Alle Artikel zu:

Terroristen

Wegen Terrorverdacht: Russland hält 25 Ukrainer gefangen

Russlands Föderaler Sicherheitsdienst (FSB) hat nach eigenen Angaben 25 Ukrainer verhaftet. Sie werden beschuldigt, etwa zur Zeit des Krim-Referendums im vergangenen Monat terroristische Anschläge geplant zu haben.

Geplante Eurovision-Anschläge: Gericht in Aserbaidschan verhängt drastische Strafen

Ein Gericht in Aserbaidschan hat am Montag drei Personen zu lebenslanger Haft und 26 weitere zu langen Haftstrafen verurteilt. Sie sollen während des Eurovision Song Contests im vergangenen Jahr Anschläge geplant haben. Sie sind nicht die ersten, die sich deshalb verantworten müssen.

Leichenfund in der Westgate Shopping-Mall: Tote waren wahrscheinlich Terroristen

In der Westgate Shopping-Mall Nairobi sind zwei verkohlte Leichen entdeckt worden. Die Behörden gehen derzeit davon aus, dass es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um die sterblichen Überrester zweier bewaffneter Männer handelt, die vor einigen Wochen in das blutige Geiseldrama verstrickt waren.

Der britische Verteidigungsminister Philip Hanmond: „Die Kriege der Zukunft werden von Computerfreaks geführt. (Foto: Flickr Internet cafe by jared CC BY 2.0)

Rüstung für den Cyber-Krieg: Großbritannien investiert in IT-Waffen

Großbritannien rüstet sich für den Cyber-Krieg. 600 Millionen Euro ist dem Land die Aufrüstung mit IT-Waffen wert. Geplant ist ein offensiver Krieg: Das Verteidigungsministerium spricht offen davon, dass London seine Feinde angreifen könnte.

Syrien: Assad und Freie Syrische Armee sehen Islamisten auf dem Vormarsch

Ein Kommandant der FSA sieht ohne den Eingriff der USA keine Lösung. Die Islamisten würden nun Gebiete kontrollieren, die zuvor unter Kontrolle der FSA standen. Präsident Assad geht davon aus, dass bis zu 90 Prozent der Rebellen aus „Al-Qaida-Zellen“ stammen.

Die türkischen Grenzbeamten werden den stetig wachsenden Füchtlingsströmen nicht mehr Herr. Die Folge: Erhebliche Sicherheitsrisiken. (Foto: Flickr Syrian refugees look through barbed wire from the Syrian side by Freedom House, CC BY 2.0)

Türkei: Grenzübergänge zu Syrien außer Kontrolle

Die Situation an der türkisch-syrischen Grenze hat sich verschärft. Verbotene Gruppierungen nutzen die anhaltenden Flüchtlingsströme von Syrien in die Türkei aus, um ebenfalls unbemerkt ins Land zu gelangen. Daneben steigt das Risiko ethnischer Konflikte ebenso wie das Schmuggelvolumen.

Über die Datenkanäle der Banken sollen die Behörden in Zukunft noch mehr Einsicht über die finanziellen Kontakte erhalten. (Foto: Flickr/Simon Greig)

Bankenaufsicht: Bank-Kunden müssen auf Terrorismus geprüft werden

Sämtliche Bankkunden weltweit müssen in Zukunft routinemäßig auf Verbindungen zu Terroristen untersucht werden. Das geht aus einem Entwurf des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht hervor. Als Vorwand dient der Kampf gegen die internationale Geldwäsche.

Fauxpas bei PACE? PKK-Anhänger sind jetzt „Aktivisten“

Die Parlamentarische Versammlung des Europarates (PACE) hat im Zuge ihrer jüngsten Türkei-Einschätzung am 23. April für Diskussionsstoff gesorgt. Zwar lobt das Organ die Reformen im Land. Doch ein Wechsel der Terminologie von „Militante“ auf „Aktivisten“ hinsichtlich der Terrororganisation PKK wurde nicht von allen zustimmend aufgenommen.

Menschenrechtsaktivisten beziehen Stellung gegen Kampfdrohnen (Foto: codepinkphoenix/flickr).

USA: US-Republikaner verzögert Ernennung des neuen CIA Chefs

Der republikanische Senator Rand Paul - Sohn von Ron Paul - blockierte mit einer 13-stündigen Rede den US-Senat. Damit möchte er gegen das Drohnen-Programm der Obama-Regierung protestieren. Eigentlich sollte bei der Sitzung der neue CIA-Chef, John Brennan, bestätigt werden. Zuvor hatte der Generalbundesanwalt der US-Regierung, Donald Verrili, erklärt, dass Drohnenangriffe gegen US-Amerikaner auf amerikanischem Boden durchaus möglich seien.

Nicht nur in der Crystall Hall in Baku wäre es beim Eurovision Song Contest beinahe zu einem Anschlag gekommen. (Foto: zeljkojoksimovic/flickr)

Terror-Komplott beim Eurovision: Aserbaidschan schickt vier potentielle Täter ins Gefängnis

Ein Gericht in Aserbaidschan hat am vergangenen Montag vier Personen zu langen Haftstrafen verurteilt. Sie sollen versucht haben, auf den im Mai ausgetragenen Eurovision Songcontest „terroristische“ Anschläge zu verüben. Dafür muss das Quartett jetzt zwischen zwölf und 14 Jahre ins Gefängnis.

Erdoğan bietet Hintertür für Terroristen: Exil wäre eine Option

Auf seinem Rückweg von Pakistan in die Türkei hat der türkische Premier Recep Tayyip Erdoğan die Anhänger der Terrororganisation PKK erneut aufgefordert, ihre Waffen niederzulegen. Dass hier der inhaftierte PKK-Führer Abdullah Öcalan etwas ausrichten könnte, wie zuvor beim Hungerstreik in türkischen Gefängnissen, glaubt er indes nicht.

Welche Ziele verfolgte Petraeus während seiner Türkei-Visite im vergangenen September wirklich? (Foto: isafmedia/flickr)

Die Affäre Petraeus: Wird jetzt auch die Türkei in den Sex-Skandal hineingezogen?

Ein Rücktritt, eine Geliebte, ein toter US-Diplomat und Waffenschmuggel über die Türkei: Diese nur auf den ersten Blick so gar nicht zusammen passen wollende Mixtur lässt derzeit die Gerüchteküche brodeln. Die einstige Affäre des zurückgetretenen CIA-Chefs David Petraeus hat geplaudert und plötzlich findet sich dank Paula Broadwell auch die Türkei inmitten eines US-amerikanischen Sex-Skandals.

Erdoğan: „Terroristen demonstrieren Feindschaft gegenüber türkischen Werten”

Der türkische Premierminister Erdoğan erwägt militärisches Vorgehen in Syrien, denn er geht davon aus, dass die Regierung Bashar al-Assad der PKK Unterstützung zukommen lässt. Die PKK verübte vergangenen Sonntag erneut Anschläge im Südosten der Türkei auf vier militärische Wachposten.

Zwischen dem 22. und 24. Juni flogen türkische Kampfjets Angriffe auf PKK-Ziele im Nordirak. (Foto: DTN)

Offensive gegen die PKK: Türkei greift Ziele im Nordirak an

Das türkische Militär hat am vergangenen Wochenende mehrere Luftangriffe auf PKK-Quartiere in den Kandil-Bergen im Nordirak geflogen. Das teilte der türkische Generalstab mit.

Der türkische Premier Recep Tayyip Erdoğan spricht gut 15 Minuten zu den Journalisten. Mit definitiven Aussagen hält er sich zurück. (Foto: DTN)

Kampfjet: Erdoğan beruft außerordentliches Sicherheitstreffen in Ankara ein

Im Zuge des Kampfjet-Absturzes will der türkische Premier Recep Tayyip Erdoğan nun ein außerordentliches Sicherheitstreffen in Ankara einberufen. Meldungen, wonach der Jet definitiv abgeschossen worden sei und sich Syrien bereits entschuldigt hätte, dementiert er.

Ein türkischer Kampfjet während einer Militäroperation. Angeblich soll den Piloten an diesem Freitag nichts geschehen sein. (Foto: DTN)

Abschuss eines türkischen Kampfjets: Syrische Behörden entschuldigen sich

Erst vermisst, dann abgeschossen: Die Meldungen um den Verbleib eines türkischen Kampfjets haben sich an diesem Freitagnachmittag überschlagen. Jetzt haben sich auch die syrischen Behörden zu Wort gemeldet. Sie entschuldigen sich für den Vorfall.

Schock für die Türkei: Syrien schießt türkischen Kampfjet ab!

Erst hieß es noch von Seiten der Türkei, ein Kampfjet werde vor der syrischen Küste vermisst. Ein libanesischer Fernsehsender stellt jetzt jedoch klar: Die syrische Luftabwehr hat an diesem Freitag ein türkisches Flugzeug abgeschossen.

Waffen für die syrische Opposition: Operiert die CIA von der Türkei aus?

Eine Gruppe von CIA-Offizieren ist offenbar seit Wochen im Süden der Türkei aktiv, um bei der Entscheidung zu helfen, welche syrischen Oppositionellen im Kampf gegen die Regierung mit Waffen ausgestattet werden. Die Türkei hingegen will offiziell nichts mit Waffenlieferungen an Syrien zu tun haben.

PKK in Panik: Krankheitsfälle nehmen zu

Die anhaltenden Operationen gegen die Terrororganisation PKK zeigen Wirkung. Nach und nach ist es den türkischen Sicherheitskräften gelungen, PKK-Anhänger aus ihren Verstecken zu treiben. Jetzt, da ihnen der Schutz der Höhlen fehlt, stehen die Terroristen vor einer neuen Herausforderung: Sie haben zunehmend mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen.

Die pro-amerikanischen Generäle werden durch religöse Führer ersetzt - die USA müssen lernen, mit ihnen umzugehen. (Foto: DTN)

Die Welt muss sich an islamische Regierungen im Mittleren Osten gewöhnen

Die Aussagen von US-Präsidentschaftskandidaten Perry über die Türkei hatten zu Diskussionen geführt. Jackson Diehl von der Washington Post sagt: die Welt muss sich an den Gedanken gewöhnen, dass nicht mehr pro-amerikanische Führer die Länder des Nahen Ostens regieren.