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Todesstrafe

Jagland warnt Türkei vor Wiedereinführung der Todesstrafe

Mit der Wiedereinführung der Todesstrafe wende sich die Türkei gegen die Grundsätze des Europäischen Rates, so der Generalsekretär des EU-Rates.

Türkei plant umfassende Einführung der Todesstrafe

Die Türkei plant die Einführung der Todesstrafe für Terroristen, Putschisten und Pädophile. Die weitreichenden Terror-Gesetze bilden die Grundlage.

Türkei bereitet Einführung der Todesstrafe vor

Der türkische Präsident Erdogan treibt die Einführung der Todesstrafe voran. Ein ernster Konflikt mit der EU zeichnet sich ab.

Türkei: Einführung der Todesstrafe offenbar vom Tisch

In der Türkei steht die Wiedereinführung der Todesstrafe weder auf der Agenda der Regierung noch auf der Agenda des Parlaments. Das sagte eine außenpolitische Sprecherin der Regierungspartei AKP am Donnerstag in Brüssel.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan. (Foto: Screenshot Youtube)

Merkel: Todesstrafe wäre Ende für EU-Beitritt der Türkei

Bundeskanzlerin Merkel hat durch einen Sprecher die Einführung des Todesstrafe als rote Linie für den EU-Beitritt der Türkei bezeichnet. Damit gerät Merkels Flüchtlingskonzept erneut in Gefahr: Die Beitrittsverhandlungen waren Voraussetzung dafür, dass die Türkei die Flüchtlinge von Europa fernhält.

Lyriker in Saudi-Arabien wegen Glaubensabfalls zum Tode verurteilt

Ein Gericht in Saudi-Arabien hat Menschenrechtlern zufolge einen palästinensischen Lyriker wegen Abfalls vom muslimischen Glauben zum Tode verurteilt. Der Nahost-Experte von Human Rights Watch, Adam Coogle, sagte am Freitag, das Urteil gegen Aschraf Fajadh sei vor drei Tagen gesprochen worden. Damit habe das Berufungsgericht ein früheres Urteil von 800 Peitschenhieben und vier Jahren Gefängnis aufgehoben.

Black Metal in Saudi Arabien: Einzige Band riskiert für ihre Kunst die Todesstrafe

Saudi-Arabiens einziger Black-Metal-Band Al-Namrood könnte in ihrer Heimat der Tod drohen. Die Haltung der Musiker ist absolut antireligiös. In ihren Texten nehmen sie kein Blatt vor den Mund. Und das ist einem ultrakonservativen islamischen Königreich.

Erdoğan schmäht Demonstranten: Präsident vergleicht Männer in Röcken mit Terroristen

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat offensichtlich kein Verständnis für Männer, die in Miniröcken ihre Protest gegen Gewalt an Frauen zum Ausdruck bringen. Am vergangenen Wochenende waren nach dem brutalen Mord an der 20-jährigen Özgecan Aslan zahlreiche Herren einem Aufruf in den Sozialen Medien gefolgt. Für den Politiker versteckten sie sich hinter Masken, so wie es auch Terroristen täten.

Harry Potter-Star Emma Watson: Unterstützung für türkische Männer in Röcken

Die türkischen Demonstranten in Röcken haben am Wochenende prominente Unterstützung erhalten. Hollywood-Star Emma Watson zeigte sich über Twitter solidarisch mit der Aktion, die sich nach dem Tod der Studentin Özgecan Aslan nun gegen die Gewalt gegen Frauen in der Türkei richtete. Die hiesigen Frauenrechte sorgen die Schauspielerin nicht zum ersten Mal.

Erinnerung an Özgecan: Mann im Rock könnte nächsten Protest-Trend in der Türkei auslösen

Ein Mann im Rock will offenbar in die Fußstapfen des türkischen Performance-Künstlers Erdem Gündüz treten. Letzterer hatte 2013 mit seinem stillen Protest auf dem Istanbuler Taksim Platz eine wahre Welle im ganzen Land ausgelöst. Erkan Doğan will das in Erinnerung an die getötete Studentin Özgecan Aslan ebenfalls erreichen.

Frauenrechtsorganisation: Türkische Politik mischt sich in unser Leben ein, tut aber zu wenig

Gewalt von Männern kostete im vergangenen Jahr mehr als 280 Frauen in der Türkei das Leben. Der jüngste Sexualmord an der erst 20-jährigen Studentin Özgecan Aslan hat das Land schockiert.

Özgecans Vater: Die Todesstrafe in der Türkei ist keine Lösung

Vier Tage nach dem Auffinden der toten Özgecan Aslan mahnt ihr Vater nun zur Besinnung. Der brutale Mord an seiner Tochter hat eine Debatte über die Wiedereinführung der Todesstrafe in der Türkei entfacht. Eine Lösung ist sie seiner Ansicht nach nicht. Die Veränderung müsse vielmehr in den Köpfen beginnen.

Mord an türkischer Studentin: Erdoğan will Prozess gegen Täter persönlich verfolgen

Nach dem Mord an einer Studentin in der Türkei hat Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan die Tat scharf verurteilt. Den Prozess gegen den Täter wolle er persönlich verfolgen. Ein wachsames Auge hat Erdoğan aber auch auf die Proteste im Zuge des grausamen Verbrechens. Einverstanden ist er nicht mit allen Ausdrucksformen des Unmuts.

Nach Mord an Studentin: Türkei debattiert erneut über die Todesstrafe

Der brutale Mord an einer 20-jährigen türkischen Studentin hat nun eine Debatte über die Verschärfung von Strafen für derlei Verbrechen entfacht. Für einige Politiker scheint bereits klar: Jetzt könnte auch die Diskussion über die Wiedereinführung der Todesstrafe in der Türkei erneut auf die Agenda geraten.

Sorge um rechten Weg der Muslime: Brunei verbietet Weihnachten

Das südostasiatische Königreich Brunei verbietet Weihnachten. Im vergangenen Jahr hatte das Land das strenge Strafrecht der Scharia eingeführt. Seitdem werden Ehebruch und homosexuelle Handlungen mit dem Tod bestraft.

«Boston-Bomber» vor Gericht: Dem Angeklagten droht die Todesstrafe

Zwei junge Männer aus dem Kaukasus, die seit längerem in den USA leben, basteln Bomben und lassen sie beim Marathonlauf von Boston explodieren. Das Anschlag erschüttert die USA - jetzt steht einer der Männer vor Gericht. Wie konnte es zu der Gewaltorgie kommen?

Wegen Prophetenbeleidigung: Blogger in Mauretanien zum Tode verurteilt

Ein Gericht in Mauretanien hat einen jungen Blogger wegen «Prophetenbeleidigung» zum Tode verurteilt. Mohammed Oul Amchaitir werde für einen im Internet erschienenen Aufsatz bestraft, in dem er verletzend über den Propheten Mohammed und seine Angehörigen geschrieben habe, teilte das Gericht im westmauretanischen Nouadhibou mit.

Kritik an EU: Erdoğan fordert Todesstrafe für Pädophile

Der türkische Premier Erdoğan fordert die Todesstrafe für Kindermörder und Pädophile. Doch er weiß auch, dass er seine Forderung nicht durchsetzen kann. Denn die EU erlaubt Tötungen und die Todesstrafe lediglich bei Aufständen und Aufruhr in der Bevölkerung.

Bundesweite Fahndung: Kinderschänder missbraucht zwei Mädchen

Ein Kinderschänder aus Braunschweig ist aktuell flüchtig. Das Landeskriminalamt Niedersachsen hat eine Fahndung aufgegeben. Ein Phantombild soll den Bürgern helfen, den Mann zu identifizieren. Die Polizei wartet auf Hinweise aus der Bevölkerung.

USA: Staatsanwaltschaft fordert Todesstrafe für Boston-Bomber

Der Generalstaatsanwalt der Vereinigten Staaten beantragt die Todesstrafe für Dschochar Tsarnaev. Es gilt als gesichert, dass Zarnajew für die Bombenanschläge in Boston verantwortlich ist. Die Staatsanwaltschaft geht von einer vorsätzlichen Beteiligung Zarnajews aus.