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Tierversuche

Aufbau des Bioreaktors mit Mikrofluidik (im Bild oben). Mikropartikel (Oxygen Probes) mit den Zellen im Hintergrund (im Bild unten). (Foto: Fraunhofer IZI)

Keine Tierversuche mehr: Forscher entwickeln Mikro-Reaktor

Ein Team aus europäischen Wissenschaftlern hat einen Mikro-Reaktor entwickelt, der Tierversuche für Medikamententest etc. zukünftig überflüssig machen kann. Außerdem bietet der Reaktor die Möglichkeit, live zu sehen, wie das ausgesuchte Gewebe auf die entsprechend hinzugefügte Substanz reagiert.

Forscher speichern menschliche Organe auf Computerchips

Die Kombination von menschlichen Organ-Zellen auf Mikrochips erlaubt es Forschern, neue Medikamente an Organen zu testen. So kann auf Tierversuche ganz verzichtet werden. Das spart Milliarden an Forschungsgeldern.

Chirurg will menschlichen Kopf transplantieren

Der italienische Chirurg Sergio Canavero will spätestens 2017 einen Kopf auf den Körper eines anderen Menschen transplantieren. Das größte Problem ist die Verbindung des Rückenmarks mit Chemikalien oder Stammzellen. Ein Jahr nach der OP sollen die Patienten wieder gehen können, glaubt Canavero.

Neues Medikament heilt Rückenmarksverletzungen

Wissenschaftliche Tests mit Ratten haben gezeigt, dass Nervenzellen am Rückenmark nachwachsen können. Somit könnten Querschnittsgelähmte einige Funktionen wieder zurückgewinnen. Die Studie soll nun an größeren Tieren fortgeführt werden.

Keine Tierversuche für Kosmetika: Menschliche Haut aus Stammzellen ist die Lösung

Wissenschaftlern ist es gelungen, menschliche Haut aus Stammzellen zu züchten. Das könnte in Zukunft eine Alternative zu Tierversuchen liefern. Bei der Erprobung von Medikamenten und Kosmetika an menschlicher Haut könnte auf Tiere verzichtet werden.