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Transplantation

Rückenmarksbehandlung lässt Gelähmten wieder gehen

Eine neue Behandlungsmethode macht es möglich, beschädigtes Rückenmark zu reparieren. Der erste Patient kann dank der neuartigen Therapie bereits wieder gehen. Er war nach einer Messerattacke seit zwei Jahren querschnittsgelähmt.

Zahl der Herz-Transplantationen wird um 30 Prozent steigen

Mediziner können künftig Herzen wiederverwenden, die längst aufgehört haben zu schlagen. So kann die Zahl der Spenderorgane um 30 Prozent gesteigert werden. Mit einer neuen Methode wird das Organ lange nach der Entnahme wiederbelebt. Eine Konservierungsflüssigkeit verdoppelt dabei das Zeitfenster für eine Transplantation von vier auf acht Stunden.

Schweine-Farm soll menschliche Organe produzieren

Zukünftig sollen menschliche Organe auf Tierfarmen gezüchtet werden. Eine US-Investorin baut dazu eine Fabrik, in der sie jedes Jahr hunderttausend Lungen und Herzen für Transplantationen züchten will. Wachsen sollen die Organe in genetisch veränderten Schweinen. Konkurrenz kommt aus dem 3D-Drucker.

Zahl der Herz-Transplantationen wird um 30 Prozent steigen

Mediziner können künftig Herzen wiederverwenden, die längst aufgehört haben zu schlagen. So kann die Zahl der Spenderorgane um 30 Prozent gesteigert werden. Mit einer neuen Methode wird das Organ lange nach der Entnahme wiederbelebt. Eine Konservierungsflüssigkeit verdoppelt dabei das Zeitfenster für eine Transplantation von vier auf acht Stunden.

Mediziner transplantieren erstmals „tote Herzen“

Mediziner können künftig Herzen wiederverwenden, die längst aufgehört haben zu schlagen. Mit einer neuen Methode wird das Organ lange nach der Entnahme wiederbelebt. Eine Konservierungsflüssigkeit verdoppelt dabei das Zeitfenster für eine Transplantation von vier auf acht Stunden.

Rückenmarksbehandlung lässt Gelähmten wieder gehen

Eine neue Behandlungsmethode macht es möglich, beschädigtes Rückenmark zu reparieren. Der erste Patient kann dank der neuartigen Therapie bereits wieder gehen. Er war nach einer Messerattacke seit zwei Jahren querschnittsgelähmt.

Chirurg will menschlichen Kopf transplantieren

Der italienische Chirurg Sergio Canavero will spätestens 2017 einen Kopf auf den Körper eines anderen Menschen transplantieren. Das größte Problem ist die Verbindung des Rückenmarks mit Chemikalien oder Stammzellen. Ein Jahr nach der OP sollen die Patienten wieder gehen können, glaubt Canavero.

Kein Spenderherz aus Deutschland: Zweijähriger Herzpatient ist in der Türkei verstorben

Der zweijährige Muhammet ist tot. Der kleine türkische Junge, der dringend auf ein Spenderherz wartete, verstarb am Mittwoch in Istanbul. Sein Schicksal hat auch in Deutschland die Emotionen hochkochen lassen. Ein Gericht hatte entschieden, er war zu krank für die Warteliste.

Keine Rettung in Deutschland: Schwerkranker Junge fliegt zum Sterben in die Türkei

Verzweifelt haben die Eltern des zweijährigen Muhammet um ein Spenderherz für ihren Jungen gekämpft. Jetzt gibt es für den Kleinen keine Rettung mehr. Die Familie kehrt in die Türkei zurück. Der Fall hatte eine heftige Debatte über die Vergabe von Spenderorganen ausgelöst. Letztlich musste ein Gericht entscheiden.

Landgericht Gießen: Türkischer Junge mit Hirnschaden bekommt kein Spenderherz

Eine türkische Familie hat einen monatelangen juristischen Kampf für ihren schwerkranken Sohn vor einem deutschen Gericht verloren. Die Klinik muss den Jungen nicht auf die Liste für ein Spenderherz setzen. Die Ärzte halten den Zweijährigen nicht für transplantationsfähig. Das letzte Wort ist in diesem Fall aber noch nicht gesprochen.

TV-Serien schaden der Organspendebereitschaft

Die negative Darstellung von Organspende im TV schadet der Spendebereitschaft. Zudem hat die Bereitschaft nach dem Göttinger Organspende-Skandal einen großen Schaden genommen.

EBV-Infektion: Spendernieren bergen Krebsrisiko

Das Medikament Ganciclovir wirkt der Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus entgegen, das oft in Spendernieren enthalten ist. Die Infektion gilt bei Kindern als Krebsrisiko.

Nach 5. Gesichtstransplantation: Türkei wird zum Experten der gefährlichen OP

Die Türkei hat in der vergangenen Woche erneut eine Gesichtstransplantation durchgeführt. Es kommen bereits Ärzte aus dem Ausland, um den riskanten OPs beizuwohnen und von den türkischen Kollegen zu lernen. Doch nicht jede rekordverdächtige Transplantation war erfolgreich.

Ranking: Die Türkei ist ein Paradies für Schönheitsoperationen

Einer Studie zufolge ist die Türkei unter den ersten 20 Ländern der Rangliste für Schönheitsoperationen. Die Türken legen großen Wert auf ein gepflegtes Aussehen. Dafür greifen sie auch tiefer in die Tasche. Allerdings ist hier ein globaler Trend zu beobachten. Denn die weltweite Nachfrage nach ästhetischen Eingriffen steigt kontinuierlich an.

Zurück im Leben: Erster türkischer Gesichtstransplantations-Patient beginnt wieder zu arbeiten

Für viele entstellte Patienten in der Türkei ist Uğur Acar eine Inspiration. Er war der erste, der sich im vergangenen Januar einer vollständigen Gesichtstransplantion unterzog. Jetzt macht der junge Mann den nächsten Schritt: Er hat eine Stelle als Büro-Assistent an der Akdeniz Universität angetreten.

Die Kehrseite des Transplantations-Wahnsinns: Türkischer Teenager rettet Leben

Türkische Transplantationen sind derzeit eine Angelegenheit zwischen Hoffen und Bangen. Fast wöchentlich ist von neuen Operationen zu lesen. Immer wieder gibt es schwere Rückfälle, sogar Tote. Die Spenderseite bleibt dabei weitestgehend außen vor. So wie im jüngsten Fall: Hier konnte ein 19-jähriger türkischer Teenager gleich drei Menschen helfen.

Wieder Bangen: Türkische Ärzte führen vierte Gesichtstransplantation durch

Erst Anfang April war Atilla Kavdır verstorben. Doch das türkische Transplantations-Rad dreht sich auch an diesem Dienstag unvermindert weiter. Ärzte in Antalya schlossen nun die mittlerweile vierte Gesichtstransplantation ab.

Nächste türkische Transplantation gescheitert: Atilla Kavdır ist tot

Nach Şevket Çavdar, dem im Februar sowohl zwei Beine als auch zwei Arme transplantiert wurden, hat nun auch die weltweit erste dreifache Gliedmaßen-Transplantation kein gutes Ende genommen: Atilla Kavdır, für den zunächst alle Zeichen auf Genesung standen, ist an diesem Freitagmorgen verstorben.

Transplantation mit Todesfolge: Krankenhaus verliert Lizenz

Das Hacettepe Universitätsklinikum wird zukünftig keine Transplantationen mehr durchführen dürfen. Nach dem Tod eines Patienten, dem vier Gliedmaßen transplantiert wurden, wurde eine Untersuchung eingeleitet. Es stellte sich nun heraus, dass sein Tod hätte verhindert werden können.

Transplantation erfolgreich: Vater berührt zum ersten Mal seinen Sohn

Am 21. Januar wurde die weltweit erste dreifache Gliedmaßen-Transplantation verwirklicht. In der Türkei wurden einem Mann zwei Arme und ein Bein transplantiert. Nach drei Wochen geht es Atilla Kavdır immer besser. Sein Körper hat zwar das Bein abgestoßen. Mit seinen Händen hat er nun jedoch erstmals seinen Sohn berühren können.