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Terroristen

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan. (Foto: Flickr/ señor Recep Tayyip Erdogan by Presidencia de la República Mexicana CC BY 2.0)

Erdoğan: Deutschland ist eines der wichtigsten Aufnahme-Länder für „Terroristen“

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat Deutschland vorgeworfen, „Terroristen“ zu beherbergen. Er warf Bundeskanzlerin Angela Merkel vor, nicht auf die Hinweise aus der Türkei zu reagieren und sich mehr für das Schicksal von Zeitungen zu interessieren.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan. (Foto: flickr/francediplomatie)

Türkei plant umfassende Einführung der Todesstrafe

Die Türkei plant die Einführung der Todesstrafe für Terroristen, Putschisten und Pädophile. Die weitreichenden Terror-Gesetze bilden die Grundlage.

Der syrische Präsident Baschar al-Assad. (Foto: Flickr/ PanArmenian Photo).

Russland: Westen muss Hilfen für Extremisten in Syrien stoppen

Die russisch-syrischen Luftschläge gegen Extremisten in Aleppo dauern an. Russland ist bereit, die Luftschläge zu stoppen, wenn der Westen aufhört, die Extremisten mit Waffen zu beliefern, so ein hochrangiger Regierungssprecher aus Moskau.

Da andere Boote bei der Überfahrt gesunken waren, befürchtete die Familie das Schlimmste. (Foto: flickr/ fotomovimiento/ cc by 2.0)

Türkei will Schlepper künftig als Terroristen verfolgen

Die türkische Regierung hat härtere Strafen gegen Schlepperbanden angekündigt. Menschenhandel werde künftig als Terrordelikt behandelt und zur Bekämpfung eine eigene Polizeiabteilung aufgebaut. Ziel sei es, den Flüchtlingszuzug nach Europa einzudämmen.

Trauer in Paris nach den Anschlägen vom 13. November. (Foto: Flickr/ Paris Vigil by Garry Knight CC0 1.0 Universal )

Wenn man überall Terroristen sieht: Tipps gegen das Kopfkino

Es ist ein unangenehmes Thema. Nach den Terrormeldungen ertappen sich viele Menschen dabei, bestimmten Personengruppen misstrauischer zu begegnen. Doch gegen den eigenen Generalverdacht kann man was tun.

Paris-Attentäter reiste im September durch Deutschland und Österreich

Einer der Tatverdächtigen von Paris ist offenbar im September über Deutschland nach Österreich eingereist. Bei einer Verkehrskontrolle habe er angegeben, einen einwöchigen Urlaub in Österreich verbringen zu wollen, so das österreichische Innenministerium.

Yasin Baş (Foto: privat)

Terroristen und Rückkehrer: Eine Gefahr für die innere Sicherheit Deutschlands

Ist Terror gleich Terror oder gibt es, wie derzeit teilweise der Anschein erweckt wird, „guten Terror“ und „bösen Terror“, „gute Terroristen“ und „böse Terroristen“? Gewiss ist die so gennannte ISIS eine Terrorgruppe, die eine Auslöschung verdient. Keine Terrororganisation hat dem Ansehen des Islam und der Muslime so sehr geschadet wie die so genannte ISIS.

Falsches Spiel mit „guten“ und „bösen Terroristen“

Im Osten und Südosten der Türkei eskaliert dieser Tage der Kampf zwischen dem türkischen Militär und der Terrorgruppe PKK. Unsere Medien betonen dabei stets, dass die PKK von den USA und der EU als Terrororganisation eingestuft wird. In Deutschland ist die Gruppierung seit 1993 verboten und wird nach wie vor vom Inlandsgeheimdienst beobachtet. Wenn der tägliche Medienkonsument jedoch die Zeitungen aufschlägt, Radio hört oder die Nachrichtensendungen im TV verfolgt, kann er einen ganz anderen Eindruck von der PKK bekommen.

China wirft abgeschobenen Uiguren terroristische Gesinnung vor

Die Abschiebung uigurischer Flüchtlinge aus Thailand nach China löste Empörung aus, weil sich das Turkvolk unterdrückt fühlt. Jetzt wirft ihnen China vor, terroristische Taten geplant oder begangen zu haben.

«Die jüngsten Vorfälle sind schockierend. Aber wir haben bereits diese Welle von fürchterlichen Anschlägen», sagte Mazyek. (Foto: jakubszypulka/flickr).

Zentralrat der Muslime: Anschläge könnten auch organisiert sein

Bei den drei jüngsten islamistischen Terroranschlägen schließt der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) eine Absprache nicht aus. Nach Ansicht des ZMD-Vorsitzenden Aiman Mazyek würde hier gezielt eingeschüchtert und Insignien des Islam und der Ramadan diskreditiert. Vor allem die Medien dürften den Terroristen «nicht auf den Leim gehen».

Reise in den Dschihad: Dahinter steht häufig Orientierungslosigkeit und Sinnsuche. Der IS verspricht eine Aufgabe und einen strukturierten Alltag. (Foto: Flickr/ Free Daddy and His Little Shadow Girls at The Skate Park Creative Commons by Pink Sherbet Photography CC BY 2.0)

Experte: «Gruppen wie der IS wissen mehr über uns, als wir über sie»

Islamisten erzeugen mit emotionsgeladenen und blutrünstigen Videoclips Hass. Das Internet ist ihr wichtigstes Propagandamittel geworden. Verfassungsschutz und Experten suchen nach Lösungen.

Den Tag verbringen die Kinder abwechselnd mit betteln und beten. (Foto: Flickr/ grass head by Jeff Attaway CC BY 2.0)

Nährboden des Terrors: Kinder aus den Almajiri-Koranschulen in Nigeria sind leichte Beute

Neun Millionen Jungen werden in Norden Nigerias an Koranschulen ausgebildet. Weit weg von ihren Eltern müssen sie betteln, um zu überleben. Für Terrorgruppen sind die Kinder leicht manipulierbarer Nachwuchs.

Recep Tayyip Erdoğan ist der zwölfte Präsident der Türkischen Republik. Doch er hat sowohl im Inland als auch im Ausland zahlreiche Gegner. (Screenshot)

Erdoğan schmäht Demonstranten: Präsident vergleicht Männer in Röcken mit Terroristen

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat offensichtlich kein Verständnis für Männer, die in Miniröcken ihre Protest gegen Gewalt an Frauen zum Ausdruck bringen. Am vergangenen Wochenende waren nach dem brutalen Mord an der 20-jährigen Özgecan Aslan zahlreiche Herren einem Aufruf in den Sozialen Medien gefolgt. Für den Politiker versteckten sie sich hinter Masken, so wie es auch Terroristen täten.

Das Abdriften junger Muslime in ein radikales Milieu muss verhindert werden. (Foto: Flickr/ in the tunnel by Magdalena Roeseler CC BY 2.0)

Verfassungsschutz: IS ist für Deutschland gefährlicher als Al-Kaida

Früher schaute der deutsche Inlandsgeheimdienst maximal bis Moskau. In Zeiten der Globalisierung des Terrors muss der Verfassungsschutz auch wissen, was der Putsch im Jemen für die innere Sicherheit bedeutet. Die Ausbreitung der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) ist aus Sicht des Verfassungsschutzes mittlerweile eine weit größere Bedrohung für Deutschland als das ursprüngliche Al-Kaida-Netzwerk.

Die Schleuser nutzten vor allem das spanische Territorium, um die Rückkehrer nach Zentral- und Nordeuropa - und auch nach Deutschland - zu bringen. (Foto: Flickr/ Mordor by Luis Hernandez CC BY 2.0)

Spanische Polizei alarmiert: Bis zu 100 000 «Dschihad-Touristen» aus der EU

Die Zahl der «Dschihad-Touristen» aus der EU wurde bisher auf ein paar Tausend geschätzt. Doch aus Spanien kommen beunruhigende Nachrichten: Dem IS könnten sich bereits bis zu 100 000 Radikale aus Europa angeschlossen haben. Einige kehren als «Flüchtlinge» zurück.

Der türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu. (Screenshot YouTube)

Angst vor Terroristen: Türkei fordert stärkere Grenzkontrollen durch die EU

Das türkische Außenministerium beobachtet die Reiserouten islamistischer Kämpfer durch die Türkei mit größter Sorge. Um das Land zu schützen, müssten nun schärfere Grenzkontrollen durch die Europäische Union erfolgen, so Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu. Der Austausch von Geheimdienstinformationen reiche nicht mehr aus.

Die Verdächtigen sollen spätestens am Freitag einem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt werden. (Foto: Flickr/ Handcuffs by Victor CC BY 2.0)

Einsatz in NRW: Polizei nimmt erneut islamistische Terrorverdächtige fest

Im Kampf gegen den islamistischen Terror hat der Generalbundesanwalt erneut Festnahmen angeordnet. Nach Dinslaken traf es nun Syrien-Rückkehrer in Herford und Mönchengladbach.

Reise in den Dschihad: Dahinter steht häufig Orientierungslosigkeit und Sinnsuche. Der IS verspricht eine Aufgabe und einen strukturierten Alltag. (Foto: Flickr/ Free Daddy and His Little Shadow Girls at The Skate Park Creative Commons by Pink Sherbet Photography CC BY 2.0)

Reise nach Syrien und Irak: Fast ein Fünftel der deutschen Gotteskrieger ist weiblich

Der IS-Terror übt nicht nur auf junge Männer Anziehungskraft aus. Geschätzte 15 bis 20 Prozent der Deutschen, die sich in den «Heiligen Krieg» aufmachen, sollen weiblich sein. Die Mädchen und Frauen brechen nach Syrien und in den Irak auf. In den Krieg für einen Gottesstaat ziehen sie aber nicht nur wegen der Religion.

Die Angeklagten sitzen seit der Tat in Untersuchungshaft. (Foto: Flickr/ Handcuffs by Victor CC BY 2.0)

Kampf gegen den Terror: Deutsche Behörden verhängen rund 100 Ausreisesperren

Tut Deutschland zu wenig in Sachen effektiver Terrorismusprävention? Mehrere Abgeordnete haben sich mit einer kleinen Anfrage an die Bundesregierung gewandt. In deren Antwort aufgelistet sind diverse Festnahmen, Ausreiseverweigerungen und Fördergelder für bestimmte Projekte. Eine gezielte Strategie können die Fragesteller allerdings nicht erkennen.

Bei den Demonstrationen am Wochenende zeigten die Kurden in Deutschland erneut Solidarität mit dem Schicksal der Menschen in Kobane. (Screenshot YouTube)

Protest gegen IS-Terror: Tausende Kurden gehen in Deutschland auf die Straße

Der blutige Konflikt in Syrien und im Irak trieb am Wochenende erneut Tausende Kurden in Deutschland auf die Straße. Geschlossen demonstrieren sie gegen die Brutalität der Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Auch das Verbot der Terrororganisation PKK ist ein Reizthema. Daran will die Bundesregierung allerdings nicht rütteln.