Die russische Staatsanwaltschaft hat auf rund 8.000 Internet-Seiten „extremistisches Material“ entfernen lassen. Darunter waren auch zahlreiche russischsprachige Seiten, die Bürger für den IS anwerben wollten.

Terrorgefahr in der Türkei: Botschaft, Konsulat und deutsche Schule geschlossen

Nach Anschlägen in der Türkei sind die deutsche Botschaft in Ankara und das Generalkonsulat sowie die deutsche Schule in Istanbul geschlossen worden. Das Auswärtige Amt (AA) riet auf seiner Homepage zu erhöhter Vorsicht in Istanbul, Ankara und anderen Großstädten der Türkei.