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Keine Lust auf bärtige Damen: Patriarch Kirill hofft, dass Russland den ESC nicht gewinnt

Das russisch-orthodoxe Kirchenoberhaupt Kirill (68) hofft, dass der russische Popstar Polina Gagarina (28) an diesem Samstag nicht beim Eurovision Song Contest gewinnt. Wenn Gagarina gewänne, käme der ESC 2016 «gemeinsam mit all diesen bärtigen Sängerinnen» nach Russland, sagte Kirill.

ESC-Kandidat Elnur Huseynov: Die Türkei ist seine zweite Heimat

Elnur Huseynov aus Auserbaidschan steht im Finale des Eurovision Song Contest 2015 in Wien. Im Interview mit den Deutsch Türkischen Nachrichten spricht er über seine Verbindungen zur Türkei, seine Teilnahme bei der türkischen Version von “The Voice” und seine Entscheidung, ein zweites Mal beim ESC anzutreten.

Eurovision Song Contest: Warum die Türkei jetzt doch teilnimmt

Die Türkei ist jetzt doch beim ESC in Wien dabei - zumindest inoffiziell. Elnur Huseynov, der für Aserbaidschan mit der kraftvollen Ballade „Hour of the wolf“ antritt, sieht sich auch als Vertreter der Türkei. In Wien ließ er sich jetzt sogar mit einer türkischen Flagge fotografieren.

Zwei Waffen und hunderte Patronen: Erdoğan-Berater Bulut würde für seinen Boss sterben

Der Chefberater des türkischen Staatspräsidenten Yiğit Bulut ist offenbar bereit, Recep Tayyip Erdoğan mit allen Mitteln zu verteidigen. Während eines TV-Auftritts stellte er klar, dass er für diese Zwecke „zwei Waffen und hunderte Patronen“ bereit halte. Bereits im vergangenen Jahr fiel der 43-Jährige durch abstruse Verschwörungstheorien auf.

Andere Sicht unerwünscht: Türkisches Staats-TV streicht Wahlwerbespot der Opposition

Der staatliche türkische TV-Sender TRT hat den Wahlwerbespot einer Oppositionspartei gestrichen, weil er gegen die Regierung schieße. Die CHP wirft dem Sender nun den Missbrauch öffentlicher Ämter vor und droht mit der Justiz. Die einseitige Ausrichtung von TRT blieb schon während des Präsidentenwahlkampfes 2014 nicht ungestraft.

Zu schlecht: Türkei lehnt Oscar-Gewinnerin Julianne Moore als Tourismus-Repräsentantin ab

Hollywood-Star Julianne Moore mag zwar 2015 einen Oscar bekommen haben, doch türkische Beamte konnte die Schauspieler nicht überzeugen. Die 54-Jährige wird nicht das neue Gesicht einer türkischen Tourismus-Kampagne. Der Grund: Der Film sei zu schlecht.

Erdoğans Lakaien: Staatlicher TV-Sender wegen einseitiger Wahl-Berichterstattung abgestraft

Der staatliche türkische TV-Sender TRT ist wegen der Begünstigung von Recep Tayyip Erdoğan in seiner Berichterstattung zur ersten direkten Präsidentenwahl bestraft worden. Ihm sei deutlich mehr Raum als den anderen Kandidaten gegeben worden. Ein Umstand, der sich im Sommer auch in den Werbeflächen des Landes widerspiegelte.

Wunsch aus Aserbaidschan: Die Türkei muss zurück zum Eurovision Song Contest

Am 10. Mai tritt eine junge Dame mit viel Herzblut auf die Bühne in Kopenhagen. Die erst 20-jährige Dilara Kazimova startet für Aserbaidschan beim diesjährigen Eurovision Song Contest. Auch die junge Sängerin hat die Türkei nicht vergessen. So schnell wie möglich möchte sie das Land wieder im Wettbewerb sehen. Bis es soweit ist, schickt sie ihren Gruß mit einer türkischen Version von „Start a Fire“.

Ramadan vor Fußball: Türkisches Fernsehen beschneidet WM-Übertragung

Der staatliche türkische TV-Sender TRT setzt klare Grenzen bei der Übertragung von Spielen von der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien. Begegnungen, die mit Sendungen zum Fastenbrechen während des Ramadans zusammenfallen, haben das Nachsehen. Das teilte der stellvertretende türkische Premier Bülent Arınç mit.

Tierschutz in der Türkei: Misshandlungen werden jetzt mit hohen Geldstrafen geahndet

Das türkische Ministerium für Forst- und Wasserwirtschaft hat Bußgelder für Tierquälerei festgesetzt. Die Spanne reicht umgerechnet von 800 bis 7000 Dollar. Zudem soll die Öffentlichkeit weiter für das Thema Tierschutz sensibilisiert werden - mittels TV-Programmen.

Neue Türkei-Werbefilm: Wirbel um Wahl von Hollywood-Star Julianne Moore

Der neue Türkei-Werbefilm des Ministeriums für Kultur und Tourismus kommt nicht bei allen gut an. Die Behörde hat sich in seinem aktuellen Streifen für Hollywood-Star Julianne Moore entschieden. Laufen soll der Clip bereits ab diesen Februar. In den Augen der Opposition ist die Wahl einer Frau als Botschafterin für das Land geradezu ein Unding.

Broschüre in acht Sprachen: Türkisches Parlament gibt Einblick in seine Arbeit

Die türkische Regierung arbeitet derzeit massiv an ihrem Image. Mittels einer Broschüre in acht Sprachen sollen ausländischen Gästen die Abläufe und das operative Geschäft im türkischen Parlament näher gebracht werden. Erst vor kurzem wurde ein eigener TV-Kanal und eine Social Media-Truppe angekündigt.

Wegen Gezi Park Tweets: TRT feuert zwei seiner Mitarbeiter

Der staatliche türkische Fernsehsender TRT hat zwei seiner Mitarbeiter entlassen und einen dritten abgemahnt. Zur Last gelegt werden ihnen Aktivitäten in den Sozialen Netzwerken während der Gezi Park Proteste im vergangenen Sommer. Der TV-Sender pocht darauf, dass es hier nicht um bloße Meinungsäußerungen ging.

Türkeikunde für Ausländer: Regierung will jetzt einen eigenen TV-Kanal

Der türkische Premier Recep Tayyip Erdoğan will den westlichen Medien mit einem eigenen TV-Sender zuvorkommen. Wiederholt hat er sich über eine vermeintlich falsche Berichterstattung im Ausland beschwert. Jetzt will die türkische Regierung offenbar ihre Geschichte selbst erzählen. Das Instrument: Ein eigener englischsprachiger Kanal.

Eurovision Song Contest 2014: Startet die Türkei mit einem kurdischen Titel?

Eigentlich hatten sich die türkischen Fans des Eurovision Song Contests schon damit abgefunden, dass ihr Land auch 2014 nicht bei dem internationalen Musikspektakel dabei sein wird. Jetzt tritt jedoch ein Musikverband aus der südosttürkischen Provinz Diyarbakır auf den Plan. Der hat sich an den staatlichen TV-Sender TRT gewandt. Das Anliegen: Man will mit einem kurdischen Titel am Wettbewerb teilnehmen.

Gezi-Park-Unterstützung: Türkischer TV-Sender TRT leitet Untersuchung gegen Mitarbeiter ein

Gegen einige TRT-Mitarbeiter, die die Gezi-Park-Proteste in den sozialen Medien unterstützt haben, wird nun ermittelt. Das hat der staatliche TV-Sender bestätigt. Bei den Untersuchungen soll es allerdings nicht darum gehen, dass sie ihre Meinung frei äußerten. Die Argumentation: Es seien Verbrechen unter dem Deckmantel des Gedankenaustausches begangen worden.

Razzia bei TRT: Ägyptische Polizei nimmt Büro in Kairo auseinander

Die ägyptische Polizei hat das die Räumlichkeiten des türkischen Auslandsbüros des Senders TRT durchsucht. Gegen einen der Reporter sei ein Haftbefehl erlassen worden. Was ihm zur Last gelegt wird, ist nicht bekannt.

Unruhige Region: Türken fürchten um ihre Sicherheit im Ausland

Die gewaltsame Entführung eines Turkish Airlines-Piloten und seines Co-Piloten im Libanon Anfang August hat die türkische Bevölkerung aufgeschreckt. Die Sorgen wachsen, dass ein Aufenthalt für sie in einigen Ländern nicht mehr sicher sein könnte. Besonders im Blick sind Staaten in denen es bereits Unruhen gibt oder eine angespannte Situation herrscht.

Wegen Teilnahme an Gezi-Protesten: TRT sägt Comedy-Sendung ab

Die Teilnahme einiger Schauspieler an den Gezi-Park-Protesten könnte jetzt das Aus für die türkische Comedysendung „Leyla ile Mecnun“ bedeuten. Wie die Produzenten des Formats verlauten ließen, wolle der staatliche Fernsehsender TRT die Ausstrahlung einstellen. Offiziell aufgrund sinkender Einschaltquoten.

Unruhen in Ägypten: Türkischer Journalist in Kairo verhaftet

Ein türkischer Journalist ist inmitten der ägyptischen Wirren in Haft geraten. Metin Turan, Reporter beim staatlichen Sender TRT, wurde am vergangenen Samstag zusammen mit einer größeren Gruppe von Anti-Coup-Demonstranten festgenommen. Derzeit sitzt er im Tora-Gefängnis im Süden Kairos ein. Wann er frei kommt, ist ungewiss.