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Tschernobyl

Erster Krebsfall nach Fukushima bestätigt: AKW-Angestellter an Leukämie erkrankt

Gut viereinhalb Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima hat die japanische Regierung nun das erste Krebsopfer in Zusammenhang mit dem Unglück bestätigt. Ein Mitarbeiter ist in der Folge an Leukämie erkrankt. Weitere Fälle werden noch geprüft.

Arroganz des Westens: Die Welt vom Gipfel aus regieren

Die G7-Politiker haben ihren Anspruch angemeldet „die Zukunft unseres Planeten zu gestalten“. Ihr Ziel ist die Plünderung der Welt durch Schulden, Freihandel und hemmungslose Ausbeutung. Sie verkünden „Werte“ und meinen die skrupellose Durchsetzung von elitären Interessen. Sie wollen die Welt vom Gipfel aus regieren – und werden genau deshalb scheitern.

28 Jahre nach Tschernobyl: Ukraine hat die Folgen nicht im Griff

Im Zuge der Tschernobyl-Katastrophe wurden hunderttausende Menschen in zahlreichen Ländern verstrahlt. Tausende sind bisher an Leukämie oder Krebs gestorben. Die Ukraine will bis 2015 einen neuen Sarkophag um die Atomruine errichtet haben.

Sorge um Tschernobyl: Spannungen zwischen Ukraine und Russland gefährden Sicherungsarbeiten

Die Eskalation der Feindseligkeiten zwischen der Ukraine und Russland könnten nun auch ein 2,1 Milliarden Dollar teures Projekt zur Sicherung des immer noch undichten Kernkraftwerks in Tschernobyl um weitere zwei Jahre hinauszögern. Beobachter fürchten, dass Russland nun überhaupt kein Interesse mehr daran haben könnte, sich weiter an der Fertigstellung eines neuen Sarkophags zu beteiligen.

Fukushima: Anzahl von Krebserkrankungen steigt

Drei Jahre nach der Reaktor-Katastrophe steigen die Krebsraten bei Japans Bevölkerung. Ein Kinderarzt fand eine 30-fache Erhöhung bei Anwohnern aus Fukushima. Mindestens 75 Menschen sind an Schilddrüsenkrebs erkrankt. Die Regierung bestreitet jedoch jeden Zusammenhang mit dem Reaktor-Unglück.

Dritter Jahrestag der Fukushima-Katastrophe: Japan hat noch viel zu tun

Die Katastrophe von Fukushima nähert sich an diesem Dienstag, den 11. März, bereits zum dritten Mal. Landesweit wird in diesen Stunden erneut des Erdbebens und des Tsunamis gedacht, die zur weltweit schlimmsten Atomkrise seit Tschernobyl geführt haben. An Normalität ist noch lange nicht zu denken. Derzeit steht Japan in Sachen Wiederaufbau ganz am Anfang.

Fukushima: USA boykottieren Messung von radioaktivem Niederschlag

Das renommierte Forschungszentrum MIT ist besorgt: Messungen des gefürchteten radioaktiven Niederschlags von Fukushima haben höhere Werte ergeben, als nach der Atom-Katastrophe von Tschernobyl. Die US-Behörden hatten versucht, die Wissenschaftler an den Messungen zu hindern.

Nuklear-Experte warnt vor Beben: AKW auf der ganzen Welt gefährdet

Nuklear-Experte Arnold Gundersen hat keinen Zweifel: Die mehrfache Kernschmelze von Fukushima ist der schlimmste Industrie-Unfall, den die Menschheit je gesehen hat. Der Pazifik müsse gerettet werden, um eine Zerstörung des globalen Ökosystems zu verhindern. Doch die größte Gefahr sieht Gundersen in der Tatsache, dass weltweit AKW des selben Typs betrieben werden. Diese seien alle gefährdet – doch die Atom-Lobby versucht, die Gefahren zu vertuschen.

Keine Therapie gegen Radioaktivität: Kinderarzt warnt vor Fukushima

Der Kinderarzt Dr. Alex Rosen glaubt, dass die Katastrophe von Fukushima erst begonnen hat. Rosen erwartet 10.000 bis 20.000 neue Krebserkrankungen in Japan durch Fukushima-Fallout – und diese Zahl könnte noch deutlich steigen. Da Krebs oft nur schlecht behandelbar ist, setzen Ärzte auf Prävention. Das Menschenrecht auf Gesundheit kann nur gewährleistet werden, wenn alle Atomkraftwerke weltweit abgeschaltet werden.

Japan: Reaktor-Rettung in Fukushima ist nahezu unmöglich

Der deutsche Physiker Sebastian Pfugbeil ist äußerst pessimistisch, dass eine elementare Katastrophe in Fukushima abgewendet werden kann. Die Folgen würden die gesamte Nordhalbkugel der Erde zu spüren bekommen. Pflugbeil: „Die Menschheit könnte bei Scheitern der Versuche, die gebrauchten Brennelemente des KKW Fukushima zu bergen, in einer bisher nicht gekannten Weise durch Strahlen geschädigt werden.“

Tschernobyl: Türkische Okyanus Group hilft bei Reaktorsicherung

Die türkische Okyanus Group hat den Zuschlag bei einer Ausschreibung zur weiteren Sicherung des Katastrophen-Akws von Tschernobyl erhalten. Das Unternehmen ist dafür zuständig eine rostfreie Stahlblech-Konstruktion zu bauen, die die Innen- und Außenseite des Reaktors bedeckt.

Fahndungserfolg in Ankara: Polizei stellt radioaktive Schmuggelware sicher

Mitarbeitern der Anti-Schmuggeleinheit der Polizei in Ankara ist ein sensationeller Fund gelungen. Die Beamten konnten zwei Glasröhren mit 500 Gramm Cäsium-137, einem radioaktiven Isotop des Elements, beschlagnahmen. Es wird vermutet, dass es von Russland über Georgien in die Türkei geschmuggelt wurde.

Ein Jahr nach dem Tsunami: Cyndi Lauper ist zurück in Japan

Die Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe im März 2011 hat sich tief ins kollektive Gedächtnis gebrannt. Vor genau einem Jahr rollte eine Riesenkatastrophe auf das ferne Japan zu. Damals vor Ort: Weltstar Cyndi Lauper. Jetzt kehrt sie zurück.

UN: “Taskforce” gegen nukleare Katastrophen

Die UN will ein Team zur Prävention nuklearer Unfälle wie in Fukushima gründen. Bestehend aus Experten des IAEA soll es den Ländern helfen, in ihren Atomkraftwerken neue Sicherheitsmaßnahmen einzuführen.

Vater der Klitschko-Brüder gestorben

Wladimir Klitschko Senior, Vater der beiden Boxweltmeister Wladimir und Vitali Klitschko, erlag am Mittwoch im Alter von 64 Jahren seiner Lymphdrüsenkrebs-Erkrankung.

Atomkatastrophe von Fukushima: Kaninchen ohne Ohren geboren

Auf YouTube kursiert derzeit ein erschreckendes Video. Es zeigt ein angeblich in der Nähe des Unglücksreaktors von Fukushima geborenes Kaninchen, das ohne Ohren zur Welt kam.

Fukushima: Gefahr auf Tschernobyl-Niveau

Die japanischen Behörden haben die Gefahrenstufe im havarierten Kernkraftwerk Fukushima I nun auf den höchsten Level 7 heraufgesetzt. Dieser entspricht der Katastrophe von Tschernobyl im Jahr 1986.