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Touristen

Die Lira verteuerte sich am Montag. (Foto: Flickr/ Istanbul by Senol Demir CC BY 2.0)

Absturz nach dem Boom: Verängstigte Touristen meiden Istanbul

Millionen Urlauber haben sich von der Magie der Bosporus-Metropole verzaubern lassen: Istanbul gehörte noch vor kurzem zu den beliebtesten Zielen für Städtereisen. Nun überwiegt die Terror-Angst, und Besucher aus dem Westen bleiben aus - mit schwerwiegenden Folgen.

Kurz nach der Explosion in Istanbul. (Foto: Screenshot)

Explosion in Istanbul: Attentäter soll IS-Anhänger gewesen sein

Bei einer Explosion auf dem Sultan-Ahmet-Platz in Istanbul sind nach offiziellen Angaben am Dienstag mindestens zehn Menschen getötet und 15 weitere verletzt worden. Der türkischen Regierung zufolge seien mindestens neun der zehn Opfer deutsche Staatsangehörige. Außerdem sei bereits ein Selbstmordattentäter identifiziert worden. Dieser habe der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) angehört.

USA nehmen Türkei als Vorbild für Gesundheitsreform

US-Experten pilgern in die Türkei, weil sie das Gesundheitssystem so gut finden. Sie sind vor allem von einem Aspekt überrascht.

Durchwachsener Sommer: Antalya verliert mehr als fünf Milliarden Dollar Umsatz

Die finanziellen Einbußen für die türkische Touristenhochburg Antalya könnten größer ausfallen, als bislang befürchtet. Branchenvertreter schätzen, dass sie die Einkommensverluste im Jahr 2015 auf mehr als fünf Milliarden US-Dollar belaufen könnten. Schuld an der Entwicklung sei ihnen zufolge vor allem der Rückgang russischer Touristen in der Stadt.

Eröffnung verschoben: Dritter Istanbuler Flughafen doch erst 2018 fertig

Die Eröffnung des dritten Istanbuler Flughafens wird sich nun doch auf Anfang 2018 verschieben. Das gab der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan in dieser Woche bekannt. Das umstrittene Multi-Milliarden-Dollar-Projekt soll eines der verkehrsreichsten Luftdrehkreuze der Welt werden. Im Idealfall hätte die Eröffnung bereits am 29. Oktober 2017 stattfinden sollen.

Im spanischen Benidorm herrschte diesen Sommer Ausnahmezustan. (Screenshot YouTube)

Panische Angst vor Terror: 75 Prozent der Briten meiden muslimische Urlaubsländer

Die Angst vor weiteren Terrorattacken hat offenbar zu einem massiven Umdenken unter britischen Urlaubern geführt. Nach den schlimmen Erlebnissen des Sommers wollen nun rund Dreiviertel muslimische Länder meiden. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage.

Vanuatu weckt das Fernweh. Türkische Küche soll jetzt einen zusätzlichen Anreiz bringen. (Foto: Flickr/ Iririki, Vanuatu by Phillip Capper CC BY 2.0)

Traumurlaub in Vanuatu: Inselstaat will Touristen mit türkischer Küche locken

Zugegeben, Vanuatu gehört nicht unbedingt zu den typischen Reisezielen im Pazifik. Das Südsee-Paradies ist ursprünglich, die zivilisierte Welt ist in einigen Dörfern noch weit weg. Die Urlaubsdestination zwischen Tradition und Moderne will nun offenbar einen ungewöhnlichen Weg gehen, um Besucher anzulocken: Mit türkischer Küche.

Touristen machen nach Anschlägen Bogen um die Türkei. (Foto: Flickr/ CIMG1361 by FastPhive CC BY 2.0)

Deutsche Urlaubslaune trotz Terror: «Die Türkei hat viele treue Stammkunden»

Kanaren statt Tunesien: Urlauber weichen bei Krisen häufig auf andere Ziele aus - aber nicht immer. Welche Folgen die Anschläge in Bangkok haben, lässt sich derzeit nur schwer absehen.

Insgesamt wurden in den ersten sieben Monaten des Jahres 2015 ganze 8.514.861 Passagiere durch Ben-Gurion-Flughafen geschleust. (Foto: Flickr/ Inside the plane by Frankie Roberto CC BY 2.0)

Sommer 2015: Türkei ist neue Lieblings-Destination der Israelis

Die angespannten diplomatischen Beziehungen zwischen der Türkei und Israel können private Urlauber offenbar nicht schrecken. Das zeigen die Daten, die von israelischen Flughäfenbehörden. Allein im vergangenen Juli flogen 172.507 Passagiere die Route Israel-Türkei. Das entspricht einer Steigerung von 30 Prozent gegenüber Juli 2014.

In Benidorm liegen die Touristen dicht an dicht. (Screenshot YouTube)

Weg aus Tunesien und der Türkei: Britische Touristen flüchten vor IS-Terror nach Spanien

Der Terror in Tunesien und in der Türkei hat britische Urlauber aufgeschreckt. Sie buchen scharenweise um, um in den vermeintlich „sicheren Hafen“ Spanien zu flüchten. In einigen Hotspots liegen sie bereits wie die Sardinen am Strand - ungeachtet der Tatsache, dass auch Spanien im Visier der Terroristen ist.

Das Museum besticht nicht nur durch seine Kunst, sondern auch durch seine außergewöhnliche Lage am Pier. (Foto: Flickr/ Hendrik Wieduwilt CC BY 2.0)

Zertifikat für Exzellenz: İstanbul Modern von TripAdvisor ausgezeichnet

Das İstanbul Modern, ein Museum für Kunst der Gegenwart in Beyoğlu, ist mit dem Zertifikat für Exzellenz 2015 von TripAdvisor ausgezeichnet worden. Honoriert werden damit nur Lokalitäten, die von den Reisenden durchgehend mit herausragenden Bewertungen versehen sind. Das Istanbuler Haus hat davon bereits fast 1100.

Die neuesten Ereignisse zeigen, dass die türkische Regierung den Fokus auf eine konstitutionelle Reform legt. (Foto: Flickr/ Istanbul by Moyan Brenn CC BY 2.0)

Dritter Airport in Istanbul ist 2018 startklar

Der dritte Flughafen von Istanbul wird immer greifbarer. Wie jetzt bekannt wurde, sollen zwei Landebahnen und ein Terminal im Jahr 2018 betriebsbereit sein. Zuvor waren Gerüchte über eine erneute Verzögerung des Bauvorhabens laut geworden.

Ballon-Unfall in Kappadokien: 18 Touristen verletzt

In der türkischen Touristenregion Kappadokien ist es zu einem schweren Ballon-Unfall gekommen. Das Fluggerät war in eine Stromleitung geraten und der Motor in Flammen aufgegangen. 18 Touristen wurden verletzt.

Urlaubssaison 2015: Die Türkei erwartet ein „eiskalter Sommer“

Der türkischen Tourismusbranche steht offenbar einer der kältesten Sommer der vergangenen zehn Jahre bevor. Branchenvertreter versuchen derzeit vehement gegen die drohenden Verluste vorzugehen. Doch ob ihre Bemühungen ausreichen, um den Sektor nachhaltig zu stärken, ist ungewiss.

Dritter Airport Istanbul: Russen steigen mit 500 Millionen Euro ein

Die türkischen Bauer des dritten Flughafens von Istanbul bekommen finanzielle Unterstützung aus Russland. Wie nun bekannt wurde, sei bereits eine Absichtserklärung mit der größten russischen Bank, der Sberbank, unterzeichnet worden. Es geht um nicht weniger als 500 Millionen Euro.

Hotspot Istanbul: Bosporus-Metropole auf Rang fünf der beliebtesten Städte der Welt

Istanbul kann seine Stellung als Besuchermagnet offenbar weiter ausbauen. Schätzungen zufolge werden in diesem Jahr 12,56 Millionen Menschen die türkische Mega-City besuchen. Damit verdrängt Istanbul Metropolen wie New York und Singapur und wird zur fünft meistbesuchten Stadt der Welt.

Touristen wenden sich ab: Türkischer Touristenhochburg Antalya drohen 1,5 Milliarden Dollar Umsatzeinbußen

Der bislang beliebten Urlaubsregion Antalya könnten in der Saison 2015 immense finanzielle Einbußen drohen. Grund hierfür sollen drastische Rückgänge bei den Besucherzahlen sein. Deutlich zu spüren bekämen Gastronomen und Hoteliers vor allem das Ausbleiben russischer Touristen in diesem Jahr.

Russen reisen weniger ins Ausland: Türkei ist topp, Deutschland floppt

In Anbetracht der Sanktionen fühlen sich viele russische Touristen im Westen unerwünscht. Die Folge: Ihr Reiseverhalten ändert sich deutlich. Deutschland verzeichnete zuletzt ein Minus von bis zu 20 Prozent. Als beliebteste Reiseziele der Russen nannte Lomidse die Türkei und Ägypten.

Zweifel am dritten Istanbuler Flughafen: Sind die Dimensionen viel zu groß?

Bereits im Jahr 2018 soll der neue türkische Mega-Airport seine Pforten öffnen. Doch nun werden Zweifel am dritten Flughafen von Istanbul laut. Ein ausgestochener Bewerber der Ausschreibung kritisiert: Der Bau hätte auch deutlich kleiner ausfallen können.

Türkischer EU-Minister: Visa-Regelungen für Ausländer sollen gelockert werden

Mehr als sechs Monate Aufenthalt für Hausbesitzer und sogar vier bis fünf Monate Urlaub für Touristen: Die türkische Regierung plant offenbar, die Ein- und Ausreise-Bedingungen für Ausländer angenehmer zu gestalten. Nach wie vor sind etwa Alanya oder Fethiye Hotspots für ausländische Immobilienbesitzer. Und das soll auch so bleiben.